FÖRDERVEREIN WILHELM HANSMANN HAUS E.V.

Märkische Straße 21 44141 Dortmund Telefon: (0231) 50-2 33 56
Sprechstunden des Fördervereins:
Freitags: 13.00-14.00 Uhr Raum 20




Bild aus 2012

copyright: Gawlik
Bild aus 2011


Wir haben die Aufgabe, die Seniorenarbeit in Dortmund zu fördern, zu erweitern und zu vertiefen. 
Vorrangiges Ziel ist die Erweiterung der Seniorenarbeit im
Wilhelm Hansmann Haus.

Wir wünschen uns viele Mitglieder, die uns bei dieser Aufgabe unterstützen.

Die Mitgliedschaft ist an keine Altersgrenze gebunden.
Alt und Jung sorgen gemeinsam für eine
bessere Lebensqualität im Alter.

Der Jahresbeitrag ist auf mindestens 5,00 € festgesetzt.
Mitgliedsbeiträge sind als Spenden steuerlich abzugsfähig.
Beitrittserklärungen erhalten Sie an der Information im WHH.

Möchten Sie Mitglied werden, dann mailen Sie  Ihre Anschrift dem

  
FoerdervereinWHH@web.de

Bankverbindung: Stadtsparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 

Konto-Nr. 001 080 164 Förderverein Wilhelm Hansmann Haus e.V.

Alle Einnahmen des Fördervereines kommen ohne Abzüge direkt ausgewählten Projekten des Wilhelm Hansmann Hauses  zugute.


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Logo Entwurf von Renate Hittig


Wir, die "Älteren", wollen aktiveTeilhabe an Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft. Dazu gehört, sich weiterzubilden, Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung zu nutzen und sich mit neuer Technik vertraut zu machen.

Die Arbeit für ältere Menschen sollte nicht an fehlenden Finanzen scheitern.
Deswegen bin ich Mitglied im Förderverein.

Heinz Schüpphaus


Senioren des Wilhelm-Hansmann-Hauses erstellen die Zeitung vierteljährlich.

Foto: Renate Hittig
Foto: Renate Hittig
Mit dem Treffpunkt erhalten Sie
den absoluten Durchblick.
Foto: Schüpphaus


Bilder aus WHH-Heft

Pfeil nach unten   So war das    Pfeil nach unten 

Jedes Jahr zur Winterszeit,
im Januar/Februar bittet der Förderverein seine Mitglieder zur Kasse.
Mitglieder, die in dieser Zeit verhindert sind, können das ganze Jahr über jeweils dienstags in der Zeit von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr und freitags in der Zeit von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr ihren Beitrag bezahlen.
In dieser Zeit steht auch Nichtmitgliedern immer ein Vorstandsmitglied des Fördervereins für Auskünfte und Anregungen zur Verfügung.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Gesamtbetrag der Mitgliederbeiträge ausschließlich den Besuchern des WHH zugute kommt.
Das Gesamtvolumen der direkt dem Hause zugute gekommenen finanziellen Förderungen beträgt inzwischen 290.000 €.
Allein für die Renovierung des großen Saales hat der Förderverein im vergangenen Jahr mit der Summe von 205.000 € den Hauptanteil für dieses Projekt zur Verfügung gestellt.
Der Förderverein hat mit dieser Summe das bisher größte Projekt seiner 17-jährigen Vereinsgeschichte verwirklicht.
An dieser Stelle sei all denen gedankt, die durch Beiträge und Spenden dazu beitragen, dass ähnliche Projekte auch in Zukunft durchgeführt werden können.
Wer sich bisher noch nicht entschlossen hat mitzuhelfen, der kann das durch Beitritt mit einem Jahresbeitrag von mindestens 5 € (es darf auch mehr sein) ändern.

Lothar Bödeker
(2004)

Der Förderverein wurde am 9.6.1987 gegründet.


Einweihung des "Großen Saales"

Am 10. Oktober 2003 lud das Wilhelm Hansmann Haus zur Einweihungsfeier des "Großen Saales" ein, der mit einem Kostenaufwand von rd. 200.000 € aus den Mitteln des Fördervereins Wilhelm Hansmann Haus modernisiert worden ist.

