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Zitat aus der Rede des Bundespräsidenten Horst Köhler.
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Die WAZ brachte in der o. g. Ausgabe einen Artikel über eine 70jährige Seniorin, die im März mit der Umweltorganisation nach Indien, an den Golf von Bengalen, reisen wird, um sich dort für ein Naturschutzgebiet einzusetzen. In dem Artikel wurde auf das "Team 50 plus" von Greenpeace hingewiesen. Das Team trifft sich montags von 19.00 bis 21.00 Uhr im Greepeace-Büro, Redtenbacher Straße 9. Telefon 177 0890. |
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(Bild: Simaitis) Dortmunder Senioren werben für ihre Stadt OB Dr. Gerhard Langemeyer und der Seniorenbeiratsvorsitzende, Horst-Erhardt Knoll, stellten jetzt die Marketing-Kampagne von Stadt und Seniorenbeirat "Dortmund - meine Stadt ... hier möchte ich alt werden !" vor. Sie greift die Tatsache auf, dass Menschen länger gesund und aktiv bleiben und älter werden. Die Dortmund-Agentur entwickelte die Kampagne, die Schwarz-Weiss-Portraits von Dortmunder Senioren in den Mittelpunkt stellt. Sie sollen Selbstbewusstsein und Lebenfreude im Alter vermitteln und zugleich für den Wohnstandort Dortmund werben. Außerdem werben sie für die Ausstellung "So will ich im Alter leben", die am 9. und 10. Mai in der Berswordt-Halle stattfindert. Artikel: Westfälische Rundschau v. 30.03.2007 |
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Im Interesse der älter werdenden Generationen und zur Stärkung
des Wirtschaftsstandortes Dortmund veranstaltet die Stadt Dortmund vom 09. bis
10. Mai 2007 zum zweiten Mal eine Hausmesse unter dem Motto "So will ich im Alter
leben". Unternehmen aus dem Raum Dortmund haben an zwei Tagen die Möglichkeit,
sich in der Berswordthalle mit ihren spezifischen Dienstleistungen, Angeboten
und Ideen rund um das Wohnen im Alter zu präsentieren. Zahlreiche Dienstleistungsunternehmen, Handwerksbetriebe bis hin zur Wohnungswirtschaft haben die Zielgruppe 50 plus (in Dortmund ca. 220 Tausend) längst erkannt. Insgesamt 68 Unternehmen, Dienstleister, Verbände und Anbieter von Seniorenimmobilien aus dem Raum Dortmund präsentieren sich an 50 Informationsständen in der Berswordthalle und auf dem Friedensplatz mit ihren spezifischen Dienstleistungen und Angeboten. Im "Zelt der Gesundheit" auf dem Friedensplatz informieren die Aussteller über verschiedene Möglichkeiten rund um das Thema "Wellness und Gesundheit" Dazu gibt es viele Tipps und Ideen zur gesunden Ernähung bis hin zu meditativen Bewegungstechniken wie Tai Chi. Die Ausstellung ist kostenfrei. Ausstellungskataloge liegen u.a. in Begegnungseinrichtungen, den Bezirksverwaltungsstellen, den Seniorenbüros in den Stadtbezirken und im Rathaus bereit. Nach der offiziellen Eröffnung der Hausmesse durch die 1. stellvertretende
Oberbürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder am 09. Mai 2007
um 12.00 Uhr wird in einer kleinen Talkrunde mit Ausstellern und Vertretern der
Stadt Dortmund über die Chancen des Älterwerdens diskutiert: Ganz nach
dem neuen Slogan: Dortmund - hier möchte ich alt werden". |
San Francisco. Zigarettenrauch wird in Kalifornien nun in der Liste "giftiger Luftschadstoffe" geführt. Mit dieser Entscheidung einer staatlichen Regulierungsbehörde wird der blaue Dunst gefährlichen Giftstoffen gleichgesetzt. Als erster US-Staat hat sich Kalifornien zu dieser Klassifizierung entschieden und damit den Weg für striktere Anti-Raucher-Gesetze geebnet. |
Die Wohnberatung für ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen soll auch 2006 weiter gefördert werden. Das schrieb im Dezember 2005 das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW an den Kreuzviertel-Verein. Die Wohnberatung Dortmund hilft bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit, die häusliche Versorgung zu sichern. Kostenlose Beratung gibt es im Verein für Gemeinwesen- und Sozialarbeit Kreuzviertel e. V. , Kreuzstraße 61, Tel. 12 46 76. |
Das Chorprojekt des Wilhelm-Hansmann-Hauses an der Märkischen Straße 21 sucht noch neue Mitglieder. Die Frauen treffen sich ab dem 13. Januar zehn Mal freitags von 15 bis 17 Uhr. Die Teilnahme kostet 20 Euro. Bei geringem Einkommen ermäßigt sich díe Gebühr auf fünf Euro. Anmeldung und Info im WHH und unter Telefon 50-23 357.
