40 Jahre Wilhelm-Hansmann-Haus

25.08.2010

Am letzten Samstag feierte das Wilhelm-Hansmann-Haus mit einer großen Sommer-Party und vielen Informations- und Beratungsangeboten sein 40jähriges Bestehen.

DOGEWO21 Geschäftsführer Klaus Graniki überreichte zum Jubiläum einen Spendenscheck in Höhe von 4000 €.

„Wenn eine Dortmunder Einrichtung für Wohnen und Betreuen im Alter steht, dann ist es das Wilhelm-Hansmann-Haus“, betonte Klaus Graniki bei der Übergabe.

Das Wohnungsunternehmen war Dortmunds größtem Seniorenbegegnungszentrum von Beginn an eng verbunden. Die Bauausführung führte DOGEWO21 (damals noch DGW) für die Stadt Dortmund durch und beteiligte sich anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Unternehmens mit 500.000 DM an den Baukosten.

Zum 75jährigen Jubiläum errichtete DOGEWO21 1993 als Anbau des Wilhelm-Hansmann-Hauses die Altentagespflegestätte mit 14 Plätzen.


 





DOGEWO21-Mietermagazin 1-2007

DOGEWO21-Mietermagazin 2-2007

DOGEWO21-Mietermagazin 3-2007

Aktuelle Mietermagazine


Mit Hilfe der DOGEWO entstand das "Wilhelm-Hansmann-Haus"

"Die Dortmunder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft errichtet auf dem Grundstück zwischen Märkischer Straße und Südbad ein Begegnungszentrum für ältere Bürger in Dortmund, es wird nach Fertigstellung der Stadt Dortmund zur Bewirtschaftung überlassen......."

Mit diesem Beschluss wurde ein Markstein für die Sozialarbeit in Dortmund gesetzt. Das Begegnungszentrum für ältere Bürger sollte als Mittelpunkt der zahlreichen Altentagesstätten in den Dortmunder Stadtteilen neue Wege für die Arbeit in der offenen Altenhilfe erschließen.

Am 11. Oktober 1968, dem Gründungstag der "Dortmunder Gemeinnützigen", wurde der Grundstein gelegt. Dank der großzügigen Finanzhilfen durch Bund, Land, Kuratorium Deutsche Altershilfe e. V. und der Stadt Dortmund selbst konnte bereits am 26. August 1969 das Richtfest gefeiert werden.

Am 4. Juni 1970 wurde das "Wilhelm-Hansmann-Haus" von der Stadt Dortmund als Träger übernommen und mit einer festlichen Eröffnung seiner Bestimmung übergeben.

 


Bericht aus den Ruhr-Nachrichten 2006

Foto: Schmitz

DOGEWO21 Projekt für Senioren: Wohnen in den besten Jahren

In Dortmund-Bodelschwingh werden unter anderen vier Mietshäuser mit Aufzügen ausgestattet. Diese Maßnahme gehört zu einer Großmodernisierung der DOGEWO 21, die unter dem Motto „Wohnen in den besten Jahren“ steht, bei der die Interessen von Senioren besondere Berücksichtigung finden. Zu den seniorengerechten Umbauten gehören bodengleiche Duschen, Handgriffe und höhere WC-Töpfe.

Mit solchen Maßnahmen trägt die DOGEWO21 der Tatsache Rechnung, dass inzwischen jeder dritte ihrer Mieter das 60. Lebensjahr überschritten hat. Ziel ist es, so lange wie möglich Senioren in ihrer bisherigen Umgebung wohnen lassen zu können. Das Unternehmen präsentiert in seinem Kundenzentrum in der Landgrafenstraße bauliche und technische Bausteine dazu, mit denen kurzfristig alle DOGEWO21-Wohnungen ausgestattet werden könnten. Nach und nach sollen außerdem bis zu 1.500 Wohnungen barrierefrei gemacht werden.

