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Anregungen und Ideen von Senioren aufgreifen „ Briefkasten „ barrierefrei im Rathausfoyer Lünen: Aus Edelstahl ist er, entspricht allen Brandschutzbestimmungen. Er soll bald gut gefüllt sein – der neue „ Briefkasten „ von Senioren-Beirat und Koordinierungs-stelle für Altenarbeit, der gestern im Rathausfoyer vorgestellt wurde. Die Idee für solch einen Informations und Kummerkasten stammt vom Seminar, das im März mit Annette Goebel und Claudia Grygiel der Koordinierungsstelle am Biggesee stattfand. Sie werden nun täglich den Kasten leeren, Anfragen, die besonders eilig sind, werden möglichst sofort bearbeitet, oder an den Senioren- Beirat weiter geleitet. Anfragen oder Anregungen, die etwas Zeit haben, werden wöchentlich dem Senioren-Beirat, Eleonore Köth-Feige übergeben.Gedacht ist der Briefkasten für „ Lüner „ die über den Senioren - Beirat Hilfe benötigen. Natürlich fällt mit dem neuen Angebot die monatliche Sprechstunde
des Senioren – Beirat nicht weg. Jeden ersten Dienstag im Monat
von 10 bis 12 Uhr sind Vertreter des Beirats im Rathausfoyer , um sich
um Anliegen von älteren Bürgern zu kümmern. |
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Wir, die "Älteren" ,wollen aktiveTeilhabe an Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft. Dazu gehört, sich weiterzubilden, Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung zu nutzen und sich mit neuer Technik vertraut zu machen. Die Arbeit für ältere Menschen sollte nicht an fehlenden Finanzen scheitern. Deswegen bin ich Mitglied im Förderverein des WHH. Heinz Schüpphaus |
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Tiere halten alte Menschen fit und aktivNeuer KDA-Ratgeber zur Tierhaltung in Alten-und Pflegeheimen
Bonn (KDA), 9. Juli 1998 - Für die Tierhaltungin Alten- und Pflegeheimen plädiert das Kuratorium Deutsche Altershilfe
(KDA) in einem neuen Ratgeber, der heute vor der Presse in Bonn vorgestellt wurde. „Vom
Kontakt mit Tieren können gerade alte und auch desorientierte Menschen sehr
profitieren", erklärte KDA-Geschäftsführer Klaus Großjohann.
Untersuchungen hätten gezeigt, daß Senioren, die ein Tier versorgen,
oft aktiver, selbstbewußter und kommunikativer sind, erläuterte Prof.
Dr. Erhard Olbrich von der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Psychologe,
der den neuen Ratgeber „Senioren und Heimtiere: Ein Plädoyer für
die Tierhaltung in Alten- und Pflegeheimen" mitverfaßt hat, beschäftigt
sich schon lange mit „Mensch-Tier-Beziehungen". Tiere könnten zwar
zwischenmenschliche Kontakte nicht ersetzen, sagte Olbrich. Aber sie könnten
wesentlich zur Verbesserung des Wohlbefindens im Alter beitragen, Altenpfleger
entlasten und Therapien erleichtern. Olbrich: „Hund, Katze und Vogel sind
oft besser als jedes Medikament." |
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"Dortmund meine Stadt ... hier möchte ich alt werden!" 9. bis 10. Mai 2007 in der Berswordt-Halle und auf dem Friedensplatz ![]() |
![]() (Foto: Dieter Schütze) Dortmunder Senioren werben für ihre StadtOB Dr. Gerhard Langemeyer und der Seniorenbeiratsvorsitzende, Horst-Erhardt Knoll, stellten jetzt die Marketing-Kampagne von Stadt und Seniorenbeirat "Dortmund - meine Stadt ... hier möchte ich alt werden !" vor. Sie greift die Tatsache auf, dass Menschen länger gesund und aktiv bleiben und älter werden. Die Dortmund-Agentur entwickelte die Kampagne, die Schwarz-Weiss-Portraits von Dortmunder Senioren in den Mittelpunkt stellt. Sie sollen Selbstbewusstsein und Lebenfreude im Alter vermitteln und zugleich für den Wohnstandort Dortmund werben. Außerdem werben sie für die Ausstellung "So will ich im Alter leben", die am 9. und 10. Mai in der Berswordt-Halle stattfindert.Artikel: Westfälische Rundschau v. 30.03.2007 |