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Knapp 17.000 Frauen und Männer besuchten das WHH Über eine sehr positive Jahresbilanz 2005 freut sich der Leiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses, Viktor Kidess: "Dortmunds größtes Seniorenbegegnungszentrum steigerte ein weiteres Mal seine Besucherzahlen auf knapp 17.000." Die Eigenveranstaltungen besuchten 13.992 Frauen und Männer, die 103 Gruppen verschiedener Organisationen wie Vereine, Verbände und Parteien mehr als 2100 Interessierte. Dazu kamen über 900 Nutzerinnen und Nutzer der speziellen VHS-Kursangebote. Sehr beliebt waren wiederum Info- und Kulturveranstaltungen und die Sonderaktionen wie der SeniorenSommer und der Weihnachtsbasar. 8941 Menschen über 50 beteiligten sich an den 233 Terminen. Große Resonanz fand auch das Kursangebot rund um Gesundheit und Kreativität. 3657 Teilnehmerinnen und Teilnehmer meldeten sich zu den 231 Veranstaltungen an. Zu einer festen Größe mit fast 1000 Gästen entwickelten sich die auf ehrenamtlicher Basis organisierten offenen Arbeitsgemeinschaften. In den offenen Beratungsangeboten profitierten rund 400 Personen von individuellen Ratschlägen. Das neue Beratungsangebot zur Patientenverfügung belegte hier einen Spitzenplatz, so dass inzwischen feste Termine vergeben werden müssen. Besonders stolz ist das WHH auf seine eigene Zeitung "Treffpunkt". Die Publikation ermöglichen ehrenamtliche Redakteurinnen und Redakteure sowie der Förderverein. Kurz vor ihrem einjährigen Bestehen wird im Januar die vierte Ausgabe erscheinen. Der Förderverein des WHH leistete auch im Jahr 2005 wieder großzügig ideelle und materielle Unterstützung. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer trugen zum Gelingen des Gesamtangebotes bei. "Über die positive Entwicklung bei den reinen Besucherzahlen hinaus ist erfreulich, dass das Wilhelm-Hansmann-Haus für immer mehr Menschen zu einem Ort des regelmäßigen Austausches und der Begegnung wird und damit das eigentliche Ziel, Vereinsamung und Isolation älterer Menschen zu verhindern, durch die Unterstützung bei der Bildung von sozialen Netzwerken nachhaltig erreicht wird", zieht Viktor Kidess ein hoch zufriedenes Resümee.
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Renate Schmidt 15.9.2005 Liebe
Leser, liebe Leserinnen, |
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| Zudem gelte es die Potenziale älterer Menschen zu erkennen und zu nutzen: Ziel sei es, den Gewinn an Lebenszeit für den Einzelnen und die Gesellschaft besser nutzbar zu machen. "Die Gesellschaft kann es sich nicht leisten, auf diese Potenziale zu verzichten", so der Staatssekretär. Mit der Initiative der Bundesregierung "Erfahrung ist Zukunft", die offen ist für Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, werden alle Kräfte gebündelt, die die Potenziale älterer Menschen mobilisieren wollen.
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Heute gibt es in der AWo-Begegnungsstätte, Hobestadt 5, um 16.30 Uhr einen Vortrag des Vorsitzenden Walter Klein zum Thema "Voraussetzungen für ein langes und selbstständiges Leben im Alter". Tel. 0231-70 06 780.
