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Stand
der Weltreligionen 2003 in % |
Religionen
in Deutschland |
Natürlich
machen uns Terroristen die unter dem Decknamen des islamischen Glaubens Attentate
verüben, Angst. |
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27.1.11 |
1.9.2010 |
13.11.2010 ![]() |
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Umgestaltung der Liebfrauenkirche zum Kolumbarium nimmt Formen an Von Gaby Kolle am 1. Dezember 2008 DORTMUND Ein wachsender Hain aus filigranen Messingstelen oder ein Bodenrelief, das Kirchenbänken nachempfunden ist - das sind die beiden erstplatzierten Entwürfe für ein Kolumbarium, mit dem die katholische Liebfrauenkirche in der Amalienstraße 2009/2010 zur Grabeskirche umgestaltet werden soll. Es ist ein Pilotprojekt im Erzbistum Paderborn, wie Propst Andreas Coersmeier
als Mitglied des Preisgerichts betonte. Mit den insgesamt neun Wettbewerbsbeiträgen zur künstlerischen und architektonischen Gestaltung von bis zu 4000 Urnenplätzen sollten Lösungen gesucht werden, wie sich christliche Bestattungstradition in einem neuen Rahmen und in neuer Form weiterentwickeln kann. Ein moderner Friedhof für christliche Trauerarbeit.
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ob er katholisch oder evangelisch ist, hat noch niemand herausgefunden. Das sagten tolerante Menschen in unserer Jugendzeit, denn darum ging es damals. Von anderen christlichen Glaubensrichtungen oder gar von nichtchristlichen Religionen hatten wir in der Schule oder in Reiseberichten gehört, aber insgesamt waren unsere Kenntnisse darüber sehr dürftig. Inzwischen hat sich die Situation durch die enorm angewachsene Mobilität vollkommen verändert. Angehörige der verschiedensten Religionen, in der Mehrheit Nichtchristen, sind unsere Nachbarn geworden. Wir können nicht mehr umhin, uns mit ihren Glaubensvorstellungen auseinanderzusetzen. Helga Saielli |
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Im Gebetsraum, der vom Frauenraum getrennt ist, befindet sich die Gebetsnische und die Vortragskanzel. Die Gebetsnische wird in der Regel vom Vorbeter, dem Imam, eingenommen; er betet das vor, was dann von der Gemeinde nachgebetet wird. Von der Vortragskanzel aus wird gepredigt; sie kann mit der Kanzel in christlichen Kirchen verglichen werden. Die Predigt in Moscheen kann gesellschaftliche, kulturelle, wissenschaftliche und religiöse Themen beinhalten. Nach dem Rundgang begeben wir uns in einen Vortragsraum. Hier werden wir mit Kaffee, Tee und Gebäck verwöhnt. Der eigentliche Zweck ist allerdings, uns die Inhalte muslimischer Verhaltensweisen näher zu bringen. Ahmad Aweimr erklärt uns die fünf Säulen des Islam: Das Glaubensbekenntnis (Shahaada): Dies ist die erste Säule des Islam: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet." Das Gebet (Salaat): Alle Muslime sind verpflichtet, fünfmal am Tag zu bestimmten Zeiten zu beten, allein oder mit anderen zusammen. Es wird erwartet, dass alle am Freitag um die Mittagszeit zum Gottesdienst in die Moschee kommen. Das Almosengeben (Zakkaat): Almosen werden an Arme, Bedürftige, Schuldner, Gefangene und Reisende gegeben. Dem Koran ist die Höhe nicht so wichtig wie die Art und Weise des Almosengebens. Das Fasten (Saum): Während des Monats Ramadan (der neunte Monat des Mondjahres) sind alle Muslime verpflichtet, während des Tages zu fasten. Sie müssen sich tagsüber von Essen, Trinken, Rauchen und von Sexualität enthalten. Nach Sonnenuntergang ist all das wieder erlaubt. Die Pilgerreise (Hadj): Jeder Moslem muss mindestens einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka machen. Alte und Kranke dürfen einen Stellvertreter schicken. Diese Pilgerreisen sind das ganze Jahr über möglich, aber die meisten Muslime machen diese Reise im zwölften Monat. In der folgenden Diskussion mit Ahmad Aweimr stellt sich heraus, dass Jesus, Adam, Noah, Abraham und Johannes der Täufer von den Muslimen ebenfalls als Propheten anerkannt werden, wobei allerdings nach seiner Auffassung Mohammed der letzte Prophet war und damit alle anderen überholt wurden. Die Unterschiede der realen Verhältnisse in der Welt zu den religiösen Bekenntnissen erklärt Ahmad Aweimr mit dem interessengeleiteten Einfluss der Politik auf das tatsächliche Verhalten der Menschen. Im Zusammenhang mit dieser Aussage macht Ahmad Aweimr darauf aufmerksam, dass "Dschihad" wörtlich übersetzt "Anstrengung, Einsatz" bedeutet. Friedliebende Muslime leiten daraus ab: - Anstrengung des Herzens = tägliches Bemühen um aufrichtigen Glauben, - Anstrengung der Zunge = Ermunterung der Guten und Zurechtweisung der Bösen, - Anstrengung der Hand = soziale Aktion Nur Toleranz im Verhalten der Religionen untereinander, das ist die Meinung aller Teilnehmer, kann garantieren, dass ein friedliches Zusammenleben möglich wird. Bild und Text: Lothar Bödeker |
