Forum Seniorenarbeit NRW
c/o Kuratorium Deutsche Altershilfe
Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.
An der Pauluskirche 3
D-50677 Köln
Tel.: +49 (221) 93 18 47 0
Fax: +49 (221) 93 18 47 6

daniel.hoffmann@kda.de
http://www.forum-seniorenarbeit.de

 



Senioren OnLine ist ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein Westfalen im Verbund mit der GGT Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik.

Forum Seniorenarbeit NRW
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland
Lenaustr. 41
D-40470 Düsseldorf
Tel. Büro: 0211-6398-284
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christiancarls@sol-dw.de
www.forum-seniorenarbeit.de


 

Original Message -----
From:
Forum Seniorenarbeit
To:
whhinternetclub@web.de
Sent:
Friday, June 22, 2007 5:18 PM
Subject:
Forum Seniorenarbeit NRW Internet-Newsletter Nr. 54 vom 22.06.07

Sehr geehrter Herr Schüpphaus,

vielen Dank für die Zusendung des interessanten Links und Anerkennung für die schöne Seite.
Wenn ich es recht verstehe, machen Sie das Portal selbst.
Im Sinne unseres Schwerpunktes wäre es interessant zu erfahren, wie das ganze Projekt als solches eigentlich organisiert ist,

wie ist die technische Grundlage,
wer pflegt die Inhalte,
wer entscheidet was reinkommt,
wie und wann wird aktualisiert,
welcher zeitliche Aufwand steckt dahinter,
haben Sie Stellen, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen,
wie wird das Angebot von der Zielgruppe angenommen,
wie wird mit Anfragen umgegangen, und so weiter... ?
Vielleicht haben Sie Lust und Interesse dies für andere Aktive und Interessierte darzustellen?
Wenn ja, würde ich einen Beitrag aus Dortmund sehr gerne in den Schwerpunkt aufnehmen?
Viele Grüße aus Köln

Daniel Hoffmann
Forum Seniorenarbeit
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Siehe Antwort

"Möglichkeiten sichtbar machen, Angebote bekannt machen": Themenschwerpunkt im Forum Seniorenarbeit im September 07

Die Zugänglichkeit von Angeboten der Seniorenarbeit hängt wesentlich von der Verfügbarkeit von Informationen über das Spektrum der Angebote und Möglichkeiten ab. Aber welche Methoden sind erfolgreich, um älteren Menschen die Angebotsvielfalt an ihrem Ort zu erschließen? Auf welche Weise werden Informationen zusammengetragen, aktuell gehalten und veröffentlicht? Auch viele Senioren-Internetcafés machen ihre Angebote sehr erfolgreich bekannt - und helfen oft sogar anderen, ihre Angebote zu verbreiten (z.B. über Erstellung von Vorlagen für Flyer, Webauftritte usw.). Das Forum Seniorenarbeit sucht noch Beiträge aus verschiedenen Bereichen der Seniorenarbeit, in denen Beispiele für erfolgreiche und möglichst vernetzte Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt werden! Kontakt:
Daniel Hoffmann und Christian Carls ( daniel.hoffmann@kda.de,christiancarls@sol-dw.de ). 


Interessante Links zum Forum Seniorenarbeit

www.forum-seniorenarbeit.de  

Das Projekt MouseMobil ( www.mousemobil.de )

 

SOL-Ideenschmiede (Oktober 2005)

Newsletter für haupt- und ehrenamtlich Engagierte in  Bildungseinrichtungen, Internet-Cafes und Internet-Gruppen

