23. Mai 2004

Zitat aus der Rede des Bundespräsidenten Horst Köhler.

Fotorechte: dpa
"...Aber genauso müssen wir auch eine konkrete Antwort auf die Frage finden, was uns ältere Menschen wert sind.
Um die Zukunft zu gewinnen, brauchen wir auch deren Erfahrung und Weisheit.
Wir müssen an der Freundschaft zwischen den Generationen schon jetzt arbeiten. ...",
so Bundespräsident Horst Köhler in seiner Rede am 23. Mai 2004 vor der Bundesversammlung.



10.10.2009


Etwas fürs Oberstübchen


Greenpeace


vom 17.2.2006

Die WAZ brachte in der o. g. Ausgabe einen Artikel über eine 70jährige Seniorin, die im März mit der Umweltorganisation nach Indien, an den Golf von Bengalen, reisen wird, um sich dort für ein Naturschutzgebiet einzusetzen.

In dem Artikel wurde auf das "Team 50 plus" von Greenpeace hingewiesen. Das Team trifft sich montags von 19.00 bis 21.00 Uhr im Greepeace-Büro, Redtenbacher Straße 9.

Telefon 177 0890.


"Dortmund meine Stadt ... hier möchte ich alt werden!"

9. bis 10. Mai 2007

in der Berswordt-Halle und auf dem Friedensplatz


(Bild: Simaitis)

Dortmunder Senioren werben für ihre Stadt

OB Dr. Gerhard Langemeyer und der Seniorenbeiratsvorsitzende, Horst-Erhardt Knoll, stellten jetzt die Marketing-Kampagne von Stadt und Seniorenbeirat "Dortmund - meine Stadt ... hier möchte ich alt werden !" vor. Sie greift die Tatsache auf, dass Menschen länger gesund und aktiv bleiben und älter werden. Die Dortmund-Agentur entwickelte die Kampagne, die Schwarz-Weiss-Portraits von Dortmunder Senioren in den Mittelpunkt stellt. Sie sollen Selbstbewusstsein und Lebenfreude im Alter vermitteln und zugleich für den Wohnstandort Dortmund werben. Außerdem werben sie für die Ausstellung "So will ich im Alter leben", die am 9. und 10. Mai in der Berswordt-Halle stattfindert.

Artikel: Westfälische Rundschau v. 30.03.2007


Text aus:  http://www.dortmund.de

Im Interesse der älter werdenden Generationen und zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Dortmund veranstaltet die Stadt Dortmund vom 09. bis 10. Mai 2007 zum zweiten Mal eine Hausmesse unter dem Motto "So will ich im Alter leben". Unternehmen aus dem Raum Dortmund haben an zwei Tagen die Möglichkeit, sich in der Berswordthalle mit ihren spezifischen Dienstleistungen, Angeboten und Ideen rund um das Wohnen im Alter zu präsentieren.

"Wie will ich im Alter leben und wohnen?": mit dieser spannenden Frage beschäftigen sich die nachwachsenden Seniorengenerationen mehr denn je. Die meisten Menschen wünschen sich bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen viele Menschen ihre jetzigen Wohn- und Lebensbedingungen anpassen.

Zahlreiche Dienstleistungsunternehmen, Handwerksbetriebe bis hin zur Wohnungswirtschaft haben die Zielgruppe 50 plus (in Dortmund ca. 220 Tausend) längst erkannt. Insgesamt 68 Unternehmen, Dienstleister, Verbände und Anbieter von Seniorenimmobilien aus dem Raum Dortmund präsentieren sich an 50 Informationsständen in der Berswordthalle und auf dem Friedensplatz mit ihren spezifischen Dienstleistungen und Angeboten. Im "Zelt der Gesundheit" auf dem Friedensplatz informieren die Aussteller über verschiedene Möglichkeiten rund um das Thema "Wellness und Gesundheit" Dazu gibt es viele Tipps und Ideen zur gesunden Ernähung bis hin zu meditativen Bewegungstechniken wie Tai Chi.

Die Ausstellung ist kostenfrei. Ausstellungskataloge liegen u.a. in Begegnungseinrichtungen, den Bezirksverwaltungsstellen, den Seniorenbüros in den Stadtbezirken und im Rathaus bereit.

Nach der offiziellen Eröffnung der Hausmesse durch die 1. stellvertretende Oberbürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder am 09. Mai 2007 um 12.00 Uhr wird in einer kleinen Talkrunde mit Ausstellern und Vertretern der Stadt Dortmund über die Chancen des Älterwerdens diskutiert: Ganz nach dem neuen Slogan: Dortmund - hier möchte ich alt werden".


