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Mobile Bibliothek

Wir helfen Ihnen

Sie sind vielseitig interessiert und können wegen einer Behinderung, einer Krankheit oder aus Altersgründen die Bibliotheken nicht selbst aufsuchen? Gern versorgen wir Sie mit Lesestoff, Hörbüchern und anderen Medien.
Die „Zivis“ des Mobilen Bibliotheksdienstes bringen Ihnen nach Absprache Medien nach Hause und holen sie auch wieder ab.


So funktioniert es


Rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0231/50-23220 an und vereinbaren einen Termin.

Wir beraten Sie gern und erfüllen Ihre Wünsche aus dem großen Angebot der Stadt- und Landesbibliothek:

  • Romane und Erzählungen (auch in Großdruck)
  • Sach- und Fachbücher aus allen Wissensgebieten
  • Bildbände
  • Hörbücher/Hörspiele auf Kassetten
  • Hörbücher/Hörspiele auf CDs
  • Musik-CDs
  • CD-ROMs
  • Zeitschriften

Der Mobile Bibliotheksdienst ist eine von Zivildienstleistenden betriebene Sonderabteilung der Stadt- und Landesbibliothek.

E-Mail     Mobiler.Bibliotheksdienst@stadtdo.de

Text aus  http:/www.Dortmund.de    Stand: Mai 2009



Copyright: Stadt Dortmund.de
Stadt und Landesbibliothek Dortmund



Hilfe aus dem Netz

Praxis und Theorie der Beratung per E-Mail,

Klett-Cotta 2003

Birgit Knatz

Leiterin der Telefonseelsorge Hagen-Mark;

www.telefonseelsorge-hagen-mark.de

Ruhr Nachrichten 29.4.11


Vom Pflegeheim zur Hausgemeinschaft – Empfehlungen zur Planung von Pflegeeinrichtungen Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.)

                                         Bild:KDA

Die Vielfalt neuer, bedarfsgerechter und an der Normalität des gewohnten Lebens orientierter Wohn- und Pflegemodelle für pflegebedürftige und demenziell erkrankte ältere Menschen ist für viele ArchitektInnen und Akteure der Altenhilfe unübersichtlich geworden.
In diesem fünften Band der KDA-Reihe Architektur + Gerontologie werden die aktuellen Rahmenbedingungen der Altenhilfe und die verschiedenen Wohnformenmit dem Schwerpunkt der Betrachtung stationärer Pflegeeinrichtungen erläutert und vorgestellt. Raumprogramme und Grundrissbeispiele verdeutlichen die unterschiedlichen architektonischen und konzeptionellenAnsätze zwischen der Planung von Pflegeheimen mit Wohnbereichskonzept und dem neueren Hausgemeinschaftsprinzip.

Inhalt:

  • Pflegebedürftigkeit in Deutschland: Statistik und demografische Prognosen Ansprüche der älteren Menschen  
  • Situation der Angehörigen
  • Herausforderung Demenz
  • Die Vielfalt der Wohn- und Pflegeangebote „Ambulant vor teilstationär vor stationär“
  • Wohnformen mit ambulanter Betreuung
  • Teilstationäre Angebote
  • Stationäre Pflegeeinrichtungen
  • Quartierskonzepte - Die Entwicklung der Pflegeeinrichtungen Das Generationenmodell
  • Wer lebt im Heim? Planerische Grundlagen für Pflegeeinrichtungen, Rechtliche Rahmenbedingungen und Planungsvorgaben
  • Standort und Quartierseinbindung
  • Normalität, Kleinteiligkeit und Nachhaltigkeit
  • Orientierungsfördernde Architektur
  • Hauswirtschaftliche Konzepte
  • Privatheit im Einzelzimmer
  • Duschbäder und Pflegebad
  • Flächen und Kosten 
  • Wohnbereichskonzept und Hausgemeinschaftskonzept - Konzeptionen
  • Interne Strukturen
  • Exemplarische Raumprogramme
  • Erschließungskonzepte, Grundrisse und Projektbeispiele

Ratgeber: Leben und Wohnen im Alter


Kuratorium Deutsche Altershilfe
Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.

An der Pauluskirche 3
D-50677 Köln
Tel.: +49 (221) 93 18 47 0
Fax: +49 (221) 93 18 47 6  
http://www.kda.de/  
info@kda.de

Ergebnisanalyse des Werkstatt-Wettbewerbs Quartier und Handlungsempfehlungen
Ergebnisanalyse des Werkstatt-Wettbewerbs Quartier und Handlungsempfehlungen


Uwe Karstädt erregt mit entgiften statt vergiften grosses Aufsehen

Die Pharmaindustrie braucht keine gesunden Menschen sondern Kranke. Nur mit Krankheit ist ein Milliardengeschäft zu machen.

Es sollte in keinen Haushalt oder Praxis von Ärzten und Heilpraktikern fehlen, wenn  einen die Gesundheit  der Menschen am Herzen liegt.

Ausführliche Beschreibungen wie wir uns selbst durch Medikamente und vieles mehr vergiften, wie wir uns selbt gesünder machen , werden in dem Buch ausführlich beschrieben.

Das Buch „Entgiften statt Vergiften" ist erhältlich bei:

  • Customertimes
  • 82196 Gilching
  • Postfach 1104

Stand: 6.2.08



Ulf Poschardt

"Einsamkeit. Die Endeckung eines Lebensgefühls"


Norbert Bolz

"Die Helden der Familie"



    Klaus,Berger


Ein Lebensende in Würde

Ratgeber für Sterbebegleitung

Das lesenwerte Buch erzählt in eindringlicher Weise vom Umgang mit Tod und Sterben in

unserer Gesellschaft, es informiert über selbstbestimmte Vorsorgemöglichkeiten und die

Begleitung Sterbender. Sterbeprozess, Bestattung und Trauerarbeit sind weitere Kapitel. Es

gibt Informationen, die man einerseits wissen und doch nicht wissen will.