Informationen zu neuen Veranstaltungen und Angeboten zur Senioren-Internetarbeit
   

In NRW ist in den letzten sechs Jahren eine bislang einmalige Infrastruktur an öffentlichen Internetzugängen für ältere Menschen entstanden. Ermöglicht wurde dies durch Förderprogramme des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein- Westfalen, durch Mittel und Engagement vieler Verbände und Ein­richtungen - und durch das ehrenamtliche Engagement sehr vieler, meist älterer, Menschen.
Auf der abschließenden Fachtagung zum laufenden Projekt "Senioren-OnLine" wurde die Leistung aller Beteiligten gewürdigt - und auf die Bedeutung des Erhalts der Senioren-Internetcafés als öffentlich zugängliche Lernorte hingewiesen. Das hat schon ganz praktische Gründe, wie Dr. Harms in seiner Begrüßungsansprache darlegte: " Spam und Viren und der ständige Wandel der Technik werden auf absehbare Zeit für die private Nutzung eine hohe Frustrationstoleranz voraussetzen. Mancher wird froh sein, wenn ein Zugangsort vorhanden ist, wo die Rechner funktionieren und der eigenen Arbeit am PC keine Wartungs- und Reparaturaufgaben vorausgehen." Das PC-Lernen in Gemeinschaft, die gemeinsame Anwendung des Internets und das Treffen verschiedener Altersgruppen um den PC herum seien nur möglich, wenn das Engagement in den Internetcafés weiter geht, betonten Dr. Harms und Peter Fettweis in ihren Rückblicken.

 

Öffentliche PC- und Internetzugänge für Seniorinnen und Senioren werden trotz zunehmend privater Internetnutzung auch in Zukunft weiter gebraucht werden: als Treffpunkte für gemeinsames Lernen, für Kommunikation und Austausch sowie für gemeinschaftliches Engagement - oder einfach als Internetzugänge für alle, denen die Wartung eines eigenen PCs zu aufwändig oder zu teuer wird. Wichtig für den Erhalt und die Weiterentwicklung der vorhandenen Zugangsorte ("Internetcafés") ist eine gute regionale und überregionale Zusammenarbeit aller Aktiven in diesem Feld. Ein möglicher Baustein: der Aufbau eines "Netzwerkjournals" zur Senioren-Internetarbeit. Anfang Oktober beginnt ein Online-Workshop, in dem bis Mitte November eine erste "Nullnummer" des Journals erarbeitet werden soll .


Moderation und Kursinhalte: Christian Carls und Daniel Hoffmann.

Fachliche Begleitung: Dr. Kurt Holz (Journalist und Pressesprecher des Diakonischen Werkes).

  Anmeldungen und Nachfragen zur Technik an Christiancarls@sol-dw.de Eine aktuelle Anleitung finden Sie auf der Materialienseite unter www.sol-dw.de .  Themen :  "Zeitungsprojekt", Intranet (Vorstellung der Aktiven im Netzwerk), MouseMobil - begleitet Internetnutzung zuhause. 05  Impressum Redaktion des Newsletters:  Christian Carls (christiancarls@sol-dw.de) Diakonisches Werk Rheinland  Lenaustr. 41 40470 Düsseldorf Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten:  schicken Sie eine formlose E-Mail an  christiancarls@sol-dw.de


Senioren OnLine ist ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein Westfalen im Verbund mit der GGT Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik.

Tel.: 02371/9595-0
Fax: 02371/9595-20
E-Mail: sol@gerontotechnik.de
Homepage: http://www.senioren-online.net/

Bitte besuchen Sie auch die anderen SOL-Teilprojekte unter

Forum Seniorenarbeit NRW (http://www.forum-seniorenarbeit.de/)


Senioren-online

Aktualisierung der SOL-Datenbank abgeschlossen

Die SOL-Datenbank der Seniorenbildungseinrichtungen ist auf den aktuellen Stand gebracht worden. Derzeit sind 343 Einrichtungen - selbstverständlich überwiegend aus NRW - in der Datenbank vertreten. SOL ist daran interessiert, die Angaben der jeweiligen Einrichtungen stets aktuell zu halten und neue Senioreneinrichtungen aufzunehmen. Die Betreuung der Datenbank ist eine Gemeinschaftsarbeit vom Diakonischem Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland / Evangelischem Verband für Altenarbeit im Rheinland und der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik im Projektverbund Senioren OnLine. Alle Betreiber von Internetcafés und Senioreneinrichtungen werden gebeten, uns ihre Änderungen und Neuerungen kontinuierlich mitzuteilen.

