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Beratung ! ... ? Beratung ! ... ? Beratung ! BERATUNGSANGEBOTE IM WILHELM-HANSMANN-HAUS Neben einer großen Zahl an Selbsthilfegruppen, insbesondere aus dem medizinischen und psychosozialen Bereich, die ihre regelmäßigen Treffen im Wilhelm-Hansmann-Haus durchführen, in denen sich Betroffene gegenseitige Unterstützung zukommen lassen, stellen wir für unsere Besucherinnen und Besucher eine Vielzahl kostenfreier Beratungsangebote bereit. Die individuellen Beratungsangebote werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachämtern der Stadt Dortmund, dem Versorgungsamt, der Polizei sowie zahlreichen Selbsthilfe- und Betroffenengruppen durchgeführt. Wir wollen älteren Menschen hierdurch die Gelegenheit geben, sich ohne Schwellenängste kostenfrei beraten zu lassen. Blinde und Sehbehinderte Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 17.00-18.00 Uhr Blinde und Sehbehinderte sowie deren Angehörige werden von Willi Kürpeck, einem Mitarbeiter des Blinden- und Sehbehindertenvereines Dortmund e.V., beraten. Allgemeine Beratung Auskunft, Rat und individuelle Hilfen in sozialen und persönlichen Angelegenheiten erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wilhelm-Hansmann-Hauses. Bei speziellen Fragen nennen wir Ihnen gerne auch kompetente Ansprechpersonen. |
Schleichender Sehverlust Der Grüne Star, das Glaukom, ist die zweithäufigste Erblindungsursache in den westlichen Industrienationen. Durch Schädigung des Sehnervs nimmt die Sehschärfe ab und Ausfälle im Gesichtsfeld nehmen zu. Das zwingt die Betroffenen dazu, immer öfter und stärker ihren Kopf zu drehen. Der schleichende Sehverlust ist ein chronisches Leiden, das nur vermieden werden kann durch Vorsorgeuntersuchungen und gegebenenfalls frühzeitige Behandlung. Eventuelle schwere Folgeschäden sind dagegen nicht mehr rückgängig zu machen. Durchblutungsstörungen haben bei der Glaukomdiagnostik eine wesentliche Bedeutung. Eine gründliche Anamnese ist daher vor den Untersuchungen unerlässlich. Vor einer Sehnervuntersuchung und Innendruckmessung stehen somit Fragen zur familiären Vorbelastung, zu Herzrhythmusstörungen, Blutdruck und kalten Händen und Füßen. (RUHR NACHRICHTEN vom 04.02. und 12.01.2006) |
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Hoffnung für viele Erblindete durch einen elektronischen Mini-Chip Erblindungen, die durch eine Degeneration der Netzhaut verursacht worden sind, können durch das Implantieren eines in Baden-Württemberg neu entwickelten Chips unter die durchsichtige Netzhaut zwar nicht geheilt, aber es kann durch sie zu ersten Scheineindrücken verholfen werden. Ein solcher Chip ist 3 x 3 mm groß und so dünn wie ein Haar. Damit könnten etwa 11% der 130 000 Blinden in Deutschland auf Mobilität und Orientierung durch Licht hoffen. Eberhart Zrenner, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen, ließ wissen, dass mit Hilfe solcher elektronischer Chips Fenster und Lampen von Blinden lokalisiert, aber nicht etwa Gesichter erkannt werden könnten. Die bisher durchgeführten Operationen hätten gezeigt, dass das neuartige Operationsverfahren durch die Augenhaut sicher sei. Es habe sich bereits bewährt. Über die Schaltkreise der von einem Unternehmen in Reutlingen hergestellten Chips sind deren 1500 Fotozellen individuell einstellbar. Sie reagierten auf Licht, schalteten Strom auf die Nervenzellen der Augen, aber benötigten damit auch funktionsfähige Nervenverbindungen zwischen Augen und Hirn. Quelle:
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Man unterscheidet zwischen Sehbehinderten, deren Sehschärfe für die Ferne und/ oder für die Nähe auf 1/3 bis 1/20 herabgesetzt ist oder die einen Gesichtsfeldausfall von entsprechendem Schweregrad aufweisen, und hochgradig Sehbehinderten mit einer Herabsetzung auf 1/20 bis 1/50 der Norm. Sehbehinderung kann auch durch nicht exakt meßbare Beeinträchtigung, wie hohe Blendungsempfindlichkeit oder asthenopische Beschwerden, definiert sein. So wird in der BRD von "sehbehindert" (ehemalige DDR - "sehschwach") gesprochen, während in Österreich der Ausdruck "sehgestört" und in der Schweiz der Terminus "sehgeschädigt" verwendet wird. Dabei wird der Bereich der Sehschädigungen grob unterteilt in Sehbehinderung und Blindheit. |
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Wer bei manchen Webseiten Schwierigkeiten hat, die Schriftart zu lesen, hat mit der Maus und der Tastatur einen Freund gefunden, mit dem er dies schnell ändern kann. Diejenigen, die eine Maus mit Scroll-Rad besitzen, können mit gleichzeitigem gedrückt Halten der STRG-Taste die Schriftart direkt vergrößern (hochscrollen) oder verkleinern (runterscrollen) lassen. Leider stellen das nur die |
Sehschwäche ist nicht zwangsläufig auf das Alter eines Menschen zurückzuführen, denn dafür sieht man zu viele junge Menschen, auch Kinder, die mit Brillen oder anderen Hilfsmitteln ausgestattet sind. Bereits im Altertum sollen die Brechungsgesetze von Linsen untersucht worden sein; seit wann es die ersten Brillen gibt, ist unbekannt.
