1.9.2010


Rauchen (12-2004)

Wussten Sie schon?

Bei einer Einsparung von einer Schachtel Zigaretten pro Tag können Sie sich bereits

nach 3 Monaten einen Kurz-Urlaub gönnen.

Bereits nach 20 Minuten ohne Nikotin sinkt der Puls und verbessert sich die

Durchblutung.

Bereits nach 24 Stunden ist das Risiko eines Herzinfarktes gesunken.

Bereits nach 48 Stunden funktioniert der Geschmacks- und Geruchssinn wieder normal.

Schon nach 1 - 9 Monaten ist das Immunsystem gestärkt.

Nach einem Jahr ist das Risiko für Herzkranzgefäßverengungen um 50 % reduziert.

Nach 5 Jahren ist das Krebsrisiko um 50 % gesenkt.

 

Presseberichte


RN 28.4.07

Im Jahr 2005 habe es etwa 60 Todesfälle von plötzlichem Kindstod gegeben, weil die Eltern geraucht hätten.


Nach einem Artikel in der „WAZ“ vom 22.2.06

darf im Krankenhaus „Bethanien“ in DO_Hörde nicht mehr geraucht werden , außer in der Cafeteria.

Das „Johannes-Hospital“ will in Kürze nachziehen, auch dieses Haus soll in Kürze rauchfrei werden.

Lungenkrebs soll bei den Männern die häufigste Art der Krebserkrankungen sein, noch vor dem Prostatakrebs.


Zigarettenqualm auf Giftliste

(RN v. 28.1.2006)

San Francisco.   Zigarettenrauch wird in Kalifornien nun in der Liste "giftiger Luftschadstoffe" geführt. Mit dieser Entscheidung einer staatlichen Regulierungsbehörde wird der blaue Dunst gefährlichen Giftstoffen gleichgesetzt. Als erster US-Staat hat sich Kalifornien zu dieser Klassifizierung entschieden und damit den Weg für striktere Anti-Raucher-Gesetze geebnet.


Jeder vierte Euro geht in Rauch auf

RN vom 17 01 06

Düsseldorf:

Raucher lassen mehr als ein Viertel ihres monatlichen Lebensmittelbudgets in Qualm aufgehen.
Von 280 €, die Haushalte in NRW im Schnitt für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren ausgeben, brauchen Raucher 77 € für Tabak oder Zigaretten, so das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik. Fleisch- und Wurstwaren lassen sich die Haushalte monatlich 46 € kosten, 11 € werden in Bier investiert.


Bhutan verbietet Verkauf von Tabak

(WAZ 18.12.04)

Als erstes Land der Welt hat das Himalaya-Königreich Bhutan am Freitag den Verkauf von Tabakwaren und das Rauchen in der Öffentlichkeit komplett verboten. Das Verbot soll die Bevölkerung sowie die Umwelt schützen.

 


Untersuchung über das Rauchen

Im Videotext von SAT1 stand am 14.12.04 folgende Notiz:

„Rauchen schadet neben der Gesundheit auch der Intelligenz. Das fanden Forscher eines britischen Teams bei einer Studie heraus.

Die Wissenschaftler untersuchten dabei, wie sich die Denkfähigkeit von 465 Menschen im Laufe ihres Lebens veränderte. Dabei fanden sie heraus, dass 1% des Intelligenzquotienten durch das Rauchen eingebüßt wurde. Nichtraucher hatten bei dem Test besser abgeschnitten.“


Passivrauchen verzögert Heilung
aus "Rat und Hilfe" 7.2004

Wunden heilen wesentlich schlechter, wenn Raucher in der Nähe sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Manuela Martins-Green, Professorin der Zellbiologie an der Universität im kalifornischen Riverside. Begründung der Wissenschaftlerin: Der Rauch, der vom glühenden Ende einer Zigarette ausgeht, enthält Nikotin und Teer in besonders hoher Konzentration. Diese Schadstoffe legen die Fibrolasten lahm - Zellen, die für die Wundheilung zuständig sind. Außerdem kann das Passivrauchen zu verstärkter Narbenbildung führen.

 


Rauchfreie Zone Dublin.

In Irland ist ab dem 29. März 2004 in nahezu allen öffentlichen geschlossenen Räumen rauchen verboten. Wer in Pubs, Restaurants oder am Arbeitsplatz dennoch raucht, muss dem neuen Gesetz zufolge bis zu 3000 Euro Strafe bezahlen. Damit ist Irland das erste Land in Europa, das ein derartig umfassendes Rauchverbot einführt.

 

 
Heinz Schüpphaus
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