Beratung ! ... ? Beratung ! ... ? Beratung ! BERATUNGSANGEBOTE IM WILHELM-HANSMANN-HAUS
Neben einer großen Zahl an Selbsthilfegruppen, insbesondere aus dem medizinischen und psychosozialen Bereich, die ihre regelmäßigen Treffen im Wilhelm-Hansmann-Haus durchführen,in denen sich Betroffene gegenseitige Unterstützung zukommen lassen, stellen wir für unsere Besucherinnen und Besucher eine Vielzahl kostenfreier Beratungsangebote bereit. Die individuellen Beratungsangebote werden in Zusammenarbeit
mit verschiedenen Fachämtern der Stadt Dortmund, dem Versorgungsamt, der
Polizei sowie zahlreichen Selbsthilfe- und Betroffenengruppen durchgeführt.
Wir wollen älteren Menschen hierdurch die Gelegenheit geben, sich ohne
Schwellenängste kostenfrei beraten zu lassen. |
Allgemeine Beratung Auskunft, Rat und individuelle Hilfen in sozialen und persönlichen Angelegenheiten erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wilhelm-Hansmann-Hauses. Bei speziellen Fragen nennen wir Ihnen gerne auch kompetente Ansprech-personen. Telefon :(0231) 50-2 33 56 |
Alzheimer-Gesellschaft Dortmund Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 18:30-20:00 Uhr Die Alzheimer-Gesellschaft Dortmund e.V. bietet
eine Beratung für Angehörige von Alzheimer-Kranken oder Personen, die
an ähnlichen Erkrankungen leiden, an. Ergänzend zu den Beratungsterminen
bietet die Alzheimer-Gesellschaft immer donnerstags von 15.00 bis 19.00 Uhr von
Pflegefachkräften betreute Gruppenarbeit für Alzheimerkranke zur Entlastung
von Angehörigen an. |
Chronische Schmerzen Jeden 3. Donnerstag im Monat von 16:00-18:00 Uhr Fragen rund um schmerztherapeutische Behandlungsmethoden und spezielle Behandlungszentren bei chronischen Schmerzen - insbesondere durch Halswirbel- und Rücken -, Bandscheiben - sowie Nervenerkrankungen verursachte chronische Schmerzen werden von Elfi Karlowski, Mitglied der Selbsthilfegruppe "Chronische Schmerzen" beantwortet. |
Beratung über die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbs- minderung nach dem SGB XII. Jeden 2. Dienstag im Monat von 14:00-15:00 Uhr Seit
Einführung des Grundsicherungsgesetzes unter
anderem für Menschen
ab dem 60. Lebensjahr stellen sich viele die Frage, ob sie aufgrund ihres
Einkommens möglicherweise Leistungen des Grundsicherungsgesetzes
ergänzend beantragen können. Sabine Kübler, Mitarbeiterin
des Sozialamtes der Stadt Dortmund, steht zur Beantwortung aller Fragen
rund um das Grund- sicherungsgesetz zur Verfügung. Es wird empfohlen,
alle wichtigen, für die Ermittlung des Einkommens und der Zahlungsverpflichtungen
(Mietverträge etc.) relevanten Unterlagen bereits zum Beratungsgespräch
mitzubringen. |
Hörbehinderte Jeden 2. Mittwoch im Monat von 15:00-17:00 Uhr Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist für
Menschen mit starken Beeinträchtigungen der Hörfähigkeit
nur dann möglich, wenn die Versorgung mit technischen Hilfsmitteln
zur Zufriedenheit geregelt wird. Fragen rund um Hörgeräte beantwortet
die Hörgeräteaktustikmeisterin |
Jeden 1.Donnerstag im Monat von 16:00-18:00 Uhr Morbus Bechterew ist eine meist schmerzhafte, entzündliche Systemerkrankung vor allem der Wirbelsäule mit Tendenz zur Einsteifung. Diese zu den rheumatischen Erkrankungen zählende Krankheit ist bisher noch nicht heilbar und ihre Ursachen nicht hinreichend bekannt. Erkrankte finden dennoch Rat und Unterstützung in diesem individuellen Beratungsangebot, das durch Karl Stutzki von der Vereinigung Morbus Bechterew e.V. angeboten wird. |
Parkinsonerkrankte
|
|
Schlaganfallbetroffene Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 16:30-18:30 Uhr. Immer mehr Menschen sind nach einem Schlaganfall körperlich beeinträchtigt und in der Ausübung ihrer täglichen Verrichtungen eingeschränkt. Beratungen von Betroffenen sowie deren Angehörigen zu Fragen der Rehabilitation, neuesten medizinischen Behandlungsmöglichkeiten, aber auch psychosoziale Hilfeleistungen sowie Vermittlung von gemeinsamen Freizeitaktivitäten stehen im Mittelpunkt der regelmäßigen Beratungssprechstunde von Hans-Holger Otto im Auftrage des "Verein für Schlaganfallbetroffene Dortmund e.V." |
Stomaträger Jeden 4. Donnerstag im Monat von 15:00-17:00 Uhr Immer mehr Menschen sind von Erkrankungen der Darm- und Blasenausgänge betroffen.Für Betroffene mit künstlichem Darm-und/oder Blasenausgang bietet die Selbsthilfegruppe, Deutsche Ilco e.V." qualifizierte Beratung an. Die Verarbeitung psychischer Probleme steht hierbei genauso wie Fragen der Versorgung mit Hilfmitteln im Mittelpunkt. Hierzu werden Sie von Frau Anne Reineke-Schreiber beraten. |
![]() |
Information, Beratung, Herr Kidess, Zimmer 17, Tel. (0231) 50-2 33 56 |
|
Über diesen Link erreichen Sie die Mitarbeiter des Wilhelm Hansmann Hauses |
![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
![]() |