Senioren
 


copyright:Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus
Dortmund steht zusammen - Solidarität mit der Nordstadt!

Verärgerte Bürger gegen Neonazis
Am 3. September 2011 werden Neonazis mit ihrem sogenannten „Antikriegstag“ erneut versuchen, den Frieden in unserer Stadt Dortmund zu stören. Ausgerechnet in der Nordstadt, unserem vielfältigsten und buntesten Quartier, wollen sie bei einem Aufmarsch ihre menschenfeindlichen Parolen verbreiten.Wir, die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger, setzen ihrem Ungeist unsere Werte entgegen. Denn Dortmund ist eine tolerante, eine internationale und weltoffene Stadt. Hier leben mehr als 580.000 Menschen, davon 167.000 mit Migrationshintergrund, friedlich zusammen. Wir fühlen uns hier wohl! Dortmund ist unser Zuhause; die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung für unsere Stadt und ihre Menschen.Der Dortmunder Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus und das Bündnis Dortmund Nazifrei! – wobei jede Gruppierung für sich an diesem Tag noch eigene Aktionen plant – rufen gemeinsam mit dem Oberbürgermeister alle Dortmunderinnen und Dortmunder dazu auf, am Samstag ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Demokratie zu setzen. Neonazis und die von ihnen ausgehende Gewalt dulden wir nicht in unserer Stadt. Wir setzen uns für ein tolerantes Miteinander ein - bei uns sind Menschen aller Nationen willkommen.Insgesamt wird es eine Vielzahl von friedlichen und demokratischen Aktivitäten aus der Mitte der Stadtgesellschaft für ein weltoffenes Dortmund geben.Wir rufen auf zur gemeinsamen Demonstration am Samstag, dem 03. September um 12.00 Uhr an der Katharinentreppe gegenüber dem Hauptbahnhof. Nach der Auftaktkundgebung mit OB Ullrich Sierau führt eine Demonstration durch die Nordstadt, mit einer Menschenkette rund um den Nordmarkt. Gegen 14.00 Uhr ist der Abschluss auf der Münsterstrasse und anschließend ein Freundschaftsfest mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Nordstadt geplant. Außerdem verweisen wir auf die Kundgebung von DORTMUND NAZIFREI! um 09.00 Uhr an der Schützenstraße Ecke Goethestraße sowie auf das Friedensfest der Stadt Dortmund um 17.00 Uhr auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld. Oberbürgermeister Ullrich Sierau Dortmunder ARBEITSKREIS GEGEN RECHTSEXTREMISMUSDORTMUND NAZIFREI! – Bündnis demokratisches Dortmund (31.08.2011)




Lünen 03 07 09

Anregungen und Ideen von Senioren aufgreifen

„ Briefkasten „ barrierefrei im Rathausfoyer

Lünen: Aus Edelstahl ist er, entspricht allen Brandschutzbestimmungen. Er soll bald gut gefüllt sein – der neue „ Briefkasten „ von Senioren-Beirat und Koordinierungs-stelle für Altenarbeit, der gestern im Rathausfoyer vorgestellt wurde.

Die Idee für solch einen Informations und Kummerkasten stammt vom Seminar, das im März mit Annette Goebel und Claudia Grygiel der Koordinierungsstelle am Biggesee stattfand.

Sie werden nun täglich den Kasten leeren, Anfragen, die besonders eilig sind, werden möglichst sofort bearbeitet, oder an den Senioren- Beirat weiter geleitet.

Anfragen oder Anregungen, die etwas Zeit haben, werden wöchentlich dem Senioren-Beirat, Eleonore Köth-Feige übergeben.Gedacht ist der Briefkasten für „ Lüner „ die über den Senioren - Beirat Hilfe benötigen.

Natürlich fällt mit dem neuen Angebot die monatliche Sprechstunde des Senioren – Beirat nicht weg. Jeden ersten Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr sind Vertreter des Beirats im Rathausfoyer , um sich um Anliegen von älteren Bürgern zu kümmern.

Wir, die "Älteren" ,wollen aktiveTeilhabe an Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft. Dazu gehört, sich weiterzubilden, Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung zu nutzen und sich mit neuer Technik vertraut zu machen.

Die Arbeit für ältere Menschen sollte nicht an fehlenden Finanzen scheitern.

