GEDÄCHTNISTRAINING



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Das Gedächtnis

Das Nachlassen des Gedächtnisses im Alter ist Teil des normalen Alterungsprozesses und individuell sehr verschieden. Es könnte mit einer Anpassung an sich wandelnde Aufgaben zu tun haben, die vom Gedächtnis in verschiedenen Lebensabschnitten zu erfüllen sind. Kinder müssen viel Neues lernen und benötigen dafür einen schnellen Speicher. Es folgt die Phase, in der es gilt, Wichtiges von weniger Wichtigem zu trennen.
Das Gedächtnis beginnt die "Lebenserfahrung" zu nutzen.

Gedächtnis und Merkfähigkeit lassen sich aber trainieren, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Bezogen auf den Menschen handelt es sich beim Gedächtnis im weitesten Sinne um das allgemeine Erinnerungsvermögen, in der Psychologie um das Vermögen, Sinneseindrücke, Gedanken, Gefühle und Vorstellungen zu speichern. Diese können bewusst in Erinnerung treten oder sich auch spontan einstellen und das Verhalten steuern. Zu unterscheiden sind Merkfähigkeit, also das Einprägungsvermögen als Grundlage des Lernens; so wie die Erinnerung als das willkürliche Verfügen über Gedächtnisinhalte.

Nicht beeinflussen lässt sich das Alter!

Ein durchaus vermeidbarer Grund für die Beeinträchtigung des Gedächtnisses können Stress, Drogen, Medikamente und Alkohol sein. Auch die Art der Ernährung, Depressionen oder Nervosität könnten das Gedächtnis negativ beeinflussen.

Information, Beratung, Anmeldung: Frau Braunstein, Zi.14 Tel. (0231) 50-2 33 57

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Heinz Schüpphaus
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