Qigong u.a.

 

 
Entspannung - nur etwas für junge Leute?
Das Leben vieler Seniorinnen und Senioren ist heute in zunehmendem Maße durch eineVielzahl von Verpflichtungen und Engagements geprägt. Sei es durch Aktivitäten im familiären Kreis, durch ehrenamtliche Tätigkeiten verschiedenster Ausrichtungen oder durch berufliche Nebentätigkeiten. 

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Qigong,
eine uralte Heilmethode aus China

Qigong (gesprochen: Tschi-Gung) ist ein wichtiger Bestandteil traditioneller chinesischer Medizin. Diese uralte Selbstheilungsmethode beinhaltet vielfältige Entspannungsübungen. Sie beruht auf der auch
"Qi" genannten Lebensenergie, die in einem System von Leitbahnen den Körper durchströmt. Durch diese Heilmethode soll Energie wahrgenommen, gestärkt, gezielt geleitet und eingesetzt werden. Die Bedürfnisse des Alltags waren es einst, die zur Energiepflege des Qigong führten.

In China dient es seit Jahrtausenden zur Erhaltung der Gesundheit und zur Selbstheilung, hat im Ursprungsland neue soziale Schichten erschlossen und ist dort zu einer Massenbewegung geworden.

Die Qigong-Wurzeln liegen in China, nur wo dort? Es gibt nämlich mehrere Hauptrichtungen, beispielsweise die buddhistische, die taoistische oder auch die konfuzianische Methode. Das tibetische Qigong mit seinen schamanischen Elementen soll sogar aus vorbuddhistischer Zeit stammen.

Im "Gelben Kaiser", dem ältesten medizinischen Lehrbuch Chinas, das dem legendären Kaiser Huangdi zugeschrieben wird, der Mitte des dritten Jahrtausends vor Christus regiert haben soll, ist der ganze historische Hintergrund der Methode aufgezeichnet. Das Buch gibt einfache Ratschläge und Anweisungen für die Harmonisierung des Alltags.

Im asiatischen Raum erlebt Qigong seit 20 Jahren eine Renaissance und findet dabei auch zunehmend den Weg in den Westen, in größerem Maße seit Anfang der 80-er Jahre. Das hängt damit zusammen, dass Qigong, das ursprünglich nur in Klöstern oder Adelsfamilien, in geschlossenen Zirkeln also, praktiziert wurde, erstmals gegen Ende der kommunistischen Revolution zu einem Massenphänomen werden konnte.

Etwa seit 1980 entwickelten sich in den westlichen Industrienationen, aber auch im asiatischen Raum, moderne Arten des Qigong, wie das medizinische, das ganz gezielt zur Genesung von Krankheiten im Sinne westlicher Schulmedizin eingesetzt wird; Unterformen davon dienen der Krebstherapie.

http://www.qigong-gesellschaft.de/



Hatha Yoga

Der Begriff „Hatha Yoga“ bedeutet etwa Kraft oder auch Hartnäckigkeit. Gleichzeitig steht die Aussage für die Einheit gegensätzlicher Energien, wie „heiß und kalt“, „Sonne und Mond“ usw.
Ziel ist es, das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch körperliche Übungen, durch richtiges Atmen und letztlich auch durch Meditation zu erreichen, welches Yoga-Übungen im Allgemeinen zum Vorbild haben. Dazu bedarf es einer gewissen Anstrengung.



Yang Tai Chi (Tai Chi Chuan)

oder chinesisches Schattenboxen ist eine Bewegungs- und Heilkunst aus dem chinesischen Kulturkreis, die den Körper und das seelische Wohlbefinden erkennbar fördern soll. Es handelt sich um einen Sport, der dort von einem großen Teil der Bevölkerung wahrgenommen wird und der durch seine langsam fließenden Bewegungen besticht.

Dabei geht es um Entspannungs- und Atemübungen. Bei regelmäßiger Anwendung können tiefsitzende Verspannungen der Muskeln gelöst und die Gelenke elastischer werden.


 
Heilsames Handeln

Ganzheitliches Training für Körper und Seele
 
 
Heinz Schüpphaus
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