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Handy Wissenswertes zur Entwicklung Der Begriff "Handy" ist heute in aller Munde, bei Jung und Alt. "Handy" ist das englische Wort für "handlich", und handlich und leicht sind sie heute auch, die mobilen Telefone, inzwischen oft schon kombiniert mit einem Fotoapparat. Diese etwa 200 g leichten Geräte sind mit Akkus ausgestattet, die mehrere Stunden Betriebsdauer zulassen. Man kann mit ihnen aber nicht nur von fast überall telefonieren, sondern auch SMS (Short Message Service)-Nachrichten übertragen und sich Zugang zum Internet verschaffen. Die vielen sich bietenden Möglichkeiten verlocken natürlich zur häufigen Nutzung eines Handys, was wiederum von gewissen Anbietern skrupellos ausgenutzt werden kann und ausgenutzt wird. Dem steuert ein Gesetzentwurf des Bundeskabinetts neuesten Datums entgegen, der unseriösen Anbietern Einhalt gebieten soll, indem er Kunden vor überhöhten Preisen schützen und Angebote transparenter machen will. Ziel der Bundesregierung ist es, dass Nutzer vor Missbräuchen weitgehend geschützt werden, um diese innovativen Medien auch umfassend anwenden zu können. Beispielsweise verschulden Jugendliche sich außer durch zu häufiges Telefonieren oder durch das Versenden zu vieler SMS-Botschaften, oft auch durch das Herunterladen von Logos, Klingeltönen, Spielen oder ähnlichem aus dem Internet. Das Vertragsrecht nimmt in dem Gesetzentwurf ebenfalls einen breiten Raum ein. Nun ein kurzer Beitrag zur Geschichte der heute im deutschsprachigen Raum "Handy" genannten mobilen Telefone. |
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1930er/1940er Jahre |
Beispiele von
Handys aus heutiger Zeit |
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Im privaten Bereich, vor allem bei Funkamateuren, tauchten ebenfalls noch recht unhandliche Geräte in Größe eines dicken Buches in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter der Bezeichnung "Portable-Geräte" auf. Damals noch illegal, gibt es seit Anfang der 80er Jahre auch Funktelefone mit kurzer Reichweite für den Einsatz innerhalb des Hauses. Aus ihnen entwickelten sich die heute ganz legalen "schnurlosen Telefone". Aber was hätte man mit allen diesen Telefontypen anfangen können, wäre nicht parallel zu ihnen die entsprechende Übertragungstechnik entwickelt worden, mit deren Aufbau in Deutschland 1987 begonnen wurde. Zurück zu
den heute üblichen und allseits bekannten Handys, bei denen, gerade von
älteren Mitbürgern ihre große Stärke, nämlich die Vielseitigkeit, als
Nachteil empfunden wird, weil einfache Bedienbarkeit und großer
Funktionsumfang sich oft doch gegenseitig ausschließen. Es war daher gut
zu erfahren, dass die Techniker sich dieses Problems annehmen und
vielleicht schon in absehbarer Zeit Handys für Senioren schaffen
wollen. |
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Über spezielle Notruftaster kann innerhalb von Sekunden eine
Notrufzentrale (Rund um die Uhr) erreicht werden. Hier erscheinen bei
einem Anruf sofort Name und Wohnort des Anrufenden, Krankheitsbilder,
benötigte Medikamente und Telefonnummern von Angehörigen; Bein einem
GPS-fähigen Handy sogar der konkrete Aufenthaltsort auf fünf Meter genau!
Die Notrufzentrale kann so möglichst schnell Hilfe organisieren.
Notrufhandys wie das Drei-Tasten-Notruf-Handy für Senioren kostet je nach
Anbieter etwa 100 Euro. |
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Information, Beratung, Anmeldung: Zi. 14, Tel. (0231) 50-2 3357
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![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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