Für die Plakatmotive Modell standen: Angelika Benning, Heinz Schüpphaus, Joachim Bölker und Roswitha Iasevoli


Zigarettenqualm auf Giftliste

       v. 28.1.2006

San Francisco.   Zigarettenrauch wird in Kalifornien nun in der Liste "giftiger Luftschadstoffe" geführt. Mit dieser Entscheidung einer staatlichen Regulierungsbehörde wird der blaue Dunst gefährlichen Giftstoffen gleichgesetzt. Als erster US-Staat hat sich Kalifornien zu dieser Klassifizierung entschieden und damit den Weg für striktere Anti-Raucher-Gesetze geebnet.


Wohnberatung wird weiter gefördert

    v. 26.1.06

Die Wohnberatung für ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen soll auch 2006 weiter gefördert werden. Das schrieb im Dezember 2005 das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW an den Kreuzviertel-Verein.

Die Wohnberatung Dortmund hilft bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit, die häusliche Versorgung zu sichern.

Kostenlose Beratung gibt es im Verein für Gemeinwesen- und Sozialarbeit Kreuzviertel e. V. , Kreuzstraße 61, Tel. 12 46 76.


Chor des WHH sucht neue Mitglieder

         v. 26. 1. 2006

Das Chorprojekt des Wilhelm-Hansmann-Hauses an der Märkischen Straße 21 sucht noch neue Mitglieder. Die Frauen treffen sich ab dem 13. Januar zehn Mal freitags von 15 bis 17 Uhr. Die Teilnahme kostet 20 Euro. Bei geringem Einkommen ermäßigt sich díe Gebühr auf fünf Euro. Anmeldung und Info im WHH und unter Telefon 50-23 357.

 

 

Knapp 17.000 Frauen und Männer besuchten das WHH

Über eine sehr positive Jahresbilanz 2005 freut sich der Leiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses, Viktor Kidess: "Dortmunds größtes Seniorenbegegnungszentrum steigerte ein weiteres Mal seine Besucherzahlen auf knapp 17.000." Die Eigenveranstaltungen besuchten 13.992 Frauen und Männer, die 103 Gruppen verschiedener Organisationen wie Vereine, Verbände und Parteien mehr als 2100 Interessierte. Dazu kamen über 900 Nutzerinnen und Nutzer der speziellen VHS-Kursangebote.

Sehr beliebt waren wiederum Info- und Kulturveranstaltungen und die Sonderaktionen wie der SeniorenSommer und der Weihnachtsbasar. 8941 Menschen über 50 beteiligten sich an den 233 Terminen. Große Resonanz fand auch das Kursangebot rund um Gesundheit und Kreativität. 3657 Teilnehmerinnen und Teilnehmer meldeten sich zu den 231 Veranstaltungen an.

Zu einer festen Größe mit fast 1000 Gästen entwickelten sich die auf ehrenamtlicher Basis organisierten offenen Arbeitsgemeinschaften. In den offenen Beratungsangeboten profitierten rund 400 Personen von individuellen Ratschlägen. Das neue Beratungsangebot zur Patientenverfügung belegte hier einen Spitzenplatz, so dass inzwischen feste Termine vergeben werden müssen.

Besonders stolz ist das WHH auf seine eigene Zeitung "Treffpunkt". Die Publikation ermöglichen ehrenamtliche Redakteurinnen und Redakteure sowie der Förderverein. Kurz vor ihrem einjährigen Bestehen wird im Januar die vierte Ausgabe erscheinen.

Der Förderverein des WHH leistete auch im Jahr 2005 wieder großzügig ideelle und materielle Unterstützung. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer trugen zum Gelingen des Gesamtangebotes bei.

"Über die positive Entwicklung bei den reinen Besucherzahlen hinaus ist erfreulich, dass das Wilhelm-Hansmann-Haus für immer mehr Menschen zu einem Ort des regelmäßigen Austausches und der Begegnung wird und damit das eigentliche Ziel, Vereinsamung und Isolation älterer Menschen zu verhindern, durch die Unterstützung bei der Bildung von sozialen Netzwerken nachhaltig erreicht wird", zieht Viktor Kidess ein hoch zufriedenes Resümee.

Städtischer Pressedienst, 23.12.2005

 

 

Renate Schmidt
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

15.9.2005                       Liebe Leser, liebe Leserinnen,

vor einigen Tagen wurde mir der 5. Altenbericht von der Altenberichtskommission übergeben.
Der Bericht stellt die Potenziale älterer Menschen in Wirtschaft und Gesellschaft deutlich heraus.
Er unterstreicht den wichtigen Beitrag der Älteren für unser Gemeinwesen.
Auch der Zweite Alterssurvey der Bundesregierung zeigt: Ältere Menschen verfügen über beachtliche Ressourcen, nicht nur ökonomisch. Ob in der Familie, wo sie Kinder und Enkel unterstützen, im Beruf, wo ihre Erfahrung und Routine wichtig sind oder im Ehrenamt, ohne das viele wichtige Aufgaben nicht bewältigt werden könnten: Die ältere Generation ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Immer mehr ältere Menschen wollen ihre Lebensumwelt aktiv gestalten und ihre Wünsche einbringen.