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Senioren helfen Senioren vom 4.6.05 (gekürzt)
Als Nachtrag zu dem Artikel vom
19.5.05: Die Stadt sucht für die Bereiche Eving und Scharnhorst weitere
ehrenamtliche Mitarbeiter. Interessenten können sich unter |
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Die Privatsender, bislang weitgehend auf jüngere Jahrgänge fixiert, müssen ihr Programm künftig mehr an den Interessen Älterer ausrichten. Nach einer Studie spielen Ältere für die Werbewirtschaft eine immer bedeutendere Rolle. Insgesamt müssen sich alle Branchen darauf einstellen, dass sich klassische Zielgruppen und Produktfelder mittelfristig verändern werden, so Daniel Haberfeld, bei SevenOne Media für die Forschung zuständig. |
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Schnelle Hilfe für ältere Bürger vom 1.6.05 (gekürzt)
...das verspricht das neue Betreuungsprogramm der dobeq. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit dem Seniorenbüro in Hörde zusammen.
Das ist unser Zwilling, erklärt Cordula von Koenen, als sie das Projekt bei der Hörder Awo vorstellte. Die dobeq (Dortmunder Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Ausbildungsgesellschaft) ist seit Anfang des Jahres mit diesem Dienstleistungsangebot am Markt. 16 ABM-Kräfte greifen älteren Menschen unter die Arme, helfen im Haushalt, begleiten bei Arztbesuchen, kaufen ein oder leisten den Senioren einfach nur Gesellschaft. Alle unsere Mitarbeiter sind geschult und haben Erfahrung in der Altenpflege, betont von Koenen, die allerdings darauf hinweist, dass wir keine pflegerischen Tätigkeiten anbieten. Für Senioren, die wenig Rente bekommen (wem etwa nach Abzug aller Kosten nur bis zu 345 Euro im Monat zum Leben bleiben), ist der Service kostenlos. Das Modellprojekt ist zunächst auf 18 Monate befristet, und bisher ist der Dienst ausschließlich auf den Bereich Innenstadt-West beschränkt, aber darüber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es sollen weitere Kontakte mit anderen Einrichtungen geknüpft werden. Zunächst soll ermittelt werden, ob überhaupt ein Bedarf vorhanden ist. Info: dobeq, Andrea Kutscha, Tel. 880 881 24 (Seniorenbüro Hörde, Tel. 50 33 11) |
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Begleitung für Senioren/innen
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen stehen kostenfrei für diese Aufgaben zur Verfügung. Informationen dazu gibt es unter Telefon 0231-50-2 45 69. |
Rentner im Internet "Ruhr Nachrichten" vom 9.3.05 Düsseldorf. Keine Angst vor
Technik: Immer mehr ältere Menschen nutzen PC und Handy. Deutlich mehr
als ein Drittel der rund 3,1 Millionen Rentner- und Pensionärshaushalte
in NRW besitzt einen PC, 29 Prozent haben einen Internetanschluss und über
60 Prozent der älteren Bürger ein Handy. Dies teilte das statistische
Landesamt gestern in Düsseldorf mit. Vor zwei Jahren hatte nur jeder
zweite Rentner ein Handy, ein Viertel von ihnen einen PC und noch nicht einmal
20 Prozent einen Zugang zum Internet. |
| Wer im Urlaub seine Papiere verliert, hat oft viel Ärger bei der Ausreise. Ein E-Mail-Postfach, das von jedem
Internetanschluss weltweit zugänglich ist, kann hilfreich sein. |
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Immer mehr Besucher Hansmann-Haus macht Programm
für Senioren "Besonders bei den Veranstaltungen stiegen unsere Besucherzahlen drastisch an", freut sich Viktor Kidess, Leiter des Hansmann-Hauses. Über 4170 Gäste kamen in den letzten sechs Monaten zu 137 Veranstaltungen. Das ist ein Zuwachs von 24% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und entspricht einer Auslastung von 85,3 Prozent. Publikumsmagnet ist die "After-Work