Ein Lebensende in Würde. Ratgeber für Sterbebegleitung und Trauerfall.

Verbraucherzentrale NRW, 14,90 Euro, ISBN-13: 978-3-933705-51-8.

 


Josef Kirschner   Knauer Verlag  " Die Kunst ein Egoist zu sein" u.a.




 Kämpfer für den Klimaschutz

Liane Dirks "Falsche Himmel"

Patricia Taterra "Einfach die Welt verändern"



Juergen Roth Bild aus Tv Report 1.07

Jürgen Roth

" Der Deutschland-Clan"


Sartorius

Sartorius,Mariela

"Die hohe Schule der Einsamkeit"


Foto: RN

 

Demographie konkret - Seniorenpolitik in den Kommunen Bertelsmann Stiftung
(Hrsg.) 1. Auflage 2006, 100 Seiten, Broschüre, ISBN 3-89204-860-6, 18,00 EUR
Der demographische Wandel stellt die Kommunen vor völlig neue Herausforderungen.
Kommunale Seniorenpolitik ...





BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 200/2007
Veröffentlicht am 12.06.2007
Thema: Ältere Menschen

Ursula von der Leyen stellt Handbuch "Pflegedokumentation stationär" vor

Bundesfamilienministerin: "Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis."

Mit dem Handbuch "Pflegedokumentation stationär" legt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Pflegeverantwortlichen in der stationären Altenhilfe eine praxisnahe Anleitung zur Pflegedokumentation vor. Die Empfehlungen basieren auf umfangreichem Erfahrungswissen und geben spezifische Anleitungen für typische und alltägliche Pflegesituationen, zum Beispiel in den Bereichen Mangelernährung und Flüssigkeitsdefizit, Sturz oder Demenz.

"Das Handbuch bietet eine sehr gute klare Orientierungshilfe, was, in welcher Form und für wen zu dokumentieren ist", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. "Es soll den Arbeitsalltag möglichst vieler Pflegeleitungen entscheidend erleichtern. Ich wünsche mir, dass angesichts der starken Arbeitsbelastung des Personals auf diese Weise mehr Freiräume entstehen. Diese gewonnene Zeit können die Pflegekräfte dann viel besser in persönliche Zuwendung und soziale Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Altenhilfeeinrichtungen investieren."

Die Pflegedokumentation ist ein unverzichtbares Instrument zur Qualitätssicherung in den Heimen, aber auch zur Information sowie Kommunikation zwischen Bewohnerinnen, Bewohnern und Pflegekräften. Dokumentationen spielen darüber hinaus im Rahmen des Prüfauftrages der Aufsichtsbehörden eine große Rolle und sind zum Nachweis der Pflegequalität auch juristisch relevant. Um den besonderen Praxiswert des Handbuchs "Pflegedokumentation stationär" zu verdeutlichen, wird das Bundesfamilienministerium im Zeitraum von August 2007 bis Juli 2008 eine Fortbildungsreihe an insgesamt 15 Standorten in Deutschland fördern, darunter in Köln, Stuttgart, Dresden, Hamburg, München und Berlin. Die als Impuls-Veranstaltungen konzipierten Tagesseminare richten sich an Pflegeleitungen, Lehrende in Aus-, Fort-, Weiterbildung sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. In diesem Fortbildungsprojekt werden zentrale Aussagen des Handbuchs vorgestellt und diskutiert. Im Zentrum sollen insbesondere auch Fragen zum Leitungsselbstverständnis und Führungsverhalten stehen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr



Der Gotteswahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Gotteswahn ist der Titel eines Buchs
des britischen Religionskritikers Richard Dawkins



Text aus Wikipedia 22.4.2009

Die Ruhnama : „Buch der Seele“ ist ein Buch, welches angeblich der ehemalige turkmenische Staats- und Regierungschef Saparmyrat Nyýazow selbst geschrieben hatte. Es war das zentrale Werk im Unterdrückungsapparat der Diktatur und offiziell Pflichtlektüre für das Volk. Es erschien im Herbst 2001 und ist eine Vermengung von Geschichte, Verhaltensregeln und Lobpreisungen auf die „Heilige Schrift“. Die Inhalte werden in den Schulen Turkmenistans unterrichtet und dienen dem Personenkult um Nyýazow.

Die Ruhnama war bis Ende 2006 in allen Schulen Pflichtlektüre. Erwachsene mussten dieses Buch an jedem Samstag lesen, der Samstag wurde umbenannt in Ruh Gün, „Tag des Geistes“, und sollte der Lektüre der Ruhnama vorbehalten sein. Selbst für den Führerschein (der auch ohne jegliche Prüfung gegen eine Zahlung von etwa 200 US-Dollar zu erwerben ist) und die Zulassung zum Studium war eine Prüfung über das Wissen aus der Ruhnama Voraussetzung.

Die Ruhnama wurde in 40 Sprachen übersetzt – DaimlerChrysler hatte 2003 die deutsche Übersetzung vorgelegt[1], die Baufirma Bouygues die französische Übersetzung, die Çalık Holding veranlasste die Übersetzung ins Türkische und ins Englische. Die Übersetzungen verhalfen den Firmen zu Aufträgen in Turkmenistan.

Ein zweiter Band der Ruhnama erschien im Herbst 2004.

Ruhnama als Volltext (Flash) in deutscher Übersetzung


Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind

von Michael Schmidt-Salomon (Autor)



Heinz Schüpphaus
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