Deswegen bin ich Mitglied im Förderverein des WHH.

Heinz Schüpphaus


09.07.1998

Tiere halten alte Menschen fit und aktiv

Neuer KDA-Ratgeber zur Tierhaltung in Alten-und Pflegeheimen

Bonn (KDA), 9. Juli 1998 - Für die Tierhaltungin Alten- und Pflegeheimen plädiert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) in einem neuen Ratgeber, der heute vor der Presse in Bonn vorgestellt wurde. „Vom Kontakt mit Tieren können gerade alte und auch desorientierte Menschen sehr profitieren", erklärte KDA-Geschäftsführer Klaus Großjohann. Untersuchungen hätten gezeigt, daß Senioren, die ein Tier versorgen, oft aktiver, selbstbewußter und kommunikativer sind, erläuterte Prof. Dr. Erhard Olbrich von der Universität Erlangen-Nürnberg. Der Psychologe, der den neuen Ratgeber „Senioren und Heimtiere: Ein Plädoyer für die Tierhaltung in Alten- und Pflegeheimen" mitverfaßt hat, beschäftigt sich schon lange mit „Mensch-Tier-Beziehungen". Tiere könnten zwar zwischenmenschliche Kontakte nicht ersetzen, sagte Olbrich. Aber sie könnten wesentlich zur Verbesserung des Wohlbefindens im Alter beitragen, Altenpfleger entlasten und Therapien erleichtern. Olbrich: „Hund, Katze und Vogel sind oft besser als jedes Medikament."



aus Dortmund .de vom 11.12.2009

StadtFörderpreis

Patenschaft hat Bürgermeisterin Jörder


Mit Spenden in Höhe von 110.000 Euro bedachte die PSD Bank Rhein-Ruhr insgesamt 14 karitative Einrichtungen in Dortmund bei der Verleihung ihres so genannten "StadtFörderpreises".

Bürgermeisterin Birgit Jörder mit den Preisträgern des StadtFörderpreises

Bürgermeisterin hat die Patenschaft für den StadtFörderpreis übernommen

Die Genossenschaftsbank mit Niederlassungen in Dortmund und Düsseldorf vergab diesen Preis in diesem Jahr zum ersten Mal.
Die Auszeichnungen nahm Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder vor, die für diese Aktion die Patenschaft übernommen hat. Die Bürgermeisterin lobte die soziale Ausrichtung der PSD Bank Rhein-Ruhr und wünschte sich, dass der StadtFörderpreis zu einem jährlichen Event werden möge.
Die Hauptpreisträger mit Spenden in Höhe von jeweils 20.000 Euro sind die Vereine "W.I.R. für generationsübergreifendes Wohnen" und "Mosaik – Leben in Vielfalt", der Menschen mit Behinderungen in Wohnprojekte einbezieht.
Eine Spende von 10.000 Euro erhielten jeweils die Adolf-Schulte-Schule, eine Schule für Lernbehinderte („Kinder fördern und Generationen verbinden“) und die „Dortmunder Kulturbühne“ für ihr Bildungsprojekt RAUPE, bei dem sich qualifizierte Bürger ehrenamtlich für Bildung engagieren.

Mit Spenden in Höhe von 5.000 Euro wurden bedacht:
  • Der Verein zur Förderung freier Theaterarbeit (unterstützt freie Amateurtheater, leistet theaterpädagogische Arbeit)
  • Ärztliche Beratungsstelle im Kinderschutz-Zentrum Dortmund
  • Die Dortmunder Mitternachtsmission (setzt sich besonders für Opfer von Menschenhandel ein)
  • Die Chancengeber Dortmund (u.a. Hausaufgaben-Betreuung)
  • Der Verein zur Förderung von Spiel- und Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche e.V.
  • Die Musikschule Dortmund („Jedem Kind ein Instrument“)
  • Die Arche – Einrichtung für MS-Erkrankte und andere Behinderte e.V.
  • ZWAR e.V. – Netzwerk, in dem Ältere jungen Menschen Erfahrungen vermitteln
  • AKIKU, Aplerbecker Geschichtsverein e.V. – generationsübergreifendes Lernen für Kinder ab sechs
  • Städtisches Begegnungszentrum Wilhelm-Hansmann-Haus (Generationsübergreifendes Kunst- und Theaterprojekt)

 

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"Dortmund meine Stadt ... hier möchte ich alt werden!"