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Gerhard Kompe, hielt aus diesem Anlass zu Beginn der festlichen Veranstaltung eine beachtenswerte Rede, die wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in vollem Wortlaut vorstellen möchten.

Der Redner wendet sich gegen Mutlosigkeit und Pessimismus. Er erinnert an die Nachkriegsjahre, deren Probleme die Menschen damals ohne Mut und Zuversicht nicht zu bewältigen in der Lage gewesen wären. Er schlägt den Bogen zur Jetztzeit und den Herausforderungen, die sie der heutigen Generation stellt. Sie braucht ebenso Mut und Zuversicht, um die bestehenden sozialen Systeme den veränderten Bedingungen anpassen zu können und zukunftsträchtig zu machen.
Dieses Ziel ist ohne persönliche, ggf. auch schmerzlich Einschnitte und ohne einen Abschied von mancher lieb gewordenen Gewohnheit nicht zu erreichen.
Die Aufgabenstellungen damals und heute sind andere, im Ergebnis soll die Zukunft gesichert werden und so ähneln sich die Situationen. Das wird auch in dem Beitrag von Herrn Kompe deutlich.

Festrede zur Einweihung des "Großen Saales" von Herrn Gerhard Kompe
1. Vorsitzender des Fördervereins Wilhelm-Hansmann-Haus e.V.

Begrüßung

Vor einigen Tagen habe ich zu Hause laut darüber nachgedacht, wie verbinde ich in meiner Rede eigentlich den ersten Aktionstag "Älter werden in Dortmund" mit der Übergabe des weitestgehend vom Förderverein finanzierten neu gestalteten Saales?

Eine anwesende Bekannte platzte mit der Bemerkung in meine Gedanken:
Du mit Deinem Wilhelm Hansmann Haus. Was machst Du Dir so viel Gedanken. Sollst mal sehen, die Stadt hat kein Geld. Sie muss jetzt schon an Schwimmbäder, Kindergärten und andere Dinge heran. Warte ab, bald sind auch die Altenbegegnungsstätten dran.

Ich holte gerade Luft, um etwas zu erwidern, da ging es erst richtig rund.
Ausführlich musste ich mir anhören, wie sie, aber auch viele andere in unserem Land ihre eigene Situation schicksalhaft, dramatisch empfinden. Wie sie das Gefühl haben, vom Pech geradezu verfolgt zu sein, jede Menge Unbill und Ungerechtigkeit erleiden zu müssen.

Arbeit verloren, Aktienvermögen entwertet, Immobilienspekulation schief gegangen. Steuersparmodell missraten, Firma in Konkurs. Und rundherum auch nur Elend; staatliche Sozialsysteme in der Krise, Gemeinden vor der Pleite - grau in grau der Blick in die Zukunft.

Fazit der Bekannten: Es ist zum Heulen. Man ist richtig mutlos.

Bei dem Wort "Mutlosigkeit" schoss mir sofort die Erinnerung an eine Geschichte, ich glaube man sagt genauer an eine Parabel, durch den Kopf.

Eines Tages fasste der Teufel den Entschluss, in den Ruhestand zu treten. Vorher will er all seine Machtwerkzeuge an den Meistbietenden verkaufen.

Für den Verkauf sind alle Werkzeuge anziehend präsentiert. Darunter Bosheit, Hass, Neid, Eifersucht, Gier, Genusssucht und Hinterlist. Etwas abseits liegt ein harmlos aussehendes, abgenutztes Instrument.

Ein Kaufinteressent fragt den Teufel: "Was ist das? Und warum ist es teurer als alles andere hier?"

"Das ist die Mutlosigkeit", antwortete der Teufel.

"Aber, warum ist gerade dieses Werkzeug so viel teurer als alle anderen?" insistierte der Interessent.

"Die Mutlosigkeit", erklärte der Teufel, "ist das Werkzeug, mit dem ich einen Menschen schwäche, wenn bereits alle anderen Instrumente versagt haben. Wenn man den Menschen erst einmal mutlos gemacht hat, können die übrigen Werkzeuge wieder zum Einsatz kommen und die Arbeit vollenden."