Unser Kongress "Wohnen der Zukunft - modernes Leben im Alter" hat nochmals deutlich gemacht worum es mir geht: neue Wohnformen, die dazu beitragen, selbstbestimmt alt zu werden, erhalten deutliche Unterstützung. Kooperationen zwischen Altenhilfe und Wohnungswirtschaft, die Bildung neuer und alternativer Wohnformen und ein Leben älterer Menschen in der Mitte unserer Städte und Gemeinden - nicht "auf der grünen Wiese" - sind mir dabei besonders wichtig, um Selbständigkeit und Teilhabe langfristig zu sichern. Auf den Ideenreichtum und das Erfahrungswissen der Älteren sind wir dringend angewiesen.

Renate Schmidt
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Mehrsprachige Hilfe für internationale Senioren


vom 29.7.05 (gekürzt)

Der "Verein für internationale Freundschaften" (ViF) betreibt in der Flurstraße 70 die "Internationale Altenbegegnungsstätte". Hier finden Senioren aus aller Welt Hilfe im Alltag.

Die ViF-Mitarbeiter sind ehrenamtlich tätig. Mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung und des Evangelischen Bildungswerks veröffentlichten sie bisher fünft Broschüren, jede in fünf Sprachen übersetzt.

Ein wichtiges Thema ist die Gesundheit. Darum finden sie Senioren in den Broschüren Adressen von Ärzten mit Fremdsprachenkenntnissen oder Infos zur Gesundheitsreform. Im August soll eine Broschüre über Pflegedienste erscheinen.

Bei den Treffen gibt es regelmäßig kurze Vorträge über diesen Themen. Arbeitsgruppen und Diskussionen vertiefen die Kenntnisse. Außerdem gibt es Gymnastik, Sprach- und Nähkurse.

Broschüren werden in Apotheken, bei Ärzten oder im Auslandsinstitut verteilt.

Die Begegnungsstätte ist montags ab 14.00 und freitags ab 10.00 geöffnet.


BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 392/2005
Veröffentlicht am 12.07.2005
Thema: Ältere Menschen

Zudem gelte es die Potenziale älterer Menschen zu erkennen und zu nutzen: Ziel sei es, den Gewinn an Lebenszeit für den Einzelnen und die Gesellschaft besser nutzbar zu machen. "Die Gesellschaft kann es sich nicht leisten, auf diese Potenziale zu verzichten", so der Staatssekretär. Mit der Initiative der Bundesregierung "Erfahrung ist Zukunft", die offen ist für Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, werden alle Kräfte gebündelt, die die Potenziale älterer Menschen mobilisieren wollen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.de
Internet: http://www.bmfsfj.de


Schnupperkurs: Mit dem Enkel ins Internet


vom 5.7.2005


Interessante Angebote für Senioren bietet der Verein "Nachbarschaftshilfe Wohnen im Alter".

Heute gibt es in der AWo-Begegnungsstätte, Hobestadt 5, um 16.30 Uhr einen Vortrag des Vorsitzenden Walter Klein zum Thema "Voraussetzungen für ein langes und selbstständiges Leben im Alter".

 
Für das Seniorenhaus Zeppelinstraße werden Nachbarschaftshelfer gesucht.

Tel. 0231-70 06 780.

 


Senioren helfen Senioren


vom 4.6.05 (gekürzt)

Als Nachtrag zu dem Artikel vom 19.5.05: Die Stadt sucht für die Bereiche Eving und Scharnhorst weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. Interessenten können sich unter
Tel. 50- 245 69 bei der Koordinationsstelle, Hoher Wall 5-7, informieren.


Studie: Ältere werden für die Werbung wichtig


vom 3.6.05, Ausschnitt

Die Privatsender, bislang weitgehend auf jüngere Jahrgänge fixiert, müssen ihr Programm künftig mehr an den Interessen Älterer ausrichten. Nach einer Studie spielen Ältere für die Werbewirtschaft eine immer bedeutendere Rolle. Insgesamt müssen sich alle Branchen darauf einstellen, dass sich klassische Zielgruppen und Produktfelder mittelfristig verändern werden“, so Daniel Haberfeld, bei SevenOne Media für die Forschung zuständig.


Schnelle Hilfe für ältere Bürger


vom 1.6.05 (gekürzt)

...das verspricht das neue Betreuungsprogramm der dobeq. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit dem Seniorenbüro in Hörde zusammen.

„Das ist unser Zwilling“, erklärt Cordula von Koenen, als sie das Projekt bei der Hörder Awo vorstellte. Die dobeq (Dortmunder Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Ausbildungsgesellschaft) ist seit Anfang des Jahres mit diesem Dienstleistungsangebot am Markt. 16 ABM-Kräfte greifen älteren Menschen unter die Arme, helfen im Haushalt, begleiten bei Arztbesuchen, kaufen ein oder leisten den Senioren einfach nur Gesellschaft. „Alle unsere Mitarbeiter sind geschult und haben Erfahrung in der Altenpflege“, betont von Koenen, die allerdings darauf hinweist, „dass wir keine pflegerischen Tätigkeiten anbieten“.