Oldieparty". Sehr erfolgreich war auch die in Kooperation mit dem Interdisziplinären
Brustzentrum e.V. durchgeführte Vortragsreihe zum Thema Brustkrebs. Das Hansmann-Haus präsentiert erstmalig ein spezielles Sommerprogramm, den "Senioren-Sommer" vom 16. - 27.August 2004. Das Programm beginnt morgens um 9.30 mit einer einstündigen Morgengymnastik, dann folgen Ausflüge, Konzerte, Theaterangebote, Kreativ-Workshops und Tanzveranstaltungen. Der Beratungsbereich wird um die Sprechstunden des städtischen Informationsbüro Pflege und die Beratungen zu Rentenfragen erweitert. Fünf Vorträge der BFA zu Fragen des Rentenrechts ergänzen das Angebot. Über 80 Kurse zu Kreativität, Gesundheit, Bewegung, Tanz und Entspannung inklusive dem neuen Kochkurs für Männer enthält die Broschüre. Interessierte haben zudem die Auswahl zwischen fast 100 kostenfreien Arbeitsgemeinschaften. Neue Mitglieder wünscht sich die Laienspielgruppe. Sie trifft sich dienstags um 11 Uhr. Englisch- und Französisch-Sprachkurse in Zusammenarbeit mit der VHS und die EDV-Kurse werden weitergeführt. Wer mehr über das WHH wissen
möchte, schließt sich der Führung am 13. Juli um 10.30 an
oder besucht die Stände beim Seniorentag im Westfalenpark am 25. Juli.2004 |
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Hansmann-Haus eröffnet Kunstcafé Mit Literatur, Ausstellung, Kabarett
und Jazz Das neue "Kunst- und Literaturcafé"
im Wilhelm-Hansmann-Haus bot gestern zur Eröffnung ein optisch und akustisch
großartiges Premieren-Programm mit den Höhepunkten aus dem künstlerischen
Schaffen des Hauses. Dazu gehören u. a. Literatur aus der Arbeitsgemeinschaft
"Schreiben verbindet" und Werke aus den verschiedenen Kunstkursen.
Den Eigenheiten der westfälischen Lebensart näherte sich das beliebte
Kabarett-Duo "Christa und Albrecht Thiel" kritisch, aber auch mit
Augenzwinkern. Jazzstandards vom Swing über stimmungsvolle Balladen bis
zu 0000ffsarrangements und Bossa Nova spielte das Duo Viktor Kidess und Marc
Wermann. Kidess, Leiter des Hansmann-Hauses, gehörte 1998 zu den ersten
Absolventen der Glen-Buschmann-Jazzakademie im Fach Jazz-Gitarre. Auch für
das leibliche Wohl war gesorgt.
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After-Work ist der
Hit Restlos ausverkauft sind die "After
Work" Oldie-Parties im Hansmann-Haus. Junggebliebene
schätzen die flotte Musik, Evergreens gemischt mit deutschen Schlagern
vom Nachmittag bis in den frühen Abend. Beim letzten Tanztreff sorgte
DJ Gerhard Sommerer für eine volle Tanzfläche an der Märkischen
Straße. Auf Wunsch der Gäste änderten die Organisatoren das
Raumkonzept. |
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Lust am Lesen wecken " In der Stadt- und Landesbibliothek wird ab Mai 2004 die Vorlesestunde für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren jeden Samstag stattfinden. Auch in den anderen Stadtteilbibliotheken wird das Angebot weiter ausgebaut, weshalb die Stadtbibliothek neue Paten sucht. Interessierte Lesepaten können sich an die Freiwilligen Agentur Dortmund wenden. Tel. 5 02 72 32. |
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Wilhelm-Hansmann-Haus in Feststimmung Das
Haus hat einen Namen in Dortmund täglich nutzen rund 700 Gäste
die Angebote der Einrichtung. Jetzt
wurde kräftig gefeiert, denn nach einer Bauphase erstrahlt der große
Saal des Wilhem-Hansmann-Hauses in neuem Glanz. Um die Modernisierung möglich
zu machen, stemmte der Förderverein das größte Projekt in
seiner 16-jährigen Geschichte: Er ließ 205 000 Euro springen. Die
Stadt übernahm die restlichen 96 000 Euro. Zur Feier des Tages wurden
nicht nur viele Reden gehalten die Dortmunder waren auch zum Tag der
offenen Tür eingeladen.
