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Älterwerden aktiv und abwechslungsreich erleben! Mit anderen Menschen am Gemeinschaftsleben teilnehmen. Dazu lädt Sie die Stadt in ihre Begegnungszentren ein. |
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Seniorentreff
sucht ehrenamtliche Helfer. |
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Ein großes Lob spendete Reinhard Sack von der Interessengemeinschaft Lütgendortmunder Vereine und Verbände den vielen Freiwilligen, ohne deren Einsatz vieles an Aktivitäten in Lütgendortmund nicht machbar wäre. Zum ersten Male wurden die rund 30 Helfer zu einem Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und einer Tombola eingeladen. Dieser "Dankeschön-Nachmittag" soll zu einer ständigen Einrichtung werden. |
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Telefon und Faxnummern der städtischen Begegnungszentren in den Vororten: Berghofen
(0231) 48 67 78 Raumangebot: Allgemein verfügen die Einrichtungen über Gruppen-,Veranstaltungs- und Werkräume. Unsere Begegnungszentren sind für Rollstuhlfahrer zugänglich mit behinderten gerechten Sanitäranlagen. Fremdnutzungen gemeinnützige Vereine oder demokratische Organisationen (Parteien, Gewerkschaften etc.) können die Räume der Begegnungszentren nutzen. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldung. Private oder gewerbliche Nutzungen müssen wir leider ausschließen. Anmeldungen für Veranstaltungen:
Kartenverkauf für Veranstaltungen erhalten Sie nur gegen Barbezahlung während der Öffnungszeiten in den Begegnungszentren. Eintrittskarten für Veranstaltungen werden nicht zurückgenommen. Hinweise für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Sportgruppen: Fragen Sie Ihren Hausarzt, ob gegen die Teilnahme aus medizinischen Gründen Bedenken bestehen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. |
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Wir, die "Älteren" ,wollen aktiveTeilhabe an Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft. Dazu gehört, sich weiterzubilden, Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung zu nutzen und sich mit neuer Technik vertraut zu machen. Die Arbeit für ältere Menschen sollte nicht an fehlenden Finanzen scheitern. Deswegen bin ich Mitglied im Förderverein des WHH. Heinz Schüpphaus |
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RN vom 13.8.04 (stark gekürzt) Für sein Qualitätsmanagementsystem hat das Seniorenzentrum "Zur Eulengasse" in Brackel ein Zertifikat erhalten. Im April 2002 hatte sich Heimleiterin J.S. Enders-Comberg für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach der international anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001/2000 entschieden. Ziel war und ist es, die Qualität
der Dienstleistungen weiter auszubauen, im Interesse der Kunden und der
Mitarbeiter. Doch das Seniorenzentrum "Zur Eulengasse" will sich auf seinen Erfolgen nicht ausruhen. Für die Zukunft soll das Qualitätsmanagement ausgebaut und Dienstleistungen sollen optimiert werden. |
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Sie planen Veranstaltungen zu seniorenpolitischen Themen und Projekten? Wir veröffentlichen
IhreTermine. |
Über diesen Link erreichen Sie die Mitarbeiter des Wilhelm Hansmann Hauses |
![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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