Für Senioren, die wenig Rente bekommen (wem etwa nach Abzug aller Kosten nur bis zu 345 Euro im Monat zum Leben bleiben), ist der Service kostenlos.

Das Modellprojekt ist zunächst auf 18 Monate befristet, und bisher ist der Dienst ausschließlich auf den Bereich Innenstadt-West beschränkt, aber darüber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es sollen weitere Kontakte mit anderen Einrichtungen geknüpft werden.

Zunächst soll ermittelt werden, ob überhaupt ein Bedarf vorhanden ist.

Info: dobeq, Andrea Kutscha, Tel. 880 881 24 (Seniorenbüro Hörde, Tel. 50 33 11)


Begleitung für Senioren/innen

v. 27.1.05

Senioren/innen aus dem Saarlandstraßenviertel, die eine Begleitung für gemeinsame Spaziergänge suchen, können sich an den Seniorenhelferdienst der Stadt wenden.

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen stehen kostenfrei für diese Aufgaben zur Verfügung. Informationen dazu gibt es unter Telefon 0231-50-2 45 69.


Rentner im Internet

"Ruhr Nachrichten" vom 9.3.05

Düsseldorf. Keine Angst vor Technik: Immer mehr ältere Menschen nutzen PC und Handy. Deutlich mehr als ein Drittel der rund 3,1 Millionen Rentner- und Pensionärshaushalte in NRW besitzt einen PC, 29 Prozent haben einen Internetanschluss und über 60 Prozent der älteren Bürger ein Handy. Dies teilte das statistische Landesamt gestern in Düsseldorf mit. Vor zwei Jahren hatte nur jeder zweite Rentner ein Handy, ein Viertel von ihnen einen PC und noch nicht einmal 20 Prozent einen Zugang zum Internet.


  vom 25.8.04

Wer im Urlaub seine Papiere verliert, hat oft viel Ärger bei der Ausreise.

Ein E-Mail-Postfach, das von jedem Internetanschluss weltweit zugänglich ist, kann hilfreich sein.
Die Stiftung Warentest empfiehlt, vor Reiseantritt Ausweise, Reisetickets und Versicherungsdokumente in den Computer einzuscannen und die Dateien an die eigene E-Mail-Adresse zu senden. Bei Bedarf kann eine Kopie ausgedruckt werden. Das macht es leichter, neue Papiere beim Konsulat zu beantragen.


Aus dem "" vom 23.6.04 (gekürzt)

Immer mehr Besucher

Hansmann-Haus macht Programm für Senioren

"Besonders bei den Veranstaltungen stiegen unsere Besucherzahlen drastisch an", freut sich Viktor Kidess, Leiter des Hansmann-Hauses. Über 4170 Gäste kamen in den letzten sechs Monaten zu 137 Veranstaltungen. Das ist ein Zuwachs von 24% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und entspricht einer Auslastung von 85,3 Prozent.

Publikumsmagnet ist die "After-Work Oldieparty". Sehr erfolgreich war auch die in Kooperation mit dem Interdisziplinären Brustzentrum e.V. durchgeführte Vortragsreihe zum Thema Brustkrebs.
Bundesweites Medieninteresse erregte die spektakuläre Kursreihe "Hauswirtschaft für Männer", die weitergeführt wird. Gut besucht sind die Kreativ- und Gymnastikkurse sowie der neue Gesprächskreis für ältere zugewanderte Menschen aus Osteuropa.
Das neue Halbjahresprogramm liegt an der Pforte des Seniorenbegegnungszentrums, Märkische Straße 21, aus. Von Juli bis Dezember sind für Senioren ab 50 Jahren viele beliebte Angebote, aber auch Neues geplant.

Das Hansmann-Haus präsentiert erstmalig ein spezielles Sommerprogramm, den "Senioren-Sommer" vom 16. - 27.August 2004. Das Programm beginnt morgens um 9.30 mit einer einstündigen Morgengymnastik, dann folgen Ausflüge, Konzerte, Theaterangebote, Kreativ-Workshops und Tanzveranstaltungen.

Der Beratungsbereich wird um die Sprechstunden des städtischen Informationsbüro Pflege und die Beratungen zu Rentenfragen erweitert. Fünf Vorträge der BFA zu Fragen des Rentenrechts ergänzen das Angebot.

Über 80 Kurse zu Kreativität, Gesundheit, Bewegung, Tanz und Entspannung inklusive dem neuen Kochkurs für Männer enthält die Broschüre. Interessierte haben zudem die Auswahl zwischen fast 100 kostenfreien Arbeitsgemeinschaften. Neue Mitglieder wünscht sich die Laienspielgruppe. Sie trifft sich dienstags um 11 Uhr. Englisch- und Französisch-Sprachkurse in Zusammenarbeit mit der VHS und die EDV-Kurse werden weitergeführt.

