![]() Städt. Seniorenheime Dortmund In unseren Häusern finden Sie eine wohnliche Atmosphäre. Qualifizierte und freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen hilfreich zur Seite. Unsere zeitgemäßen Pflege- und Betreuungskonzepte orientieren sich an Ihren individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Pflegeeinstufungen. Mit einem umfassenden Qualitätsmanagement überprüfen und sichern wir unsere Leistungen fortlaufend. Unser Ziel ist die Förderung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der von uns betreuten Menschen in allen Lebenslagen. Die Häuser der Städt. Seniorenheime Dortmund GmbH erreichen Sie im gesamten Stadtgebiet in Mengede, Kirchhörde, Eichlinghofen, Sölde, Körne, Scharnhorst und in der Dortmunder Mitte.
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Hier bieten wir Pflege,
Betreuung und Beratung für : 827 pflegebedürftige SeniorInnen 62 Tagespflege-Gäste 25 jüngere Pflegebedürftige 26 Kurzzeitpflege-Gäste 34 Service-Wohnungen |
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Altenheime der Caritas |
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Seniorenzentrum erhält Zertifikat RN vom 13.8.04 (stark gekürzt) Für sein Qualitätsmanagementsystem hat das Seniorenzentrum "Zur Eulengasse" in Brackel ein Zertifikat erhalten. Im April 2002 hatte sich Heimleiterin J.S. Enders-Comberg für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach der international anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001/2000 entschieden. Ziel war und ist es, die Qualität der Dienstleistungen weiter auszubauen,
im Interesse der Kunden und der Mitarbeiter. Doch das Seniorenzentrum "Zur Eulengasse" will sich auf seinen Erfolgen nicht ausruhen. Für die Zukunft soll das Qualitätsmanagement ausgebaut und Dienstleistungen sollen optimiert werden. |
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Seniorenhaus Vinzenz Seniorenhaus Burgholz http://www.augustinum-wohnstifte.de/html/dortmund.htm http://www.fritz-heuner-heim.de/ |
„ Ein bisschen mehr als Essen auf Rädern" Neuer Service für Seniorenwohnungen Umfragen bestätigen es immer wieder: Alte Menschen möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben. Doch wen können sie im Notfall rund um die Uhr anrufen? Wie sollen sie sich die Zeit vertreiben? Wer kümmert sich um das Essen, hilft im Haushalt oder pflegt einen, wenn die eigene Kraft nicht mehr für alles reicht? Die städtische Wohnungsgesellschaft Dogewo21 und die gemeinnützige GmbH der Städtischen Seniorenheime (SHDO) haben die Lösung: Sie wollen Dogewo-Mietern soziale und preiswerte haushaltsnahe Dienstleistungen in altengerechten, sprich barrierefreien Wohnungen anbieten. Gestern unterzeichneten Dogewo-Geschäftsführer Klaus Graniki und SHDO-Geschäftsführer Martin Kaiser den Vertrag über ein gemeinsames serviceorientiertes Netzwerk für Senioren. „Das ist ein bisschen mehr als Essen auf Rädern", so Graniki. Das bundesweit einmalige Pilotprojekt mit Namen „Wohnfortschritt" startet in Mengede im Haus Burgring 4/6, das in Kürze nach den Bedürfnissen älterer Mieter modernisiert wird. Das städtische Seniorenheim Mengede, Burgring 1-3, liegt in unmittelbarer Nachbarschaft und kann so ideal in das Netzwerk eingebaut werden. „Wir lösen unser Konzept von Pflege und Betreuung aus dem Stationären und tragen es in die Wohnungen", erläutert SHDO-Geschäftsführer Kaiser. Das Dogewo-Gebäude aus den späten 60er Jahren wird barrierefrei ausgestattet, vor allem auch in den Bädern und bei den Balkonzugängen, die Wohnungen bekommen ein Notrufsystem (auf Wunsch) und mehr Sicherheit durch elektronische Schließung, Brandmelder und eine automatische Herdabschaltung sowie eine Video-Gegensprechanlage und Einbruch hemmende Wohnungstüren. Eine Photovoltaikanlage soll helfen, Energie zu sparen. ■ ko