9. bis 10. Mai 2007

in der Berswordt-Halle und auf dem Friedensplatz





(Foto: Dieter Schütze)
Dortmunder Senioren werben für ihre Stadt
OB Dr. Gerhard Langemeyer und der Seniorenbeiratsvorsitzende, Horst-Erhardt Knoll, stellten jetzt die Marketing-Kampagne von Stadt und Seniorenbeirat "Dortmund - meine Stadt ... hier möchte ich alt werden !" vor.
Sie greift die Tatsache auf, dass Menschen länger gesund und aktiv bleiben und älter werden.
Die Dortmund-Agentur entwickelte die Kampagne, die Schwarz-Weiss-Portraits von Dortmunder Senioren in den Mittelpunkt stellt.
Sie sollen Selbstbewusstsein und Lebenfreude im Alter vermitteln und zugleich für den Wohnstandort Dortmund werben. Außerdem werben sie für die Ausstellung "So will ich im Alter leben", die am 9. und 10. Mai in der Berswordt-Halle stattfindert.Artikel: Westfälische Rundschau v. 30.03.2007

Rechte:www.dortmund.de
Ausschnitt aus dortmund.de


Text aus:  http://www.dortmund.de

Im Interesse der älter werdenden Generationen und zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Dortmund veranstaltet die Stadt Dortmund vom 09. bis 10. Mai 2007 zum zweiten Mal eine Hausmesse unter dem Motto "So will ich im Alter leben". Unternehmen aus dem Raum Dortmund haben an zwei Tagen die Möglichkeit, sich in der Berswordthalle mit ihren spezifischen Dienstleistungen, Angeboten und Ideen rund um das Wohnen im Alter zu präsentieren.

"Wie will ich im Alter leben und wohnen?": mit dieser spannenden Frage beschäftigen sich die nachwachsenden Seniorengenerationen mehr denn je. Die meisten Menschen wünschen sich bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen viele Menschen ihre jetzigen Wohn- und Lebensbedingungen anpassen.

Zahlreiche Dienstleistungsunternehmen, Handwerksbetriebe bis hin zur Wohnungswirtschaft haben die Zielgruppe 50 plus (in Dortmund ca. 220 Tausend) längst erkannt. Insgesamt 68 Unternehmen, Dienstleister, Verbände und Anbieter von Seniorenimmobilien aus dem Raum Dortmund präsentieren sich an 50 Informationsständen in der Berswordthalle und auf dem Friedensplatz mit ihren spezifischen Dienstleistungen und Angeboten. Im "Zelt der Gesundheit" auf dem Friedensplatz informieren die Aussteller über verschiedene Möglichkeiten rund um das Thema "Wellness und Gesundheit" Dazu gibt es viele Tipps und Ideen zur gesunden Ernähung bis hin zu meditativen Bewegungstechniken wie Tai Chi.

Die Ausstellung ist kostenfrei. Ausstellungskataloge liegen u.a. in Begegnungseinrichtungen, den Bezirksverwaltungsstellen, den Seniorenbüros in den Stadtbezirken und im Rathaus bereit.

Nach der offiziellen Eröffnung der Hausmesse durch die 1. stellvertretende Oberbürgermeisterin der Stadt Dortmund, Birgit Jörder am 09. Mai 2007 um 12.00 Uhr wird in einer kleinen Talkrunde mit Ausstellern und Vertretern der Stadt Dortmund über die Chancen des Älterwerdens diskutiert: Ganz nach dem neuen Slogan: Dortmund - hier möchte ich alt werden".


Für die Plakatmotive Modell standen: Angelika Benning, Heinz Schüpphaus, Joachim Bölker und Roswitha Iasevoli


Ausschnitt aus www.dortmund.de vom 19.12.2007


OB schaltet Senioreninformationssystem frei

Von „Altenwohnungen“ bis „Zeit mit Kindern“

Die höchsten Wachstumsraten bei der Internetnutzung verzeichnen gegenwärtig die Menschen über 60 Jahre. Jede/r Vierte nutzt das Netz. Mit 5,1 Millionen Über-60-Jährigen sind damit mehr "Silver Surfer" im Netz als 14- bis 19-Jährige (4,9 Millionen), fanden Marktforscher heraus. Und sie sind sicher, dass auch zukünftig das höchste Wachstum von den Älteren ausgehen wird.  Auf diese Entwicklung hat die Stadt Dortmund reagiert.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer schaltet das neue Senioreninformationssystem im Stadtportal dortmund.de frei.