Wer mehr über das WHH wissen möchte, schließt sich der Führung am 13. Juli um 10.30 an oder besucht die Stände beim Seniorentag im Westfalenpark am 25. Juli.2004


 
   vom 27.5.04

Foto: Ruhr Nachrichten

Hansmann-Haus eröffnet Kunstcafé

Mit Literatur, Ausstellung, Kabarett und Jazz

Das neue "Kunst- und Literaturcafé" im Wilhelm-Hansmann-Haus bot gestern zur Eröffnung ein optisch und akustisch großartiges Premieren-Programm mit den Höhepunkten aus dem künstlerischen Schaffen des Hauses. Dazu gehören u. a. Literatur aus der Arbeitsgemeinschaft "Schreiben verbindet" und Werke aus den verschiedenen Kunstkursen. Den Eigenheiten der westfälischen Lebensart näherte sich das beliebte Kabarett-Duo "Christa und Albrecht Thiel" kritisch, aber auch mit Augenzwinkern. Jazzstandards vom Swing über stimmungsvolle Balladen bis zu 0000ffsarrangements und Bossa Nova spielte das Duo Viktor Kidess und Marc Wermann. Kidess, Leiter des Hansmann-Hauses, gehörte 1998 zu den ersten Absolventen der Glen-Buschmann-Jazzakademie im Fach Jazz-Gitarre. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

 

 

After-Work ist der Hit

  vom 19.5.2004

Restlos ausverkauft sind die "After Work" Oldie-Parties im Hansmann-Haus. Junggebliebene schätzen die flotte Musik, Evergreens gemischt mit deutschen Schlagern vom Nachmittag bis in den frühen Abend. Beim letzten Tanztreff sorgte DJ Gerhard Sommerer für eine volle Tanzfläche an der Märkischen Straße. Auf Wunsch der Gäste änderten die Organisatoren das Raumkonzept.
Foto: Günter Schmitz

Foto: Ruhr Nachrichten


Lust am Lesen wecken

"", 3.4.04 (gekürzt)

In der Stadt- und Landesbibliothek wird ab Mai 2004 die Vorlesestunde für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren jeden Samstag stattfinden. Auch in den anderen Stadtteilbibliotheken wird das Angebot weiter ausgebaut, weshalb die Stadtbibliothek neue Paten sucht.

Interessierte Lesepaten können sich an die Freiwilligen Agentur Dortmund wenden. Tel. 5 02 72 32.

 


15.10.2003

Foto: Schüpphaus 15.5.07

Wilhelm-Hansmann-Haus in Feststimmung

Das Haus hat einen Namen in Dortmund – täglich nutzen rund 700 Gäste die Angebote der Einrichtung.  Jetzt wurde kräftig gefeiert, denn nach einer Bauphase erstrahlt der große Saal des Wilhem-Hansmann-Hauses in neuem Glanz. Um die Modernisierung möglich zu machen, stemmte der Förderverein das größte Projekt in seiner 16-jährigen Geschichte: Er ließ 205 000 Euro springen. Die Stadt übernahm die restlichen 96 000 Euro. Zur Feier des Tages wurden nicht nur viele Reden gehalten – die Dortmunder waren auch zum Tag der offenen Tür eingeladen.

 


 11.10.03



Foto: Ruhr Nachrichten



Mit einem großen Fest

eröffnete gestern der große Saal des Wilhelm-Hansmann-Hauses an der Märkischen Straße 21 nach dem Umbau.
Die offiziellen Grußworte sprachen der Vorsitzende des Fördervereins, Gerhard Kompe (l.), und der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Horst-Erhard Knoll (r.).

Der Förderverein unterstützte die Modernisierung mit 205 000 Euro – etwas, das hier symbolisch durch die Scheckübergabe an die Stadt, vertreten durch Peter Bartow (Mitte), dokumentiert wurde.
Unser Foto zeigt außerdem den Hauptgeschäftsführer Lothar Steins (2.v.l.) und den Leiter des Hansmann-Hauses Viktor Kidess (2.v.r.)


  
  vom 11.10.03  

Förderverein garantierte neuen Saal

Besonderer Tag im Hansmann-Haus

Eröffnung des neues großen Saales im Hansmann-Haus
an der Märkischen Straße

 Für die städtische Seniorenbegegnungsstätte
Wilhelm-Hansmann-Haus und ihrer Nutzer war es
gestern ein besonderer Tag

Foto: Ruhr Nachrichten


 Im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ und vor dem Hintergrund des Aktionstages „Älter werden in Dortmund“ feierte das Wilhelm-Hansmann-Haus (WHH), Dortmunds größtes Seniorenbegegnungszentrum an der Märkischen Straße, gestern die Wiedereröffnung seines Großen Saales.

Vier Monate lang war umgebaut worden, das Haus investierte unter anderem in Technik und eine neue Klimaanlage.