Juli 2004


Nachstehender Text ging im Juli 2007 auf Anfrage an www.forum-seniorenarbeit.de
Der Text gibt einen Einblick in die Arbeit, Struktur und Geschichte des Internetclubs.

Sehr geehrter Herr Hoffmann  ( www.forum-seniorenarbeit.de)

nachstehend die Beantwortung Ihrer Fragen:


wie das ganze Projekt als solches eigentlich organisiert ist

Träger ist das Sozialamt der Stadt Dortmund-Fachbereich Senioren.

Unser Internetclub wurde am 13.02.2001 von der Leitung des Begegnungszentrums, in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Senioren, ins Leben gerufen.

Die Gründungsmitglieder des Internetclubs rekrutierten sich aus einem von der Stadt Dortmund eingerichteten Multiplikatorenkurses für Senioren.
Ziel war es, Menschen zu finden, die anderen Senioren beim Umgang mit dem Internet behilflich sind.
Inzwischen arbeiten regelmäßig 12 bis 15 Frauen und Männer  zwischen 55 und 80 Jahren im Internetclub.
Die meisten Mitglieder haben den Umgang mit dem PC in Kursen des Begegnungszentrums erlernt.

Andere bringen ihre Kenntnisse aus früheren Berufen mit.

Ziel des Clubs ist die Erstellung, Pflege und Aktualisierung eines Ratgebers für Senioren im Internet.

Wissenswertes rund um das Programm des Begegnungszentrums bildet die Basis dieses internetgestützten Informationsangebotes.

Charakteristisch für die Tätigkeit der Mitarbeiter ist jedoch auch, daß der Blick über den Tellerrand des Begegnungszentrums weit hinausgeht.
Der interessierte Leser findet hier aktuelle, rechtliche sowie gesundheits- und sozialpolitische Beiträge ebenso wie Kulturhinweise und Informationen über andere Einrichtungen der Seniorenarbeit.
Aber auch ganz praktische Hilfsangebote für ältere Menschen werden vorgestellt, wie z. B. Tips zum altengerechten Wohnen, Hinweise zu Besuchs- und Begleitdiensten, ehrenamtlichem Engagement und vielem mehr.

Mit diesem Angebot wollen wir auf alle Fragen rund um das Leben im Alter antworten und allen Internetsurfern die Suche nach Hilfen für Senioren erleichtern.

Wir denken dabei auch an Familienmitglieder (Kinder, Enkelkinder etc.) die ihren hilfebedürftigen älteren Verwandten mit Informationen aus dem Internet zur Seite stehen möchten.
Dadurch wird u.a. beispielsweise ein früher Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim vermieden, und ein längeres Verbleiben in der gewohnten Umgebung möglich.


wie ist die technische Grundlage

Das städtische Begegnungszentrum hat mit Unterstützung des hauseigenen Fördervereins einen PC-Raum bereitgestellt.

Die Volkshochschule hat ihrerseits diesen Raum für Schulungen angemietet und mit 14 Computern eingerichtet.
Die Bereitstellung und Instandhaltung der Computer übernimmt die VHS.


wer pflegt die Inhalte

Das Veranstaltungsprogramm des Begegnungszentrums welches wir halbjährlich als Pdf-Datei erhalten, wird von uns wie vorgegeben mit einigen Ergänzungen ins Netz gestellt.

Wir bieten beispielsweise den neu entstandenen Seniorenbüros und ähnlichen Stellen sowie allen Senioren-Gruppen des WHH, die noch keine eigene Webseite haben an, sich aktuell auf unserer Homepage zu präsentieren.


wer entscheidet was reinkommt

Jeder Mitarbeiter ist bemüht, täglich aktuelle Themen aus dem Seniorenbereich in den verschiedensten Medien wie Tageszeitungen, TV, Zeitschriften etc, aufzuspüren.