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Mit einem großen Fest Die offiziellen Grußworte sprachen der Vorsitzende des Fördervereins, Gerhard Kompe (l.), und der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Horst-Erhard Knoll (r.). Der Förderverein unterstützte
die Modernisierung mit 205 000 Euro etwas, das hier symbolisch durch
die Scheckübergabe an die Stadt, vertreten durch Peter Bartow (Mitte),
dokumentiert wurde. |
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Vier Monate lang war umgebaut
worden, das Haus investierte unter anderem in Technik und eine neue Klimaanlage. Horst-Erhardt Knoll, Vorsitzender
des Seniorenbeirates, dankte in seinem Grußwort vor allem dem Förderverein
für sein Engagement. Der Verein hatte in den letzten Jahren durch Waffelverkäufe,
Spenden, Trödelmärkte oder Basare insgesamt 205 000 Euro für
den Umbau gesammelt. Einen Scheck über diese Summe überreichte Förderverein-Vorsitzender
Gerhard Kompe gestern an Peter Bartow, den stellvertretenden Leiter des Sozialamtes
und an Viktor Kidess, Chef des WHH. Die Stadt Dortmund hatte sich mit 96 000
Euro beteiligt. Ein Programm
mit Musik und Kabarett |
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Tag der offenen Tür
Stolze 205 000 Euro stellte der Förderverein des Wilhelm-Hansmann-Hauses zur Verfügung. Vorsitzender Gerhard Kompe und Hauptkassierer Lothar Steins übergaben den Scheck an Peter Bartow und Viktor Kidess zur Freude von Horst-Erhard Knoll (von links). Neuer großer Saal prangt im Wilhelm-Hansmann-Haus Förderverein stellte 205 000 Euro für Renovierung bereit Reine Freude herrschte gestern im Seniorenbegegnungszentrum Wilhelm-Hansmann-Haus über den renovierten großen Saal. Der Förderverein hatte bewusst den Aktionstag Älter werden in Dortmund ausgesucht, um seinen Beitrag zur Renovierung zu präsentieren: 205 000 Euro. Den symbolischen Scheck übergaben Vorsitzender Gerhard Kompe und Hauptkassierer Lothar Steins dem stellvertretenden Sozialamtsleiter Peter Bartow und dem Leiter des Hauses Viktor Kidess. Grußworte zur Feierstunde sprach auch Horst Erhard Knoll, der Vorsitzende des Seniorenbeirates. Der Förderverein hat mit dieser Summe das bisher größte Projekt seiner 16-jährigen Vereinsgeschichte verwirklicht. Schon in den vergangenen Jahren investierte er erhebliche Mittel, unter anderem in den Ausbau des Computer- und Videokursangebotes. Zur Modernisierung des großen Saales, in dem die Feierstunde stattfand, hat auch die Stadt 96 000 Euro beigesteuert. Wer Lust hat, konnte den ganzen gestrigen Tag im Wilhelm-Hansmann-Hau verbringen. Für Unterhaltung und kulinarische Leckerbissen war ständig gesorgt. Das Haus an der Märkischen Straße 21 ist Dortmunds größtes Seniorenbegegnungszentrum. Rund 70 Besucherinnen und Besucher nehmen täglich an Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Beratungen und geselligen Veranstaltungen teil. Außerdem ist das Haus Tagungsort
für zahlreiche Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen. |
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Besonders für Senioren will sich das Mundharmonika-Orchester Evergreens nach einer kleinen Sommerpause nun wieder richtig anstrengen und zwar ganz umsonst. Für alle Freunde der Tanz- und Unterhaltungsmusik spielt das Orchester ein buntes Programm aus Walzer, Tango, Foxtrott und Klassik, aber auch Volks- und Wanderlieder. In der letzten Zeit hat sich der Bekanntheitsgrad der Evergreens durch Sendungen des WDR-Fernsehens merklich gesteigert. Jeden Monat sollen zwei kostenlose Konzerte stattfinden, die falls nötig ausgelost werden. In die Lostrommel kommen alle sozialen Einrichtungen, die Senioren betreuen oder pflegen, ferner Vereine, die besondere Anlässe feiern, wie auch Kirchengemeinden und in besonderen Fällen auch private Bewerber. Meldungen mit Terminwünschen sollen schriftlich an Heinrich Möller, Westkamp 46, 44309 Dortmund gerichtet werden. |
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Anlaufstation für ehrenamtliche Helfer
E-Mail: ohesse@stadtdo.de