Horst-Erhardt Knoll, Vorsitzender des Seniorenbeirates, dankte in seinem Grußwort vor allem dem Förderverein für sein Engagement. Der Verein hatte in den letzten Jahren durch Waffelverkäufe, Spenden, Trödelmärkte oder Basare insgesamt 205 000 Euro für den Umbau gesammelt. Einen Scheck über diese Summe überreichte Förderverein-Vorsitzender Gerhard Kompe gestern an Peter Bartow, den stellvertretenden Leiter des Sozialamtes und an Viktor Kidess, Chef des WHH. Die Stadt Dortmund hatte sich mit 96 000 Euro beteiligt.

Ein Programm mit Musik und Kabarett

  Den zahlreichen Gästen bot das Tagesprogramm viel Unterhaltung: Gesangs- und Tanzeinlagen, Musik und Kabarett wechselten einander ab. Der Dortmunder Schauspieler Günter Burchert fand in seiner Einlage über den Tagesablauf des typischen WHH-Besuchers gar eine neue Interpretation des Haus-Kürzels: Willi hat Hunger.



11.10.03

Tag der offenen Tür

Foto: WAZ

Stolze 205 000 Euro stellte der Förderverein des Wilhelm-Hansmann-Hauses zur Verfügung. Vorsitzender Gerhard Kompe und Hauptkassierer Lothar Steins übergaben den Scheck an Peter Bartow und Viktor Kidess zur Freude von Horst-Erhard Knoll (von links).

Neuer großer Saal prangt im Wilhelm-Hansmann-Haus

Förderverein stellte 205 000 Euro für Renovierung bereit

Reine Freude herrschte gestern im Seniorenbegegnungszentrum Wilhelm-Hansmann-Haus über den renovierten großen Saal.

Der Förderverein hatte bewusst den Aktionstag „Älter werden in Dortmund“ ausgesucht, um seinen Beitrag zur Renovierung zu präsentieren: 205 000 Euro. Den symbolischen Scheck übergaben Vorsitzender Gerhard Kompe und Hauptkassierer Lothar Steins dem stellvertretenden Sozialamtsleiter Peter Bartow und dem Leiter des Hauses Viktor Kidess. Grußworte zur Feierstunde sprach auch Horst Erhard Knoll, der Vorsitzende des Seniorenbeirates.

Der Förderverein hat mit dieser Summe das bisher größte Projekt seiner 16-jährigen Vereinsgeschichte verwirklicht. Schon in den vergangenen Jahren investierte er erhebliche Mittel, unter anderem in den Ausbau des Computer- und Videokursangebotes. Zur Modernisierung des großen Saales, in dem die Feierstunde stattfand, hat auch die Stadt 96 000 Euro beigesteuert. Wer Lust hat, konnte den ganzen gestrigen Tag im Wilhelm-Hansmann-Hau verbringen.

Für Unterhaltung und kulinarische Leckerbissen war ständig gesorgt.

Das Haus an der Märkischen Straße 21 ist Dortmunds größtes Seniorenbegegnungszentrum. Rund 70 Besucherinnen und Besucher nehmen täglich an Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Beratungen und geselligen Veranstaltungen teil.

Außerdem ist das Haus Tagungsort für zahlreiche Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen.


Bühne frei für die Evergreens

Nach einem Artikel aus den "" 2003

Besonders für Senioren will sich das Mundharmonika-Orchester „Evergreens“ nach einer kleinen Sommerpause nun wieder richtig anstrengen – und zwar ganz umsonst.

Für alle Freunde der Tanz- und Unterhaltungsmusik spielt das Orchester ein buntes Programm aus Walzer, Tango, Foxtrott und Klassik, aber auch Volks- und Wanderlieder. In der letzten Zeit hat sich der Bekanntheitsgrad der „Evergreens“ durch Sendungen des WDR-Fernsehens merklich gesteigert.

Jeden Monat sollen zwei kostenlose Konzerte stattfinden, die – falls nötig – ausgelost werden. In die Lostrommel kommen alle sozialen Einrichtungen, die Senioren betreuen oder pflegen, ferner Vereine, die besondere Anlässe feiern, wie auch Kirchengemeinden und in besonderen Fällen auch private Bewerber.

Meldungen mit Terminwünschen sollen schriftlich an Heinrich Möller, Westkamp 46, 44309 Dortmund gerichtet werden.