Es werden nur mehrheitlich von der Gruppe akzeptierte Beiträge ins Netz gestellt.

In den vergangenen 6 Jahren hat es nur einen Hinweis aus dem Fachbereich Senioren (Träger) gegeben, eine unserer inzwischen ca. 250 Seiten zu berichtigen.


wie und wann wird aktualisiert

Die Mitglieder des Internetclubs treffen sich einmal wöchentlich dienstags von 13:00 – 15:30.
Dann werden neue Berichte eingepflegt, aber auch Arbeitsaufträge verteilt, die von den   
Senioren in „Heimarbeit“ erledigt werden.


welcher zeitliche Aufwand steckt dahinter

Das ist ganz unterschiedlich.

Es gibt Mitarbeiter die mehr als 10 Stunden wöchentlich in Heimarbeit damit verbringen
Bilder webgerecht zu pixeln und zu schneiden.

Andere machen weniger und kommen zum Teil auch weil sie sich für die Seniorenarbeit im Internet interessieren, an den vorbereitenden Gesprächen teilnehmen,
und sich ganz einfach in der Gruppe wohlfühlen.


haben Sie Stellen, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen

Vom Förderverein des WHH haben wir einmalig 100,- € erhalten.

Die VHS stellt uns die 14 Computer kostenlos zur Verfügung.

Den Raum dürfen wir kostenlos nutzen.
Die Internetgebühren während der 2-1/2 Stunden wöchentlich übernimmt das Begegnungszentrum.

Die Arbeitsgeräte und den Internetzugang zu Hause, sowie die Kosten für Speichermedien, Fotogeräte, Papier etc. zahlen wir selber.


wie wird das Angebot von der Zielgruppe angenommen

Leider zählt unser Counter seit Jahren täglich nur  6 bis 7 Besucher

Wenn wir davon auch nur Einem helfen konnten, hat sich die Arbeit schon gelohnt.

Die Mail-Anfragen nehmen zu.

Hierbei handelt es sich zur Zeit noch überwiegend um Kontakte mit den über 200 Gruppen des Begegnungszentrums.

Unsere Seite über Tanzveranstaltungen für Senioren ist der Renner.

Da bekanntlich nicht alle Senioren Internetzugang haben, wird diese Liste mit den
Tanzterminen gedruckt und verteilt..

Auf allen Tanzveranstaltungen in und um Dortmund herum ist die Liste mit den Tanzterminen gefragt. www.whhInternetclub.de/Tanztermine.htm


wie wird mit Anfragen umgegangen

Anfragen bereichern unsere Arbeit, werden gern entgegengenommen und natürlich schnellstens beantwortet.

Einige Anfragen führen dazu neue Angebote in die Webseite aufzunehmen.

Viele nutzen die Seite auch einfach als Briefkasten mit dem Gedanken,
die werden die Post schon weiterleiten.

Einige sagen sich auch, so eine Gruppe, im Alter zwischen 50 und 80 Jahren,
die so nah am Thema ist,- - die frage ich.  

 

Zum Schluß, recht herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit, und für ihre Bereitschaft unser
Portal in Ihrer Präsentation vorzustellen.

Für Rückfragen stehen wir bereit.

Vorsorglich zur Information und auch um Gelegenheit für wichtige Ergänzungen zu geben,
geht diese Mail auch an:

1.Leitung des Begegnungszentrums

2.Fachbereich für Senioren beim Sozialamt der Stadt Dortmund

  Mit freundlichen Grüßen
 Ihr Team vom Senioren Internetclub Dortmund
 I.A. Heinz Schüpphaus

 
Heinz Schüpphaus
Reaktionen,Beiträge
und Änderungswünsche
sind uns willkommen.
E- Mail bitte an den:
Senioren Internetclub Dortmund
Logo Senioren Internetclub Dortmund Entwurf: Renate Hittig

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