Es folgten Lesegläser und Brillen, die erstmals auf Gemälden aus dem 14. Jahrhundert zu sehen sind, obwohl sie in Europa bereits seit dem 13. Jahrhundert bekannt gewesen sein dürften.
1760 wurden in England erste bifokale Brillen hergestellt. Flexible weiche Kontaktlinsen, die sich der Form der Hornhaut anpassen, gibt es seit 1971. Die sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinsen sind seit 1976 im Handel. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die verschiedenen Arten von Schutzbrillen. Sie sollen die Augen vor schädlichen Einflüssen wie Chemikalien, Strahlungen oder Funkenflug bewahren. In diesem Zusammenhang muss auch an Sonnenbrillen gedacht werden, die auf hellen Sand- oder Schneeflächen Überblendungen vermeiden, aber ganz allgemein möglichst auch vor UV-Strahlen schützen sollen. Eine Sonderart von Brillen sind die 3D-Brillen, mit deren Hilfe das dreidimensionale Sehen durch Herausfilterung eines stereoskopischen Halbbildes für jedes Auge erzielt wird. |
![]() Fernsehhbrille von Eschenbach-Optik |
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Barrierefrei im Netz RUHR NACHRICHTEN v. 14.6.06 Postbank will helfen Ältere Privatkunden mit starken Sehschwierigkeiten will die Postbank
stärker ans barrierefreie Online-Banking heranführen. Dazu werden
von bis Dezember in rund 200 deutschen Städten 53 000 Internet-Schulungsplätze
zur Verfügung
gestellt. Die Senioren können lernen, wie man sich online Informationen
beschafft, wie eine effektive Online-Kontoführung funktioniert und
welchen Schutz es vor Internetbetrügern
gibt. |
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aus der WAZ vom 3.8.07 (gekürzt ) von Helga Saielli In Aplerbeck bietet die Caritas zusammen mit der katholischen und evangelischen Gemeinde einen sog. "Einkaufsservice" an. Das Team um Ernst Lahme holt auf Wunsch Senioren von zu Hause ab, um sie zu den örtlichen Geschäften zu fahren und anschließend wieder zurückzubringen. Der Service ist kostenlos, ist aber auf die Geschäfte im Bezirk Aplerbeck beschränkt. Neben dem Einkaufsservice bietet das Team bereits seit zwei Jahren Beratungen an, und zwar jeden Donnerstag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr im Gemeindehaus, Egbertstr. 15. Diese Hilfe kursiert unter dem Namen "Caritas Kontakt". Einkaufen mit Begleitung gibt es jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat zwischen 10.00 und 12.00 Uhr. Das Team "Caritas Kontakt" bittet um frühzeitige Anmeldung unter 4 42 22 87. Unter der gleichen Nummer gibt es auch jeden Donnerstag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr telefonische Beratung. |
Hören - was andere lesen Wir machen Zeitschriften für Sie hörbar Eine erlesene Auswahl aktueller Magazinbeiträge - kompakt auf einer CD. Monatlich 78 unterhaltsame Minuten über die kleinen und skurrilen Meldungen des Vormonats, die man nicht aus Radio und Fernsehen erfahren konnte. Beinhaltet Beiträge aus den Magazinen NEWS, NEWS Leben, SEITENBLICKE, WELT DER FRAU und der Tageszeitung HEUTE. Wir bieten ein wenig Klatsch und Tratsch, reden über Mode für sie und ihn und geben den einen oder anderen guten Haushaltstipp. www.audiomagazine.eu |
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![]() Heinz Schüpphaus |
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