"" vom 26.3.03

Anlaufstation für ehrenamtliche Helfer


Zum Sozialkapital der Stadt gehören 30.000 Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Doch die Tendenz ist rückläufig, das Engagement weniger langfristig, und weniger weltanschaulich gebunden. Dazu kommt, dass die Bürger, die helfen wollen, oft nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen.
Eine Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Bindeglied zwischen möglichen Helfern und helfenden Organisationen soll die Freiwilligen-Agentur werden. Ihre Gründung wurde bereits im November 2001 vom Rat beschlossen und im Februar dieses Jahres vollzogen. Im Juli wird sie die eigentliche Vermittlungsarbeit aufnehmen.
Träger ist der eigens aus der Taufe gehobene Verein zur Förderung der Freiwilligen Tätigkeit in Dortmund. Zu seinen Mitgliedern zählen neben der Stadt neun Organisationen wie die Caritas, das Rote Kreuz, der Stadtsportbund, der Paritätische Wohlfahrtsverein und die Arbeiterwohl-fahrt.
Vorläufig ist die Freiwilligen Agentur zentral im Stadthaus untergebracht. Die Stadt stellt mit Oliver Hesse einen Mitarbeiter und den Sachmitteletat. OB Dr. Gerhard Langemeyer: "Wir sind als Stadt mit Personal und Raum in Vorlage gegangen, wenn mehr Menschen für die Agentur auf freiwilliger Basis tätig werden, sind wir auch als Stadt bereit, mehr Räumlichkeiten bereitzustellen". Die inhaltliche Trägerschaft liegt beim Verein.
Bislang - ohne jede Öffentlichkeitsarbeit - haben sich bereits 20 hilfswillige Personen bei der Agentur gemeldet, berichtet Hesse. Er geht davon aus, dass es bis Juli mehr werden. Auf der Seite derjenigen, die Hilfe gebrauchen können, haben sich bisher 18 Interessenten registrieren lassen.
Hesse, der gestern im Verwaltungsvorstand über den Fortschritt der Agentur berichtete, ist dabei, eine Datenbank zu installieren, die Helfer und Hilfsorganisationen zusammenbringt. Darüber hinaus wird es  einen Perspektivworkshop geben mit 40 bis 50 Fachleuten im Bereich der Freiwilligenarbeit. Die Teilnehmer aus verschiedenen Organisationen und der Verwaltung wollen ein Leitbild für die Freiwilligen-Agentur entwickeln und ein Kooperations-netz für Dortmund aufbauen.

Die Freiwilligen-Agentur ist im Stadthaus zu erreichen, Eingang Kleppingstraße, Zimmer 240. Ansprechpartner ist Oliver Hesse, Telefon 50-27232,

E-Mail: ohesse@stadtdo.de

 


"" 2003

Arzt-Auskunft am Telefon

Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit hat ihre Service-Zeiten erweitert.

Ab sofort ist der Service unter der kostenlosen Rufnummer (08 00) 7 39 00 99) montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr erreichbar.

Was die Arzt-Auskunft von allen anderen Suchdiensten unterscheidet, ist die kostenlose Suche anhand von Therapieschwerpunkten. Im Internet ist die Datenbank rund um die Uhr frei zugänglich unter http://www.arzt-auskunft.de/


3-2003

 Foto: Ruhr Nachrichten

Henriette Kuhnt zwischen der Chorleiterin Gertrud Beuchel und WHH-Leiter Viktor Kidess.

Mit 99 Jahren noch regelmäßige Besucherin des WHH

  Mit einem kleinen Überraschungsempfang zu ihrem 99. Geburtstag ehrten die Mitarbeiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses eine ihrer treuesten Besucherinnen. Am Donnerstag, dem 27. Februar, überreichte der Leiter des Seniorenbegegnungszentrums, Viktor Kidess, der Jubilarin Henriette Kuhnt einen Blumenstrauß während der Chorprobe.

Für die rüstige Seniorin hielt er auch noch eine besondere Überraschung bereit: einen Gutschein für den kostenlosen Besuch aller Kurse und Veranstaltungen im Wilhelm-Hansmann-Haus. Henriette Kuhnt besucht das Wilhem-Hansmann-Haus seit mehr als zwölf Jahren nahezu täglich und nimmt an Spielkreisen, Wandergruppen und vielen Veranstaltungen aktiv teil. Ihre größte Leidenschaft gilt jedoch dem Chor. Auf die wöchentlichen Chorproben verzichtet sie nur in Ausnahmefällen. In den Konzerten sorgt sie in vorderster Reihe für den richtigen Ton. Henriette Kuhnt hat zwei Töchter, sieben Enkel und zwölf Urenkel. Auch ihrer Familie widmet sie viel Zeit.

Henriette Kuhnt wurde schon am 25. Dezember 2002   99 Jahre alt. Leider verhinderte eine Erkrankung die Überraschungsfeier an diesem Tage.

 



vom 29.1.2003

Nur keine Hemmungen:

Im Internet surfen, ist gar nicht schwer.