Unterzeichneten gestern den Kooperationsvertrag über
ein serviceorientiertes
Netzwerk für Senioren: Martin Kaiser, Geschäftsführer
der Städtischen Seniorenheime GmbH Dortmund (I.) und Dogewo21
-Geschäftsführer Klaus Graniki. Die Barrierefreiheit ist es
nicht allein, die künftig bei
der Dogewo21 eine besonders seniorengerechte Wohnung ausmachen soll. Ergänzend wird es einen umfangreichen Katalog mit Wahlleistungen geben, aus dem man gegen Bezahlung passgenau und flexibel wählen kann. Dazu gehören der Mahlzeitenservice, entweder als Essen auf Rädern oder als gemeinsamer Mittagstisch, hauswirtschaftliche Hilfen, einfache haushaltstechnische Arbeiten, ein Notrufsystem, Hilfen bei Pflegebedürftigkeit und therapeutische Versorgung. Die Dienste selbst sollen über die SHDO oder von ausgewählten Dienstleistungsunternehmen erbracht werden. Ein so genanntes Bewohnerportal, das über den Fernseher läuft und per Fernbedienung gesteuert wird, garantiert den Kontakt zu den Dienstleistern, z.B. zur Essensbestellung, und zur Außenwelt. „Die Technik soll aber den persönlichen Kontakt nicht ersetzen", unterstreicht Dogewo-Prokurist Bernd Wortmeyer. Auch die Überwachung der Vitalwerte übers TV sind Zukunftsmusik. Ende nächsten Jahres wird voraussichtlich die erste Wohnung im Netzwerk bezogen. Leerstehende Wohnungen am Burgring 4-6 werden nach und nach entsprechend ausgestattet. Nehmen die Mieter das Angebot an, kann es in den anderen Stadtteilen kopiert werden, kündigt Dogewo21 -Geschäftsführer Klaus Graniki an. Als nächstes haben Dogewo und Seniorenheime die Nordstadt ins Augegefasst. »ko |
Senioren-Interessengemeinschaft sucht einen Investor
Daher hat sich die 60-Jährige mit mehreren Senioren zusammengeschlossen und eine Interessengemeinschaft gegründet. „Wohnen im Alter", heißt diese und hat ein Ziel: Die Errichtung eines großen Mehrfamilienhauses im Dortmunder Süden. Dort soll in individuell gestalteten Wohnungen der Lebensabend verbracht werden. Und da Margarete Leineweber eine Frau der Tat ist, ist das Wohnprojekt schon recht weit gediehen. Ein möglicher Standort an der Gablonzstraße in Hombruch ist ins Auge gefasst, und auch die Pläne für das Wohnhaus sind schon auf Papier. Der Hörder Architekt Andreas Schlösser hat das Gebäude geplant. 15 Wohneinheiten (zwischen 52 und 80 m 2) sollen entstehen, dazu Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss. Nun ist die Idee die eine und die Umsetzung eine andere Sache. Denn für ein derartiges Projekt braucht man Hilfe. Die kommt vom Amt für Wohnungswesen der Stadt Dortmund. „Wir unterstützen diese neuen Wohnkonzepte", sagt Detlef Kunert vom Service-Team, denn so sei ein selbstbestimmtes Leben ist bis ins hohe Alter möglich. „Das Interesse an diesen neuen Wohnformen für Senioren wächst." Günstige Kredite Jetzt ist die Interessengemeinschaft auf der Suche nach einem Investor, der das Bauprojekt stemmt. „Über das Land gibt es günstige Kredite und auch die Frage der Vermietung ist geregelt", erklärt Andreas Schlösser. Damit würde sich das Risiko für einen möglichen Investor minimieren. - jöb Interessierte Investoren k önnen sich bei Margarete Leineweber unter Tel. 124991 oder bei Architekt Andreas Schlösser, Tel. 435961 melden.
Die Pläne sind schon fertig. Architekt
Andreas Schlösser
zeigt |
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Reaktionen,
Beiträge und Änderungswünsche sind
uns willkommen.
E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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