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Der
ehrenamtliche Sozialhelferdienst in Dortmund ESHD |
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Ruhr-Nachrichten vom 12.09.2006 gekürzt Einmalig in NRW : Essener Verkehrs AG bietet Senioren-Begleitservice Manchmal zeigt sie sich noch, die Sorge,nicht schnell
genug aus der Straßenbahn zu kommen. " Wir wollen Senioren helfen,die Angst am
Bahnhof haben, unsicher sind beim Ein - Aussteigen oder am Fahrscheinautomaten",
erklärt Wolgang Imm, der das Projekt koordiniert. "Wenn auch 1,25 € wenig sind, doch bin ich froh, den Wecker wieder für etwas stellen zu können und etwas Sinnvolles tun, sei so schön, so schön", sagt Frau Scheller. |
Ein Euro -Jobberin Walburga Scheller begleitet
Christine Töbel in Essener Bussen und Bahnen zum Arzt oder auch zum Einkaufen. |
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Mit dem Ende des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen
am 31.12.03 haben wir die dazu eingerichteten WWW-Seiten vom Netz
genommen. Sie finden statt dessen jetzt eine neue Internetseite
mit dem Titel "Menschen mit Behinderungen".
Auch
im World Wide Web wird damit das Ergebnis der Zwischenbilanzveranstaltung
zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen am 13.12.03
deutlich: Wir in Dortmund arbeiten gemeinsam weiter an der Verwirklichung
der Gleichstellung, gleicher Lebenschancen und gleicher Teilhabe
von Menschen mit Behinderungen. Quelle:dortmund.de (2005) |
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Wochenkurier vom 16.7.2005 (gekürzt) Ein ähnlicher ehrenamtlicher Besuchsdienst, wie es im Artikel "Ehrenamtlich für Senioren" beschrieben wurde, wird auch von den Maltesern angeboten. Es wird
noch ausdrücklich betont, dass die Senioren weder krank noch
behindert sein müssen, wenn sie den Besuchsdienst in Anspruch
nehmen möchten. "Wir würden auch die 25-jährige
alleinerziehende Mutter besuchen, die einfach mal wieder mit einer
erwachsenen Person über etwas anderes als Kinder reden möchte",
so Elke Rathh-Kleff, eine der Leiterinnen des Hospizdienstes der
Dortmunder Malteser. |
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Feierliche
Zertifikatsübergabe an Pflegebegleiter Am 4. Juli 05 war es endlich soweit: in einem feierlichen Rahmen erhielten die ersten 40 Pflegebegleiter in Nordrhein -Westfalen ihr Zertifikat.
Nun
werden die verschiedenen Gruppen mit ihrer Arbeit beginnen. Seniorenbüro
Hörde, Hörder Bahnhofstraße 16 |
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Pflegebegleiter stärken pflegende Angehörige Aus der Zeitung "Unsere Kirche" vom 10. September 2006 Über eine erfolgreiche Fortbildung freuen sich 30 frischgebackene Pflegebegleiterinnen und Pflegebegleiter. |
![]() Foto: Stephan Schütze UK 10.9.06 |
Der Hintergrund: Der größte Pflegedienst ist weder
die Diakonie noch die Caritas oder AWO, sondern die eigene Familie. 90% der älteren
Menschen werden zu Hause gepflegt. In Dortmund und Lünen arbeitet das Projekt Pflegebegleiter unter Federführung des Verbandes deutscher Angestellenkrankenkassen und in Zusammenarbeit mit den Diakonischen Diensten Dortmund, der Diakonie und den Diakonischen Diensten Lünen. Informationen :Telefon: 0231/8494 - 305 Marlies Schäfer Telefon: 0231/50 - 2 33 11 Seniorenbüro DO - Hörde, Stella Schlichtung