 

Alle, die sich nicht so recht trauen, lädt das Wilhelm-Hansmann-Haus ins „Betreute Internet-Café“ ein. „Unser Internet-Café gibt es schon etwas länger, aber die Resonanz war nicht riesig“, erzählt Viktor Kidess, Leiter des Hauses. Deshalb steht ab sofort Nicole Wald den Gästen zur Seite. Jeder, der es mal ausprobieren möchte, zu surfen, aber nicht weiß, wie es geht, kann sich dienstags und donnerstags von 13.30 bis 16. 00  Uhr an den Rechner setzen.  Nicole Wald liefert alle wichtigen Informationen. „Das Angebot schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagt Kidess. Alle, die begeistert sind, können im Hansmann-Haus einen Computer-Kurs buchen. Umgekehrt können die Kursteilnehmer im Café ausprobieren, was sie gelernt haben. „

Eine Stunde Surfen im Internet-Café kostet 1,5 €.

Ansonsten bietet das WHH neben den verschiedenen Kursen auch noch eine Vielzahl an offenen Gesprächskreisen und Diskussionsrunden an, zum Teil kostenlos. Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es im WHH, Zimmer 16, oder unter Tel. 50-24394.

 

Copyright: Schüpphaus


Telefonkette

Artikel aus den 2003

 

Für eine Telefonkette werden noch weitere interessierte Damen ab 70 Jahren gesucht.

Die Betreffenden würden täglich von einer bestimmten Seniorin angerufen werden, die sich nach dem Befinden erkundigt. Die Anruferin würde für den Fall, dass bei der Angerufenen schwere gesundheitliche Probleme auftreten oder sie nicht mehr in der Lage ist, Hausarzt bzw. Angehörige anzurufen, dieses übernehmen. Natürlich tätigt auch die Angerufene täglich einen Anruf, um so die Telefonkette zu schließen.

 
"" 2.12.02

Foto: Ruhr Nachrichten

   Tag der Freiwilligen

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer empfing am Tag der Freiwilligen ehrenamtlich tätige Bürger der Stadt und zeichnete viele Gruppen aus.

200 ehrenamtlich aktive Bürger und deren Begleitung empfing OB Dr.Gerhard Langemeyer am Donnerstag, dem Tag der Freiwilligen. Auch 40 Vertreter verschiedener Hilfsorganisationen, die sich an der Elbe bei der Hochwasserkatastrophe engagierten, wurden geehrt. Das Musikensemble „Donzys“ aus der Partnerstadt Rostow am Don spielte Weihnachtslieder.

 


aus Dortmund .de vom 11.12.2009

StadtFörderpreis

Patenschaft hat Bürgermeisterin Jörder


Mit Spenden in Höhe von 110.000 Euro bedachte die PSD Bank Rhein-Ruhr insgesamt 14 karitative Einrichtungen in Dortmund bei der Verleihung ihres so genannten "StadtFörderpreises".

Bürgermeisterin Birgit Jörder mit den Preisträgern des StadtFörderpreises

Bürgermeisterin hat die Patenschaft für den StadtFörderpreis übernommen

Die Genossenschaftsbank mit Niederlassungen in Dortmund und Düsseldorf vergab diesen Preis in diesem Jahr zum ersten Mal.
Die Auszeichnungen nahm Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder vor, die für diese Aktion die Patenschaft übernommen hat. Die Bürgermeisterin lobte die soziale Ausrichtung der PSD Bank Rhein-Ruhr und wünschte sich, dass der StadtFörderpreis zu einem jährlichen Event werden möge.
Die Hauptpreisträger mit Spenden in Höhe von jeweils 20.000 Euro sind die Vereine "W.I.R. für generationsübergreifendes Wohnen" und "Mosaik – Leben in Vielfalt", der Menschen mit Behinderungen in Wohnprojekte einbezieht.
Eine Spende von 10.000 Euro erhielten jeweils die Adolf-Schulte-Schule, eine Schule für Lernbehinderte („Kinder fördern und Generationen verbinden“) und die „Dortmunder Kulturbühne“ für ihr Bildungsprojekt RAUPE, bei dem sich qualifizierte Bürger ehrenamtlich für Bildung engagieren.

Mit Spenden in Höhe von 5.000 Euro wurden bedacht:
  • Der Verein zur Förderung freier Theaterarbeit (unterstützt freie Amateurtheater, leistet theaterpädagogische Arbeit)
  • Ärztliche Beratungsstelle im Kinderschutz-Zentrum Dortmund
  • Die Dortmunder Mitternachtsmission (setzt sich besonders für Opfer von Menschenhandel ein)
  • Die Chancengeber Dortmund (u.a. Hausaufgaben-Betreuung)
  • Der Verein zur Förderung von Spiel- und Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche e.V.
  • Die Musikschule Dortmund („Jedem Kind ein Instrument“)
  • Die Arche – Einrichtung für MS-Erkrankte und andere Behinderte e.V.
  • ZWAR e.V. – Netzwerk, in dem Ältere jungen Menschen Erfahrungen vermitteln
  • AKIKU, Aplerbecker Geschichtsverein e.V. – generationsübergreifendes Lernen für Kinder ab sechs
  • Städtisches Begegnungszentrum Wilhelm-Hansmann-Haus (Generationsübergreifendes Kunst- und Theaterprojekt)



29.5.2011



 

 
Heinz Schüpphaus
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