Ähnlich wie die Familienseiten (Dortmund für Familien) wurden die Seiten für Seniorenrinnen und Senioren von einer verwaltungsinternen Projektgruppe in Zusammenarbeit mit der Dortmund-Agentur überarbeitet. Im Zentrum steht ein Online-Wegweiser mit Angeboten für Seniorinnen und Senioren von A bis Z – von „Altenwohnungen“ bis „Zeit mit Kindern“.

Zu den thematischen Schwerpunkten zählen die Bereiche Wohnen, Gesundheit, Sport/Freizeit/Kultur und Bildung sowie Politik und Verwaltung. Die Linksammlung umfasst zur Zeit insgesamt 208 Links zu Internetseiten rund ums Thema Senioren.

Die A bis Z-Inhalte sind nach Themenbereichen und nach den zwölf Stadtbezirken sortiert und über eine Volltextsuche sowie über Schlagworte zugänglich. Weiterhin ist der „Wegweiser Pflege“ in das Angebot eingebunden und jetzt barrierefrei verfügbar. Der Wegweiser Pflege enthält 407 Datensätze mit Informationen zu 241 Einrichtungen.

Das Senioreninformationssystem ist auf dauerhaften Betrieb und laufende Erweiterung ausgelegt.

 

RN-Bericht-Mai 2007
RN-Bericht-Mai 2007


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Fotorechte: RN

Locker und fit:
Paul Kaliga (84) steppt in Altenheimen für eine guten Zweck und trifft auf begeistertes Publikum


"Mit Chaplin bin ich so gut wie verheiratet".
Ilse Hennecke
bringt Senioren mit enormer Energie zm Lachen.


RN - 25.01.06 und 22.03.06

Fotorechte: RN

Tag der älteren Generation - Bundesseniorenministerin würdigt Potenziale älterer Menschen

Anlässlich des Tages der älteren Generation am 5. April 2006 hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, auf den besonderen Stellenwert älterer Menschen für das Gemeinwesen hingewiesen.
weiter

www.georg-kraus-stiftung.de
Die gemeinnützige Stiftung wendet sich neben internationalen Bildungsprojekten auch dem Thema Wohnen im Alter zu. Ein Beleg für unverzichtbares zivilgesellschaftliches Engagement.

www.generationengaerten.de
Eine interdisziplinäre Initiative arbeitet in einem von der Stiftung Naturschutz Berlin unterstützten Projekt an der Mobilisierung der Potenziale alter und junger Menschen. Alt und Jung begegnen sich, tauschen sich aus und lernen die Welt in der natürlichen Umgebung kennen.

www.richtigfit-ab50.de
Ob mit den Enkeln zum Schwimmen, mit Freunden zum Hockey oder mit dem Kollegen nach Feierabend ein paar Runden durch den nächsten Park zum "walken und talken": In jedem Alter sind die Möglichkeiten, Sport zu treiben, vielfältig und nützlich für Gesundheit und Wohlbefinden.


Hilfe für Angehörige seelisch kranker Senioren

Der erste offene Angehörigentreff im Gerontopsychiatrischen Zentrum in Brackel,
Schimmelstraße 15. Weitere Informationen unter Tel. 39 95 80-38.

3.5.06



Japanischer Roboter macht Altenpflegern Konkurrenz

RN v. 5.3.2006 (gekürzt)

Japanische Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der speziell für die Altenbetreuung ausgerüstet ist. Der 158 cm große Roboter kann sehen, hören und riechen. Er kann bereits eine zwölf Kilogramm schwere Puppe heben. In fünf Jahren soll er so weit entwickelt werden, dass er 70 kg schwere Menschen tragen kann.

Der Roboter ist mit Sensoren ausgestattet, die ihm Gewicht und Position eines Körpers anzeigen. Er kann verschiedenen Gerüche auseinander halten, feststellen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt und mit den Augen ein menschliches Gesicht erkennen.

