Das Demenz-Servicezentrum für die Region Dortmund


Beratung und Information für Menschen mit Demenz, Angehörige sowie für Fachkräfte und Ehrenamtliche.

Die Welt eines Verwirrten zu verstehen erweist sich im Alltag nicht immer als einfach.
Scheinbar entbehren die Handlungen der Demenzkranken jeder Logik.
Angehörige benötigen in diesen Situationen Beratung und Unterstützung.

Wenn Sie Fragen haben,dann rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch.

* zu Demenz, über Krankheitsbilder, Früherkennung oder über den Erkrankungsverlauf,
*im Umgang mit Demenzkranken bei Verhaltensstörungen oder Auffälligkeiten, In einem vertraulichen Gespräch können Sie mit unseren Experten Ihre Pflegesituation erörtern. Wir hören zu und entwickeln mit Ihnen gemeinsam Lösungswege.
Das Beratungsangebot ist kostenfrei.
* zu Alltagsproblemen und belastenden Krisensituationen  
* über Möglichkeiten der Entlastung und wie die häusliche Versorgung gesichert werden kann, Beratungsstelle des Demenz-Servicezentrums
Region Dortmund

* über finanzielle und sozialrechtliche Angelegenheiten (z.B. Pflegeversicherung, Betreuungsrecht).

 


Altern in Würde
Beratungsstelle des Demenz-Servicezentrums
Region Dortmund

Foto: Archiv-WHH

Herr
Bert Schulz


Stadt Dortmund
Demenz-Servicezentrum Nordrhein-Westfalen Region Dortmund (StA 50/5)
Kleppingstraße 26
44122 Dortmund

Telefon: +49(0)231/50-25694


Alzheimer-Gesellschaften,-Beratungsstellen und -Selbsthilfegruppen nach Postleitzahlbereichen geordnet.

www.alzheimerforum.de/2/9/1/291inh.html.

Presseberichte


RN vom 26 01 06 
Neue Betreuungsangebote für Demenzkranke im Begegnungszentrum Berghofen

Informationen erhalten Sie im Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6
oder unter 0231- 486778 und 0231- 5025694

Helfen nicht vergessen

Berghofen: Zu 80% werden Demenzkranke von Angehörigen gepflegt. Zunehmend vernachlässigen die oft ihre eigenen Sozialkontakte und leben nur noch für den Kranken. Um dem entgegen zu treten, bietet das Begegnungszentrum in Berghofen wöchentliche Betreuung.

" Angehörige von Demenzkranken sind oftmals überfordert, da sie keine Zeit mehr für sich haben", sagt Monika Rekos, die Leiterin des Begegnungszentrums Berghofen/Aplerbeck. " Deshalb möchten wir ihnen auf diesem Wege planbare Freizeit anbieten". Leider sträuben sich Angehörige vielfach zunächst dagegen, die zu betreuenden Personen " abzugeben"."
Sie haben Schuldgefühle oder denken, dass nur sie wissen, wie die Kranken betreut werden müssen", vermutet Rekos. " Allerdings registrieren sie schnell, dass die gesparte Zeit auch dabei hilft, neue Energie für die Demenzkranken zu sammeln".

Außerdem garantieren eine maximale Anzahl von acht Teilnehmern sowie die Anwesenheit von einer Altenpflegerin und drei speziell geschulten Helfern eine hohe Qualität der angebotenen Aktivitäten." Selbst verhaltensauffällige Patienten, die woanders nicht unterkommen, können intensiv betreut werden", betont Brigitte Heller. Weitere Entlastung für die Angehörigen gibt es durch einen Gesprächskreis, in dem Gefühle und Sorgen aufgearbeitet werden. " Zusammen mit der Demenzberatung, mit der Betreuung und mit der häuslichen Pflege, die wir koordinieren, haben wir ein Komplett-Paket an Maßnahmen rund um die Demenzerkrankung geschnürt", stellt Heller zufrieden fest.

Die Betreuungsnachmittage für Menschen mit Demenz finden mittwochs von 14 bis 18 Uhr statt. Die Kosten betragen 20 Euro. Der Angehörigen-Gesprächskreis trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 17.30 Uhr, wobei auch Gespräche außer der Reihe terminiert werden können. Allgemeine Beratung bietet das Beratungsteam im Demenz-Servicezentrum. Auf Bedürfnisse von Demenzkranken eingehen. Sie nicht unter-, aber auch nicht überfordern. Und tatkräftige Entlastung für Angehörige bieten - das sind die Ziele des Teams im Begegnungszentrum.

Eine Verrechnung der Kosten mit der Pflegekasse ist möglich. Schnuppertage werden angeboten.

Beratungsstelle des Demenzservicezentrums: Service ist kostenlos.


WAZ vom 30.7.05, Lokalteil

In diesem ganzseitigen Artikel wurde eine neues Pflegekonzept vorgestellt, und zwar im "Pflegezentrum St. Jofef" in Derne.

Hier wird versucht, das Erinnerungsvermögen der an Demenz Erkrankten wachzuhalten oder wieder zu beleben, indem die Umgebung (Zimmereinrichtung, Haushaltsgegenstände) so wie in den ersten Nachkriegsjahren, also in der Jugend der Kranken, eingerichtet wird.

Als Ansprechstellen für Interessierte sind angegeben:

Alzheimer-Gesellschaft Tel. 72 46 61

Demenz-Servicezentrum Tel. 50-50-26243

Caritas-Sozialstationen:

Innenstadt Nord-Ost (52 88 18)

Hombruch (71 32 33)

Ost (27 92 52)

Hörde (41 83 80)

West (61 78 42)

Süd-West (14 31 61)


Stundenweise Entlastung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Aus dem Faltblatt des Städtischen Begegnungszentrums in DO-Mengede,
Bürenstraße 1

44359 Dortmund

Pflegende Angehörige können sich stundenweise - auf Wunsch auch regelmäßig - von TandempartnerInnen entlasten lassen. Bei diesen TandempartnerInnen handelt es sich um sozial engagierte Personen, die speziell geschult wurden. Die Aufwandsentschädigung beträgt 7,50 € pro Stunde.

Die Auswahl der HelferInnen erfolgt durch Angehörige und durch das Demenz-Service-Zentrum gemeinsam.

Finanzierung:

Bei Vorliegen einer Pflegestufe können die Kosten mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

Kontakt:

Ute Stasinski

Telefon (0231) 33 64 60

  www.selbsthilfenetz.de

 
Heinz Schüpphaus
Reaktionen,Beiträge
und Änderungswünsche
sind uns willkommen.
E- Mail bitte an den:
Senioren Internetclub Dortmund
Logo Senioren Internetclub Dortmund Entwurf: Renate Hittig

Zur Programmseite des WHH