Haben wir in unserem Land, in unserer Stadt Gründe, dem Teufel auf den Leim zu gehen?

Nein, im Gegenteil. Mit Mut, mit Einsatz, mit Zusammenhalt, mit Glauben an die Zukunft haben wir ein gutes, ein wohlhabendes Land aufgebaut. Seine Menschen haben in den mehr als fünf Jahrzehnten nach dem Krieg große Reichtümer aufgebaut. Wenn ich auch sage, leider sehr ungleich verteilt. Aber wir gehören zu den reichsten Nationen der Erde. Fünf von den 6,5 Milliarden Menschen weltweit würden Gott auf den Knien danken, wenn es ihnen so gut ginge wie uns und sie lediglich die Probleme hätten, an denen einige von uns fast verzweifeln.

Und, wenn 1945 einer gesagt hätte, Deutschland werde es einmal so gut gehen wie heute, man hätte ihn als Spinner und Träumer verspottet.

Aber, da waren Menschen, die hatten schlimme Erlebnisse hinter sich, sie hatten Hunger, aber sie hatten auch Mut, Mut anzufangen, Mut zum Handeln.
Und inmitten der Trümmerlandschaften Deutschlands, nein, wir müssen sagen Europas, haben unsere Eltern, die Generation unserer Großeltern und auch wir, uns nicht lange mit Jammern aufgehalten, sondern die Ärmel aufgekrempelt, die Steine aus den Trümmern geklaubt, vom alten Mörtel befreit und damit neue Häuser, Geschäfte und Fabriken gebaut. Allen war bewusst, es geht dem Einzelnen in Zukunft nur wieder gut, wenn er zuvor einen Teil seiner Kraft, seiner Fähigkeiten einsetzt, um unser Gemeinwesen funktionsfähig zu machen.

Und als die Frauen und Männer dieser Generation Familien gründeten und Kinder bekamen, gab es zumindest im westlichen Teil Deutschlands faktisch keine Kinderhorte und keine ausreichende Zahl von Kindergartenplätzen. Die Frauen mussten sich, wenn sie weiter in der Ausbildung oder im Beruf bleiben wollten, unglaublich krumm legen. Aber dies hat sie nicht mutlos werden lassen.

Nein, sie sorgten und dachten nicht nur an sich, sondern engagierten sich für die Verbesserung unserer Gesellschaft. Diese Älteren waren politisch aktiv. Sie haben ihren Kindern das Kindergeld erstritten und das Erziehungsgeld; sie hinterlassen eine vergleichsweise intakte Infrastruktur; sie haben in den 70er Jahren mit der ökologischen Erneuerung unseres Landes begonnen und den Zugang breiter Schichten zu den weiterführenden Schulen und Hochschulen erkämpft.

Dürfen wir zulassen, dass vor diesem Hintergrund einige Ignoranten heute unser Land, unsere sozialen Sicherungssysteme als kaputt bezeichnen und damit der Mutlosigkeit den Weg bereiten?

Lasst uns unsere Gesellschaft mutig verteidigen. Ja, wir müssen sie in einem nicht ganz einfachen Prozess verändern, damit sie auch in Zukunft unseren Kindern und Kindeskindern ausreichende Lebenschancen bietet, ihnen einen gerechten Anteil am Wohlstand unserer Gesellschaft verschafft. Ich bin fest davon überzeugt, wir haben dazu die Kraft, wir besitzen dazu die nötige Kreativität und den Willen und die Fähigkeit, mit den derzeitigen Problemen fertig zu werden, nachdem wir schon ganz andere gemeistert haben.

Wir sind diesen Einsatz, das Aufbringen von Mut, auch jenen Menschen schuldig, die sich untergehakt haben, die auf die Straße gegangen sind, mutig und unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile, eine beispielhafte friedliche Revolution herbeigeführt haben - die deutsche Wiedervereinigung.