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Ruhr-Nachrichten vom 15.09.2006 gekürzt Evangelische Kirche und Seniorenbüro DO-Hörde suchen Betreuer Familienersatz, Wegebegleiter, Zuhörer und Mitmenschen Die evangelische Kirche und das Seniorenbüro suchen freundliche und dem Alter aufgeschlossene Mitbürger, die Senioren aus der Einsamkeit ins gesellschaftliche Leben führen. Stella Schlichting vom Seniorenbüro und die Pfarrerin Angelika Dicke sehen die ehrenamtlichen Seniorenbetreuer nicht als Fachleute - " aber sie werden gründlich Bescheid wissen," sagen sie über die Seminar-inhalte. Gesprächsführung, um erst einmal die Türen zu öffnen, Vertrauen aufzubauen, grenzen zu erfahren, Demenz, ein Helfersystem und viele andere Seniorenthemen. "Alleinstehende Senioren ziehen sich oft unbemerkt aus dem öffentlichen Leben zurück. Vielleicht trauern sie noch nach dem Tod des Ehepartners , sind unsicher, wissen nichts von den Freizeitangeboten in der Nachbarschaft oder Angst vor dem Unbekannten," berichtet Angelika Dicke aus dem Alltag der evangelischen Gemeinde. Manche können nicht mehr gut laufen oder die Familie" ist nicht mehr so verfügbar wie früher" begründet Stella Schlichting, die Not der Älteren. Die Seniorenbetreuer sollen neue Wege ebnen, ermutigen, animieren und ( Lebens-) Freude vermitteln. " Sie können auch einfach mal vorlesen aus der Zeitung, die Nachrichten aus den Stadtteilen sind für die Senioren wichtig. Oder einfach nur zuhören", sagt Angelika Dicke. Denn viele Einsame haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, weil Ihnen ein Gesrächspartner fehlt. Informationen: Seminare im Zwei-Wochenrhytmus von 10 - 12 Uhr Anmeldungen: Telefon : 0231/ 94 30 243 Gemeindebüro Telefon: 0231/ 50 - 2 33 11 Seniorenbüro |
![]() Foto Bandermann RN 15.9.06 Marlies Schäfer und Stella Schlichtung Telefon: 0231/50 - 2 33 11 Seniorenbüro DO - Hörde |
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aus der WAZ vom 3.8.07 (gekürzt ) von Helga Saielli In Aplerbeck bietet die Caritas zusammen mit der katholischen und evangelischen Gemeinde einen sog. "Einkaufsservice" an. Das Team um Ernst Lahme holt auf Wunsch Senioren von zu Hause ab, um sie zu den örtlichen Geschäften zu fahren und anschließend wieder zurückzubringen. Der Service ist kostenlos, ist aber auf die Geschäfte im Bezirk Aplerbeck beschränkt. Neben dem Einkaufsservice bietet das Team bereits seit zwei Jahren Beratungen an, und zwar jeden Donnerstag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr im Gemeindehaus, Egbertstr. 15. Diese Hilfe kursiert unter dem Namen "Caritas Kontakt". Einkaufen mit Begleitung gibt es jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat zwischen 10.00 und 12.00 Uhr. Das Team "Caritas Kontakt" bittet um frühzeitige Anmeldung unter 4 42 22 87. Unter der gleichen Nummer gibt es auch jeden Donnerstag zwischen 10.00 und
12.00 Uhr telefonische Beratung. |
Am 6.4.06 stand in der WAZ ein Artikel über vier Frauen aus Unna, die sich zusammengetan haben und einen ungewöhnlichen Rundumservice im Pflegebereich anbieten. Ihr oberstes Ziel: Die Menschen sollen ihre Individualität nicht aufgeben müssen. Die Frauen kommen zu den Menschen nach Hause, "erledigen alles, was erledigt werden muss". Sie sind während ihres Dienstes voll in den Haushalt integriert, bei Bedarf auch 24 Stunden am Tag Jede der Frauen hat ein Spezialgebiet. Die Kontakte zu den Kleeblattfrauen: Hannelore Hubschmidt (gelernte Altenpflegerin) für Senioren- und Familienbetreuung 02303/ 12822 Christa Krieger (gelernte Arzthelferin) für Senioren- und Familienbetreuung 02307/38202 Gerda Kasperkowitz (Hauswirtschafterin) für Haushaltsnahe Dienstleistungen 0203/52800 Nora Hüwel (gelernte Krankenschwester) für medizinische Betreuung 0151/19329770 Wichtig: Die Kleeblatt-Damen sind nicht nur als Quartett zu haben sondern
- je nach Fall - auch einzeln. |
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Http://www.pflege.dortmund.de/
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Für Andere da sein |
![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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