In Zukunft soll der Roboter anhand des Atems den Gesundheitszustand eines Menschen beurteilen können. Anhand der rückläufigen Geburtenzahlen und der steigenden Lebenserwartung bereitet sich Japan auf einen erhöhten Bedarf an Seniorenbetreuung vor.


   
Copyright: Schüpphaus
Das Wilhelm Hansmann Haus im Winter 2006-7


vom 22.4.2008



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Für Senioren:
Mit dem Kombi-Ticket in den Zoo
Aus der WR 7-2004

Das Kombi-Ticket für Senioren für den Dortmunder Zoo wurde jetzt erstmals von einer Gruppe älterer Dortmunder genutzt. Die Idee zu dem Ticket hatte der Sprecher des Seniorenbeirates Friedhelm Hendler. Für 10 Euro gibt es den Zoo-Eintritt inklusive Kaffee und Kuchen im Restaurant "Kronen am Zoo". Die Gruppen (ab 10 Personen) können sich über den Seniorenbeirat oder selber anmelden.

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Mit einem großen Fest wurde am 10.10.2003 der  Saal des Wilhelm - Hansmann- Hauses nach dem Umbau eröffnet.

Die Mitgliedschaft im Förderverein ist an keine Altersgrenze gebunden. 

Alt und Jung sorgen gemeinsam für eine bessere Lebensqualität im Alter.

Wer Mitglied werden möchte, sendet eine E-Mail an   FoerdervereinWHH@web.de

Der Jahresbeitrag ist auf mindestens 5,00 Euro festgesetzt.
Mitgliedsbeiträge sind als Spenden steuerlich abzugsfähig.

Bankverbindung: Stadtsparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 

Konto-Nr. 001 080 164 Förderverein Wilhelm-Hansmann-Haus e.V

Mit  nur 5 Euro Jahresbeitrag tragen auch Sie dazu bei die gemeinnützige Seniorenarbeit in Dortmund zu fördern, zu erweitern und zu vertiefen.
Aufnahmeanträge erhalten Sie an der Information im Wilhelm Hansmann-Haus.

Foto: Archiv WHH
Viktor Kidess an der Gitarre

Foto: Archiv WHH Der Förderverein unterstützte die Modernisierung mit 205 000,00 Euro
Foto: Schüpphaus

Tanzschule Gödde

 
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[PDF] Sprechende Diskussionsforen im Seniorentreff

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
Vorlesefunktion, auf der Website implementiert und für den Besucher kostenlos, ... von ReadSpeaker SagEs auf einer zunehmenden Anzahl seiner Webseiten an. ...
readspeaker.episerverhotell.net/upload/Documents/germany/Seniorentreff.pdf -

http://www.readspeaker.com

http://www.verbraucherzentrale-nrw.de

http://senioren.dortmund.de/

Seniorentreff Holzwickede

Google News-Alert für: Senioren Treff

Treffpunkt für Senioren
Allgemeine Zeitung Namibia - Windhoek,Namibia
Sie treffen sich jeden zweiten Mittwoch um 15.30 Uhr im Pfadfinderheim in der Anton-Lubowski-Straße in Swakopmund: die Mitglieder der Altpfadfindergilde ...



Donnerstag, 31. März 2011

Gleicht eher einer Kartoffel-Die Erde ist keine Kugel

Vom All aus erscheint die Erde wie eine große blaue Kugel. Dem widersprechen die Messungen des Schwerefeldes, die der Satellit "Goce" erarbeitet hat. Werden die Daten zehntausendfach übersteigert dargestellt, dann sieht die Erde eher aus wie eine schrumpelige Kartoffel.--dpa

 


FÖRDERVEREIN WILHELM HANSMANN HAUS E.V.

Märkische Straße 21 44141 Dortmund Telefon: (0231) 50-2 33 56
Sprechstunden des Fördervereins: Dienstags: 12.00-13.00 Uhr Raum 1b
Freitags: 13.00-15.00 Uhr Raum 20



Für Andere da sein


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Über diesen Link erreichen Sie die Mitarbeiter des Wilhelm Hansmann Hauses



Heinz Schüpphaus
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