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UK v. 26.3.06 Olpe - Die bundesweit 85.000 Hospizhelfer haben im vergangenen Jahr mehr
als 13 Millionen Stunden Zeit in die Begleitung todkranker und sterbender
Menschen investiert. Darauf wiesen die Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz
und der Deutsche Kinderhospizverein in Olpe hin. Das Gesundheitssystem werde durch diese Arbeit in erheblichem Maße entlastet, hieß es. Die Ehrenamtlichen unterstützten die Angehörigen, damit ein Sterben in Würde auch zu Hause möglich sei. Die BAG-Vorsitzende warnte davor, Ehrenamtliche zu "Lückenbüßern" des Gesundheitssystems zu machen. |
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Hospize sind teils eigenständige, teils mit Krankenhäusern organisatorisch und örtlich verbundene Einrichtungen zur besonderen Betreuung sterbender Patienten. Das Hauptanliegen der Hospizidee liegt darin, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten und dem Pflegepersonal vor allem sterbenden Menschen mit chronischen Schmerzzuständen (zumeist bei Krebserkrankungen) medizinisch, psychisch und geistlich beizustehen. Die Arbeit wird zumeist ehrenamtlich durch einen Hausbetreuungsdienst unterstützt, um den Erkrankten solange wie möglich ihre gewohnte häusliche Umgebung zu belassen. Ist letztlich eine vollstationäre Aufnahme erforderlich, wird den Angehörigen die Möglichkeit zur ständigen Anwesenheit gegeben. Die Malteser Hospizdienste bieten in Dortmund an:
Auskunft erhalten Sie: Malteser
Hospizdienste St. Christophorus |
![]() Als vollstationäre Einrichtung Angehörige und Nahestehende
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Hospiz am Bruder-Jordan-Haus Grundzielsetzung Ganzheitliche und würdevolle Lebensbegleitung bis zum Tod unter besonderer Berücksichtigung der schmerzlindernden (palliativen) Pflege. Angehörige werden ausdrücklich mit begleitet und unterstützt.
Konzept Das Hospiz steht schwerstkranken Menschen zur Verfügung, bei denen die therapeutischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und die in ihrer häuslichen Umgebung nicht ausreichend gepflegt werden können. Auch Angehörige und Nahestehende erfahren Unterstützung und Hilfe. Ausschlaggebend für die Aufnahme sind soziale und medizinisch, pflegerische Kriterien, ungeachtet von Weltanschauung, Religion, finanziellem oder sozialem Status. Ziele unserer Arbeit sind Schmerzfreiheit und Symptomlinderung, Wahrung der Selbstbestimmung und Würde sowie größtmögliche Lebensqualität für unsere Gäste. Angehörige sollen sich ebenso versorgt, unterstützt und aufgehoben fühlen.
Tätigkeitsbereich, Schwerpunkte Wissenswertes
Wir pflegen eine enge Kooperation mit Schmerztherapeuten und schmerztherapeutisch orientierten Ärzten. Das pflegerische Angebot wird durch die psychosoziale Betreuung durch eine Sozialpädagogin und auf Wunsch auch die spirituelle Begleitung durch einen Seelsorger abgerundet. Ehrenamtliche Mitarbeiter stehen helfend und unterstützend in vielen Bereichen zur Verfügung. Auf Wunsch werden Angehörige und Gäste in der Kommunikation unterstützt und erfahren Begleitung bei der Situationsverarbeitung. Für Angehörige bieten wir Trauerbegleitung und Erinnerungsgottesdienste an. Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wird im Rahmen einer monatlichen Supervision Sorge getragen. Anzahl der Plätze Aab 1.9.2006: 7 Plätze in Einzelzimmern mit Übernachtungsmöglichkeit für die Angehörigen der Gäste sowohl im Zimmer als auch im eigenen Gastraum Zuständigkeitsgebiet Dortmund und Umgebung Wir sind für Sie da rund um die Uhr; Sprechstunden an Werktagen von 9-16.30 Uhr, für Beratungsgespräche am Wochenende vereinbaren Sie bitte einen Termin Hospiz am Bruder-Jordan-Haus Melanchthonstraße 17, 44143 Dortmund Tel. (0231) 56 46-0, Fax (0231) 56 46-3 33 E-Mail: bruder-jordan@caritas-dortmund.de |
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Hospiz am Ostpark |
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http://www.hospiz-dortmund.de/ |
Die Medizin macht so große Fortschritte, daß man sich seines Todes nicht mehr sicher ist. |
![]() Erich Gorski |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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