Nicht Kleinmut ist also angesagt, sondern Selbstvertrauen. Wer bisher dies alles gestemmt und zuwege gebracht hat, der kann wahrhaftig beherzt und mutig in die Zukunft sehen.
Wer es geschafft hat, den Jahrhunderte alten Hass zwischen den Völkern Europas zu überwinden und ein Europa des Friedens und der Zusammenarbeit zustande gebracht hat, der kann voller Stolz sagen - gemeinsam schaffen wir die vor uns liegenden Aufgaben. Gemessen an dem, was unsere Eltern und Großeltern hier in Deutschland und Europa geschafft haben, liegen "Peanuts", Ausdruck eines deutschen Bankiers für Kleinigkeiten, vor uns.

Und damit habe ich nun einen Übergang gefunden zu dem, was im kleinen, was vor Ort passiert. Das macht einen nicht weniger stolz. Das erfordert nicht weniger Einsatz von vielen. Einsatz nach dem Motto:

Frage nicht zuerst was Dein Land für Dich tun kann,
sondern was Du für Dein Land tun kannst.

Unter diesem Motto haben sich seit 1987 im Förderverein in großer Zahl Männlein und Weiblein, zugegeben, mehr Frauen als Männer, zusammengefunden. Es galt für sie, Raumnot und andere Engpässe im Wilhelm Hansmann Haus dürfen angesichts der Finanznot der Kommune nicht ein Zustand bis zum St. Nimmerleinstag bleiben.

Also hieß es für sie: Ran an die Arbeit!

Mit Beiträgen, Spenden, Arbeit für Produkte, die auf Basaren verkauft wurden, Verkauf von Trödel, alten Büchern, Waffeltagen, Sammeln von Spenden bei Unternehmen und und und, sind im Laufe der Jahre eine ganze Menge "Peanuts" - Euros zusammengekommen.

Sie sind nur noch zum Teil auf unserem Konto. Wer sehen will, wo sie geblieben sind, der muss sich das Haus näher ansehen. Da ist die alte Dachterrasse, jetzt schon wieder altgewohnter Mehrzwecksaal, da sind Ausstattungen für die Videogruppe, etliches damit PC-Kurse hier abgehalten werden können, wir sind Träger der Ausflugsfahrten und noch einiges mehr ist durch den Förderverein angeregt und möglich gemacht worden.

Und heute folgt ein weiterer Beweis, was man mit bürgerschaftlichem Engagement, mit der Hilfe vieler, die nicht nur nach dem eigenen Vorteil fragen, sondern zum Gemeinwohl beitragen, mit persönlichem Einsatz und viel Geduld erreichen kann. Dafür möchte ich mich bei allen Mitgliedern des Fördervereins, aber auch bei allen Besuchern dieses Hauses, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben, herzlich bedanken.

Heute übergeben wir der Stadt Dortmund nun einen Scheck in Höhe von 205.000 €, eine Summe, die diese Neugestaltung des Saales überhaupt möglich gemacht hat. Ich glaube sagen zu können - es ist ein gelungenes Werk. Es ist wieder möglich, in diesem Saal die Besucher des Wilhelm Hansmann Hauses zu vielen Aktivitäten und zum geselligen Beisammensein zusammenzuführen.

Es ist natürlich in erster Linie eine Aktion, die den Besuchern des Hauses zugute kommt. Ich wünsche mir jedoch, dass es gleichzeitig ein Signal weit über dieses Haus hinaus in unsere Gesellschaft wird. Seien wir mutig. Warten wir nicht ab, bis andere, der Staat, die Kirche oder wer auch immer, für uns etwas regeln, sondern nehmen das Handeln im Interesse des Gemeinwohls selbst in die Hand. Sich mitverantwortlich fühlen ist gut für den Zusammenhalt, für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Seien gerade wir Älteren mit unserer Lebenserfahrung Vorbilder. So wie es in der kleinen Geschichte zum Ausdruck kommt:

Als es noch üblich war, dass Könige durch ihr Reich wandelten, sah ein Herrscher auf einem sonnenbeschienenen Hang eine ehrwürdigen alten Mann mit gekrümmten Rücken arbeiten. Der König trat näher und sah, dass der Alte kleine, gerade ein Jahr alte Stecklinge pflanzte. "Was machst Du da?" fragte der König. "Ich pflanze Nussbäume", antwortete der Greis. Der König wunderte sich: "Du bist schon so alt. Wozu pflanzt Du dann Stecklinge, deren Laub Du nicht sehen, in deren Schatten Du nicht ruhen und deren Früchte Du nicht essen wirst?" Der Alte schaute auf und sagte: "Die vor uns kamen, haben gepflanzt, und wir konnten ernten. Wir pflanzen nun, damit die, die nach uns kommen, ernten können."

