Senioren Dortmund


Service-Team für alternatives Wohnen

Projekte für ältere Menschen: Intensiviertes Angebot

Aus der WAZ vom 15.8.2007 (gekürzt)

Die Gründung alternativer Wohnformen unterstützt das neue Service-Team .anders wohnen - anders leben.Jede(r) Interessierte kann sich ab sofort an diese Fachleute wenden. Die Erweiterung des bisherigen Angebots, das überwiegend Investoren und Grundstückeigner nutzten, geht auf einen Ratsbeschluss vom März zurück. Der Deutsche Städtetag bescheinigt der Stadt Dortmund mit Blick auf den Umfang und die Qualität dieses Services eine bundesweite Spitzenstellung unter den Kommunen. Immer mehr Dortmunder interessieren sich für diese Alternative zum Leben im Seniorenheim.

Birgit Hoffmann und Detlef Kunert vom Service-Team informieren, beraten und unterstützen. Sie helfen bei der Suche nach geeigneten städtischen Grundstücken und Gebäuden und stellen Kontakte zu Investoren her.

Das gilt umgekehrt auch für Grundstückeigner oder Investoren, die für ein Wohnprojekt interessierte Gruppen suchen. Dazu gehört auch die Prüfung, ob Wohnraumförderungsmittel für die Finanzierung in Frage kommen.

Stadtrat Siegfried Pogadl begrüßt das intensivierte Angebot. "Schon vor dieser Erweiterung engagierte sich das Amt für Wohnungswesen in hohem Maße für besondere Wohnformen und die Einwerbung von Fördermitteln. Erfolgreiche Beispiele dafür sind das Service-Wohnen für Senioren, die Wohngemeinschaften für Demenzkranke, der Beginenhof und das Mehrgenerationenprojekt an der Hangeneystraße.

Als zuständiger Dezernent und Schirmherr des ZWAR-Projekts "Gemeinsames Wohnen verschiedener Generationen" fügt er hinzu: "Jetzt wollen wir allen Interessierten den Zugang zu neuen Wohnformen erleichtern." Ausführliche Informationen gibt es telefonisch bei Birgit Hoffmann
und Detlef Kunert unter 50-239 21 und 50-239 25.


Dringend gesucht wird:

Die altersgerechte Wohnung

Wochenkurier v. 11.3.2006 (gekürzt)

Für die besten Ideen zum altersgerechten Wohnen hat die KfW einen Preis ausgeschrieben. Bis zum 2. April 2006 können Wohnungseigentümer, die ihren Wohnraum oder ihre Art zu wohnen – zum Beispiel in Senioren - WGs, auf die speziellen Bedürfnisse des Alters abgestimmt haben, ihre individuellen Lösungen für den Wettbewerb einreichen. Der KfW - Award 2006 mit dem Titel „Generation 50 plus – Neue Ideen für altersgerechtes Wohnen im Eigentum“ richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland, die ihre Häuser oder Wohnungen, egal ob Neu- oder Umbau, in den vergangenen drei Jahren altersgerecht gestaltet haben.

Die KfW und ihre Partner erhoffen sich Lösungen, die zeigen, wie Senioren mit Kreativität den möglichen Einschränkungen des Alters begegnen und sich Selbstständigkeit und Wohnspaß erhalten. Der KfW - Award 2006 zeichnet die Lösung mit der stärksten Vorbildfunktion und der größten Zukunftsrelevanz mit insgesamt 27 000 Euro aus.

Die KfW-Förderbank unterstützt den Umbau durch das Programm „Wohnraum-Modernisierung“ mit günstigen Krediten.

Die Ausschreibungsunterlagen, aus denen sich die Details des Wettbewerbs ergeben, können über das Internet unter www.kfw-förderbank.de heruntergeladen werden. Einsendeschluss für die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen ist der 2. April 2006.


"Dortmund meine Stadt ... hier möchte ich alt werden!"

9. bis 10. Mai 2007

in der Berswordt-Halle und auf dem Friedensplatz

Bild: Dieter Schütze

Dortmunder Senioren werben für ihre Stadt

OB Dr. Gerhard Langemeyer und der Seniorenbeiratsvorsitzende, Horst-Erhardt Knoll, stellten jetzt die Marketing-Kampagne von Stadt und Seniorenbeirat "Dortmund - meine Stadt ... hier möchte ich alt werden !" vor. Sie greift die Tatsache auf, dass Menschen länger gesund und aktiv bleiben und älter werden. Die Dortmund-Agentur entwickelte die Kampagne, die Schwarz-Weiss-Portraits von Dortmunder Senioren in den Mittelpunkt stellt. Sie sollen Selbstbewusstsein und Lebenfreude im Alter vermitteln und zugleich für den Wohnstandort Dortmund werben. Außerdem werben sie für die Ausstellung "So will ich im Alter leben", die am 9. und 10. Mai in der Berswordt-Halle stattfindert.

Artikel: Westfälische Rundschau v. 30.03.2007


Altengerechtes Wohnen


Dogewo


Betreutes Wohnen

Mehrgenerationenhäuser

Hilfen im Haushalt und in der Wohnung

Gefahrenquellen in der Wohnung

wohnen-im-alter.de


So will ich im Alter leben (Video der Firma Lempken-Innenstadt-Ostblog TV).


Hochgeladen von InnenstadtOstblogger am 27.05.2011

Auf der 4. Heimmesse für Wohnideen, Dienstleistungen und Gesundheit in Dortmund präsentierten sich mehr als 80 Unternehmen, Dienstleister, Verbände und Anbieter von Seniorenimmobilien aus dem Raum Dortmund.
Viele Menschen wollen auch im hohen Alter noch in den eigenen vier Wänden bleiben.
Der Innenstadt-Ostblog fragte bei einigen Organisationen nach, welche Hilfen sie anbieten.

http://michael-lemken.de/wordpress

Helga Saielli

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