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Aus RN (gekürzt) Mit der Gründung des Koordinierungsrates der Muslime wollen die vier großen muslimischen Dachverbände den Erwartungen von Politik und Gesellschaft nach einem einheitlichen Ansprechpartner nachkommen. Der KRM vertritt die Muslime auf Bundesebene und fördert die Schaffung von Vertretungsstrukturen auf Landesebene einvernehmlich mit den bereits etablierten muslimischen Strukturen. Die beteiligten Dachverbände repräsentieren nach eigenen Angaben die große Mehrheit der Moscheegemeinden, in denen das islamische Gemeindeleben in Deutschland stattfindet. Der erste turnusmäßige Sprecher des KRM, der jeweils für ein halbes Jahr bestimmt wird, ist der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub A. Köhler. Islam-Seminar 2007-05-29 Hierbei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative des Islamischen Bundes Dortmund e.V. (Abu-Bakr-Moschee), des Katholischen Forums Dortmund, der Moschee des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) - Bachstraße, Dortmund, der Arbeitsgruppe "Interreligiöser Dialog" Dortmund und der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund und Lünen. Kontakt: Katholisches Forum Propsteihof 10, 44137 Dortmund Tel. 0231-836931 E-Mail: info@islamseminar.de Programm und Progammänderungen: |
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Nach zwei Berichten aus der WAZ Am Pfingstsonntag 2007 hatten die evangelische Gemeinde und die islamische
Gemeinde der Al Fath-Moschee in der Pauluskirche an der Schützenstraße
eine gemeinsame Feier veranstaltet. |
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Das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung begründet keinen
Anspruch auf finanzielle Mittel zur Ausübung der Glaubensfreiheit. |
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Annäherung zwischen Vatikan und Islam-Theologen
Der Vatikan und führende schiitische Theologen aus dem Iran haben sich in Rom auf eine gemeinsame Erklärung zum Thema «Glaube und Vernunft im Christentum und im Islam» geeinigt.
Der wichtigste der insgesamt sieben vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Grundsätze besagt, dass Glaube und Vernunft «von sich aus gewaltlos» sind und niemals für Gewalttätigkeit benutzt werden sollten. «Bedauerlicherweise ist es immer wieder vorgekommen, dass beide missbraucht wurden, um Gewalt zu üben», heißt es in dem am Mittwoch auf der Webseite des Vatikans abgedruckten Dokument. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» hat am Freitag über das Schriftstück berichtet. An dem vorausgegangenen Seminar, das vom vergangenen Montag bis Mittwoch dauerte, waren der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog und das Zentrum für den interreligiösen Dialog der «Islamic Culture and Relations Organization» mit Sitz in Teheran beteiligt. In den vereinbarten Leitsätzen heißt es weiter, Christen und Muslime sollten über Toleranz hinausgehen und Unterschiede akzeptieren, während sie sich ihrer Gemeinsamkeiten bewusst bleiben und Gott dafür danken: «Sie sind zu gegenseitigem Respekt aufgerufen und somit dazu, die Verhöhnung von religiösen Überzeugungen zu verurteilen.» Nach der Generalaudienz empfing auch Papst Benedikt XVI. eine Delegation der iranischen Muslime unter der Leitung von Mehdi Mostafawi, der auch Irans Präsidenten in religiösen Fragen berät. «Die kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse in der heutigen Welt machen die Notwendigkeit solcher Kooperationen zwischen Islam und Katholizismus umso bedeutender», erklärte Mostafawi im Anschluss an das Treffen nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars. Dialog und Respekt seien die wichtigsten Kriterien für die Verminderung der extremistischen (religiösen) Bewegungen. Monsignor Khaled Akasheh, der für den Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog an den Gesprächen teilnahm, sagte der Deutschen Presse-Agentur dpa am Freitag: «Die Teilnehmer waren sehr zufrieden mit dem, was erreicht worden ist.» Auch in Deutschland wurde die gemeinsame Erklärung sehr positiv aufgenommen. Aus Sicht des Experten Peter Hünseler von der katholischen Deutschen Bischofskonferenz (Bonn) ist die Erklärung ein «wichtiges Zwischenergebnis». Innerhalb eines langjährigen Dialogs mit Muslimen sei bei dem nun sechsten Zusammentreffen mit Vertretern aus dem Iran ein «Kommuniqué von hohem Stellenwert» gelungen. «Ganz entscheidend ist hierbei die Absage an die Gewalt als zentraler Punkt», sagte der Leiter der Fachstelle für christlich-islamischen Dialog der Bischofskonferenz auf dpa-Anfrage. Die Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Ingrid Fischbach, begrüßte sie als «richtungweisend».
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bezeichnete die vereinbarten Grundsätze
als einen großen Fortschritt. Das nächste Treffen für den weiteren
Dialog soll in zwei Jahren in Teheran stattfinden. |
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http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ |
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Interreligiöser Kalender(pdf) Christen sprechen zu Muslimen ... Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, den barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, selbst seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich so gern beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihr Vergelter ist. Daher haben sie eine hohe Achtung vor dem sittlichen Leben und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da jedoch im Lauf der Jahrhunderte nicht wenige Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Moslems entstanden sind, ermahnt die heilige Synode alle, dass sie das Vergangene beiseite lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen bemühen und gemeinschaftlich die soziale Gerechtigkeit, die sittlichen Güter sowie Frieden und Freiheit fördern. Aus: 2. Vatikanisches Konzil, Nostra aetate, 1965 |
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Helga Saielli |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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