Ein weiteres Dienstleistungsangebot, das in Dortmund-Mengede von älteren Mietern getestet wird ist „smart living“, das ab 2007 IT-gestützte Dienste anbieten soll. Dazu gehören die Organisation von Essensversorgung, Haushaltshilfen und Pflege. Probeweise wird bereits ein Notruf-Telefon genutzt, das nicht nur Sicherheit bietet, sondern auch bezahlbar ist. Auch sollte der persönliche Kontakt nicht zu kurz kommen.

Künftig möchte die DOGEWO21 die Gründung von Nachbarschaftstreffs unterstützen, nachdem für Demenz-Kranke bereits ein Haus mit großen Außenanlagen für eine Wohngruppe umgebaut worden ist.

Foto: Schüpphaus Januar 2008

Musterwohnung in Dortmund Landgrafenstr /Ecke Ruhrallee

Besichtigungstermine der Musterwohnung erfragen Sie bitte bei der Dortmunder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft mbH
Landgrafenstraße 77

44139 Dortmund

Telefon: 0231.10 83-0
Telefax: 0231.10 83-312

mail@dogewo21.de


Ein bisschen mehr als Essen auf Rädern

Neuer Service für Seniorenwohnungen

 

RN vom 29.1.08

 

Um dem Wunsch der meisten Senioren – möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu bleiben – entgegenzukommen, wollen die städtische Wohnungsgesellschaft „Dogewo 21“ und die gemeinnützige GmbH der Städtischen Seniorenheime (SHDO) soziale und preiswerte Dienstleistungen in barrierefreien Wohnungen anbieten.

Am 28.1.08 unterzeichneten der Dogewo-Geschäftsführer Klaus Graniki und SHDO-Geschäftsführer Martin Kaiser den Vertrag über ein gemeinsames serviceorientiertes Netzwerk für Senioren.

Das bundessweit einmalige Pilotprojekt „Wohnfortschritt“ startet in Mengede im Haus Burgring 4/6 mit einer Gebäudesanierung. Das städtische Seniorenheim Burgring 1-3 kann leicht in das Netzwerk eingebaut werden.

Das Dogewo-Gebäude aus den späten 60ger Jahren wird barrierefrei ausgestattet, vor allem bei den Bädern und den Balkonzugängen. Die Wohnungen bekommen mehr Sicherheit durch elektronische Schließung, Brandmelder, automatische Herdabschaltung, eine Video-Gegensprechanlage, Einbruch hemmende Wohnungstüren und – auf Wunsch – ein Notrufsystem.

 

 

 

Übers TV Essen bestellen

Dogewo und Seniorenheime schließen Kooperationsvertrag

 

RN vom 29.1.08 (gekürzt)

 

Am 28.1.08 unterzeichneten der Geschäftsführer der Dogewo21, Klaus Graniki, und der Geschäftsführer der Städtischen Seniorenheime , Martin Kaiser, einen Kooperationsvertrag.

Dieses serviceorientierte Netzwerk für Senioren bietet neben Dienst- und Serviceleistungen Erreichbarkeit rund um die Uhr, wichtige Informationen, gemeinschaftliche Angebote und Aktionen zur Nachbarschaftshilfe, und zwar kostenlos.

Ergänzend wird es einen umfangreichen Katalog mit Wahlleistungen geben, aus dem man - gegen Bezahlung - passgenau und flexibel wählen kann.

Dazu gehören der Mahlzeitenservice, entweder als Essen auf Rädern oder als gemeinsamer Mittagstisch, hauswirtschaftliche Hilfen, einfache haushaltstechnische Arbeiten, ein Notrufsystem, Hilfen bei Pflegebedürftigkeit und therapeutische Versorgung. Die Dienste selbst sollen über die SHDO oder ausgewählte Dienstleistungsunternehmen erbracht werden.

Ein sog. Bewohnerportal, das über den Fernseher läuft und per Fernbedienung gesteuert wird, garantiert den Kontakt zu den Dienstleistern.

Ende nächsten Jahres wird voraussichtlich die erste Wohnung im Netzwerk bezogen, nach und nach werden leerstehende Wohnungen Am Burgring 4-6 entsprechend ausgestattet.

Nehmen die Mieter das Angebot an, kann es in anderen Stadtteilen kopiert werden.


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Heinz Schüpphaus

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