Diese alte Erzählung drückt aus, was wir im modernen Soziologenjargon als "Generationenvertrag" oder als Solidarität zwischen Jung und Alt bezeichnen. Man kann aber auch sagen - ganz gleich zu welcher Zeit, es hat immer und muss immer Menschen geben, die uneigennützig und weitsichtig handeln. Menschen, die wissen, dass eine Gesellschaft nur dann eine humane Gesellschaft ist, wenn jeder seinen Teil zum Wohle aller beiträgt.

Dies ist hier geschehen und geschieht im großen und kleinen an vielen Stellen unseres Landes. Dies macht Mut und gibt Kraft weiter zu machen.

Glück auf! Gerhard Kompe


Förderverein des Wilhelm Hansmann Hauses

Märkische Straße 21    44141 Dortmund    Tel: 0231-5023356   
Datum: 28.11.2003

Der Förderverein des Wilhelm Hansmann Hauses unterstützt nun seit über 17 Jahren die Seniorenarbeit des Hauses. In den letzten Jahren wurden erhebliche Summen seitens des Fördervereines in den Ausbau des Hauses sowie die Förderung innovativer Projekte im Wilhelm Hansmann Haus investiert.

Das finanzielle Gesamtvolumen der direkt dem Hause zu Gute gekommenen Förderungen  beträgt inzwischen 290.000 €. Die größten Investitionen waren hierbei der Ausbau der Dachterrasse zu einer inzwischen viel genutzten Gymnastik- und Mehrzweckhalle. Hier beliefen sich die Direktinvestitionen auf 72.000 €. Durch das Wirken des Fördervereines wurden für dieses Bauprojekt darüber hinaus Mittel der Stadtsparkasse Dortmund in Höhe von ca.
500.000 € aquiriert.

Die größte Investition des Fördervereines erfolgte in diesem Jahr. Für die Modernisierung des Großen Saales im WHH stellte unser Verein mit 205.000 € den Hauptanteil der erforderlichen Bausumme zur Verfügung.

Um Seniorinnen und Senioren im Umgang mit moderner Technik und neuen Medien vertraut zu machen, investierte der Förderverein ebenfalls erhebliche Summen in den Computer- und Videobereich. Die Unterstützung von Kreativgruppen ist ebenfalls ein Anliegen unseres Vereines.

Dies alles wurde durch das große ehrenamtliche Engagement der Besucherinnen und Besucher des WHH ermöglicht, die durch Basar-, Trödel- und Waffelverkäufe sowie Mitgliedsbeiträge dazu beigetragen haben, dass der Förderverein über eine gute finanzielle Ausstattung verfügen konnte.

In der Vergangenheit erfreuten wir uns auch immer wieder an Spenden von
den Gästen des Hauses, denen für die Durchführung ihrer Aktivitäten Räumlichkeiten in den Abendstunden kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.

Es wäre schön, wenn Sie – im Rahmen Ihrer Möglichkeiten – die Arbeit des Fördervereines auch in diesem Jahr mit einer kleinen – steuerlich abzugsfähigen - Spende unterstützen könnten.

Alle Einnahmen des Fördervereines kommen ohne Abzüge direkt ausgewählten Projekten des Wilhelm Hansmann Hauses zugute.

Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen herzlich  

K ö n i g

(2. Vorsitzender)

Zu den Sprechstunden des Fördervereins: dienstags: 13.00–14.00 Uhr freitags: 13.00–14.00 Uhr in Raum 20 werden auch Mitgliedsbeiträge und Spenden angenommen.

 


RN-Foto


Das Bild zeigt den Vorstand des Fördervereins im Jahre 2002



Wir sind Mitglieder im Internetclub und im Foerderverein des Wilhelm-Hansmann-Hauses


Foerderverein-Prospekt 10-2007.htm

 
Heinz Schüpphaus
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sind uns willkommen.
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