![]() Ausschnitt aus dortmund.de |
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Im Interesse der älter werdenden Generationen und zur Stärkung
des Wirtschaftsstandortes Dortmund veranstaltet die Stadt Dortmund vom 09. bis
10. Mai 2007 zum zweiten Mal eine Hausmesse unter dem Motto "So will ich im Alter
leben". Unternehmen aus dem Raum Dortmund haben an zwei Tagen die Möglichkeit,
sich in der Berswordthalle mit ihren spezifischen Dienstleistungen, Angeboten
und Ideen rund um das Wohnen im Alter zu präsentieren. Zahlreiche Dienstleistungsunternehmen, Handwerksbetriebe bis hin zur Wohnungswirtschaft haben die Zielgruppe 50 plus (in Dortmund ca. 220 Tausend) längst erkannt. Insgesamt 68 Unternehmen, Dienstleister, Verbände und Anbieter von Seniorenimmobilien aus dem Raum Dortmund präsentieren sich an 50 Informationsständen in der Berswordthalle und auf dem Friedensplatz mit ihren spezifischen Dienstleistungen und Angeboten. Im "Zelt der Gesundheit" auf dem Friedensplatz informieren die Aussteller über verschiedene Möglichkeiten rund um das Thema "Wellness und Gesundheit" Dazu gibt es viele Tipps und Ideen zur gesunden Ernähung bis hin zu meditativen Bewegungstechniken wie Tai Chi. Die Ausstellung ist kostenfrei. Ausstellungskataloge liegen u.a. in Begegnungseinrichtungen, den Bezirksverwaltungsstellen, den Seniorenbüros in den Stadtbezirken und im Rathaus bereit. Nach der offiziellen Eröffnung der Hausmesse durch die 1. stellvertretende
Oberbürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder am 09. Mai 2007
um 12.00 Uhr wird in einer kleinen Talkrunde mit Ausstellern und Vertretern der
Stadt Dortmund über die Chancen des Älterwerdens diskutiert: Ganz nach
dem neuen Slogan: Dortmund - hier möchte ich alt werden". |
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Ausschnitt aus www.dortmund.de vom 19.12.2007 OB schaltet Senioreninformationssystem frei Von „Altenwohnungen“ bis „Zeit mit Kindern“
Die höchsten Wachstumsraten bei der Internetnutzung verzeichnen gegenwärtig die Menschen über 60 Jahre. Jede/r Vierte nutzt das Netz. Mit 5,1 Millionen Über-60-Jährigen sind damit mehr "Silver Surfer" im Netz als 14- bis 19-Jährige (4,9 Millionen), fanden Marktforscher heraus. Und sie sind sicher, dass auch zukünftig das höchste Wachstum von den Älteren ausgehen wird. Auf diese Entwicklung hat die Stadt Dortmund reagiert.
Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer schaltet das neue Senioreninformationssystem im Stadtportal dortmund.de frei. Ähnlich wie die Familienseiten (Dortmund für Familien) wurden die Seiten für Seniorenrinnen und Senioren von einer verwaltungsinternen Projektgruppe in Zusammenarbeit mit der Dortmund-Agentur überarbeitet. Im Zentrum steht ein Online-Wegweiser mit Angeboten für Seniorinnen und Senioren von A bis Z – von „Altenwohnungen“ bis „Zeit mit Kindern“. Zu den thematischen Schwerpunkten zählen die Bereiche Wohnen, Gesundheit, Sport/Freizeit/Kultur und Bildung sowie Politik und Verwaltung. Die Linksammlung umfasst zur Zeit insgesamt 208 Links zu Internetseiten rund ums Thema Senioren. Die A bis Z-Inhalte sind nach Themenbereichen und nach den zwölf Stadtbezirken sortiert und über eine Volltextsuche sowie über Schlagworte zugänglich. Weiterhin ist der „Wegweiser Pflege“ in das Angebot eingebunden und jetzt barrierefrei verfügbar. Der Wegweiser Pflege enthält 407 Datensätze mit Informationen zu 241 Einrichtungen. Das Senioreninformationssystem ist auf dauerhaften Betrieb und laufende Erweiterung ausgelegt.