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Arzt-Auskunft am Telefon Die Arzt-Auskunft der Stiftung
Gesundheit hat ihre Service-Zeiten erweitert. Ab sofort ist der Service
unter der kostenlosen Rufnummer (08 00) 7 39 00 99) montags bis freitags von
8 bis 19 Uhr erreichbar. Was die Arzt-Auskunft von
allen anderen Suchdiensten unterscheidet, ist die kostenlose Suche anhand
von Therapieschwerpunkten. Im Internet ist die Datenbank rund um die Uhr frei
zugänglich unter http://www.arzt-auskunft.de/ |
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Henriette Kuhnt zwischen der Chorleiterin Gertrud Beuchel und WHH-Leiter Viktor Kidess. Mit 99 Jahren
noch regelmäßige Besucherin des WHH Für die rüstige
Seniorin hielt er auch noch eine besondere Überraschung bereit: einen
Gutschein für den kostenlosen Besuch aller Kurse und Veranstaltungen
im Wilhelm-Hansmann-Haus. Henriette Kuhnt besucht das Wilhem-Hansmann-Haus
seit mehr als zwölf Jahren nahezu täglich und nimmt an Spielkreisen,
Wandergruppen und vielen Veranstaltungen aktiv teil. Ihre größte
Leidenschaft gilt jedoch dem Chor. Auf die wöchentlichen Chorproben verzichtet
sie nur in Ausnahmefällen. In den Konzerten sorgt sie in vorderster Reihe
für den richtigen Ton. Henriette Kuhnt hat zwei Töchter, sieben
Enkel und zwölf Urenkel. Auch ihrer Familie widmet sie viel Zeit. Henriette Kuhnt wurde schon
am 25. Dezember 2002 99 Jahre alt. Leider verhinderte eine Erkrankung
die Überraschungsfeier an diesem Tage.
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Nur
keine Hemmungen: Im Internet surfen, ist gar nicht schwer. Alle,
die sich nicht so recht trauen, lädt das Wilhelm-Hansmann-Haus ins Betreute
Internet-Café ein. Unser Internet-Café gibt es schon
etwas länger, aber die Resonanz war nicht riesig, erzählt
Viktor Kidess, Leiter des Hauses. Deshalb steht ab sofort Nicole Wald den
Gästen zur Seite. Jeder, der es mal ausprobieren möchte, zu surfen,
aber nicht weiß, wie es geht, kann sich dienstags und donnerstags
von 13.30 bis 16. 00 Uhr an den Rechner setzen.
Nicole Wald liefert alle wichtigen Informationen. Das Angebot
schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, sagt Kidess.
Alle, die begeistert sind, können im Hansmann-Haus einen Computer-Kurs
buchen. Umgekehrt können die Kursteilnehmer im Café ausprobieren,
was sie gelernt haben. Eine
Stunde Surfen im Internet-Café kostet 1,5 €. Ansonsten
bietet das WHH neben den verschiedenen Kursen auch noch eine Vielzahl an offenen
Gesprächskreisen und Diskussionsrunden an, zum Teil kostenlos. Weitere
Informationen zu den Angeboten gibt es im WHH, Zimmer 16, oder unter Tel.
50-24394.
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Artikel aus den Für eine Telefonkette
werden noch weitere interessierte Damen ab 70 Jahren gesucht. Die Betreffenden würden
täglich von einer bestimmten Seniorin angerufen werden, die sich nach
dem Befinden erkundigt. Die Anruferin würde für den Fall, dass bei
der Angerufenen schwere gesundheitliche Probleme auftreten oder sie nicht
mehr in der Lage ist, Hausarzt bzw. Angehörige anzurufen, dieses übernehmen.
Natürlich tätigt auch die Angerufene täglich einen Anruf, um
so die Telefonkette zu schließen. |
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Tag der Freiwilligen Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer empfing am Tag der Freiwilligen ehrenamtlich tätige Bürger der Stadt und zeichnete viele Gruppen aus. 200
ehrenamtlich aktive Bürger und deren Begleitung empfing OB Dr.Gerhard
Langemeyer am Donnerstag, dem Tag der Freiwilligen. Auch 40 Vertreter verschiedener
Hilfsorganisationen, die sich an der Elbe bei der Hochwasserkatastrophe engagierten,
wurden geehrt. Das Musikensemble Donzys aus der Partnerstadt Rostow
am Don spielte Weihnachtslieder.
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![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,
Beiträge und Änderungswünsche sind
uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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