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Locker und fit:
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| Tag der älteren Generation - Bundesseniorenministerin würdigt Potenziale älterer Menschen Anlässlich des Tages der älteren Generation am 5. April 2006 hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, auf den besonderen Stellenwert älterer Menschen für das Gemeinwesen hingewiesen.
www.georg-kraus-stiftung.de Die gemeinnützige Stiftung wendet sich neben internationalen Bildungsprojekten auch dem Thema Wohnen im Alter zu. Ein Beleg für unverzichtbares zivilgesellschaftliches Engagement. www.generationengaerten.de Eine interdisziplinäre Initiative arbeitet in einem von der Stiftung Naturschutz Berlin unterstützten Projekt an der Mobilisierung der Potenziale alter und junger Menschen. Alt und Jung begegnen sich, tauschen sich aus und lernen die Welt in der natürlichen Umgebung kennen. www.richtigfit-ab50.de Ob mit den Enkeln zum Schwimmen, mit Freunden zum Hockey oder mit dem Kollegen nach Feierabend ein paar Runden durch den nächsten Park zum "walken und talken": In jedem Alter sind die Möglichkeiten, Sport zu treiben, vielfältig und nützlich für Gesundheit und Wohlbefinden. |
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Der erste offene Angehörigentreff
im Gerontopsychiatrischen Zentrum in Brackel, |
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RN v. 5.3.2006 (gekürzt) Japanische Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der speziell für die Altenbetreuung ausgerüstet ist. Der 158 cm große Roboter kann sehen, hören und riechen. Er kann bereits eine zwölf Kilogramm schwere Puppe heben. In fünf Jahren soll er so weit entwickelt werden, dass er 70 kg schwere Menschen tragen kann. Der Roboter ist mit Sensoren ausgestattet, die ihm Gewicht und Position eines Körpers anzeigen. Er kann verschiedenen Gerüche auseinander halten, feststellen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt und mit den Augen ein menschliches Gesicht erkennen. In Zukunft soll der Roboter anhand
des Atems den Gesundheitszustand eines Menschen beurteilen können. Anhand
der rückläufigen Geburtenzahlen und der steigenden Lebenserwartung
bereitet sich Japan auf einen erhöhten Bedarf an Seniorenbetreuung vor. |
![]() Das Wilhelm Hansmann Haus im Winter 2006-7 |
vom 22.4.2008 ![]() |
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| Mit dem Kombi-Ticket in den Zoo Aus der WR 7-2004 Das Kombi-Ticket
für Senioren für den Dortmunder Zoo wurde jetzt erstmals von
einer Gruppe älterer Dortmunder genutzt. Die Idee zu dem Ticket
hatte der Sprecher des Seniorenbeirates Friedhelm Hendler.
Für 10 Euro gibt es den Zoo-Eintritt inklusive Kaffee und
Kuchen im Restaurant "Kronen am Zoo". Die Gruppen (ab 10 Personen)
können sich über den Seniorenbeirat oder selber anmelden. |
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Mitgliedsbeiträge sind als Spenden steuerlich abzugsfähig. Bankverbindung: Stadtsparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 Konto-Nr. 001 080 164 Förderverein Wilhelm-Hansmann-Haus e.V Mit nur 5 Euro Jahresbeitrag tragen auch Sie dazu bei die gemeinnützige Seniorenarbeit in Dortmund zu fördern, zu erweitern und zu vertiefen. Aufnahmeanträge erhalten Sie an der Information im Wilhelm Hansmann-Haus. |
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Der
Förderverein unterstützte die Modernisierung mit 205 000,00 Euro |
![]() Tanzschule Gödde |
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[PDF] Sprechende Diskussionsforen im Seniorentreff http://www.readspeaker.com |
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Google News-Alert für: Senioren Treff Treffpunkt
für Senioren |
Gleicht eher einer Kartoffel-Die Erde ist keine Kugel
Vom All aus erscheint die Erde
wie eine große blaue Kugel. Dem widersprechen die Messungen des Schwerefeldes,
die der Satellit "Goce" erarbeitet hat. Werden die Daten zehntausendfach übersteigert
dargestellt, dann sieht die Erde eher aus wie eine schrumpelige Kartoffel.--dpa
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Märkische Straße 21 44141 Dortmund
Telefon: (0231) 50-2 33 56 |
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Für Andere da sein |
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![]() Heinz Schüpphaus |
Reaktionen,Beiträge und Änderungswünsche sind uns willkommen. E- Mail bitte an den: Senioren Internetclub Dortmund |
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