Integrationskurse für Zuwanderer/-innen



Deutsch für ältere Zuwanderer/-innen
Eine der wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft ist das Erlernen der deutschen Sprache. Wir bieten Personen, insbesondere aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion (GUS-Staaten), die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und ihre Sprachkompetenzen zu erweitern. Der Schwerpunkt liegt in der mündlichen Kommunikation. Über Alltag und Familie sprechen, den Tagesablauf beschreiben, sich über Freizeitgestaltung austauschen, Wünsche äußern, Informationen erfragen, sich über Krankheiten äußern, über Sprache und Kultur sprechen.


                 
 


14.5.2009

Deutsche und türkische Senioren treffen sich jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr in der Begegnungsstätte, Deutsche Straße 27.
Kontakt: Gabriele Wisniewski, Tel. 85 88 94.

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Mitglieder des interkulturellen Treffs der Begegnungsstätte bereiten die türkische Spezialität »Bükme« vor. Foto: Frank Lindert

„Lernen, über den Tellerrand zu schauen, ist ganz wichtig“, so die Leiterin des Begegnungszentrums, Gabriele Wisniewski. Eingeladen waren vor allem ältere Menschen aus der Umgebung. Die Besucher lernten nicht nur unterschiedliche Kulturen kennen; sie hatten auch die Möglichkeit, sich über die Angebote und Veranstaltungen des Hauses zu informieren und an verschiedenen Mitmachaktionen teilzunehmen.

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BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 184/2007
Veröffentlicht am 18.04.2007
Thema: Kinder und Jugend
Staatssekretär Hoofe: "Der Schlüssel für eine gelungene Integration liegt auch im Elternhaus"

Bundesfamilienministerium startet bundesweites Modellprojekt zur besseren Integration jugendlicher Migrantinnen und Migranten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt verstärkt auf die Elternhäuser, um die schulischen und beruflichen Integrationschancen junger Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Ein auf zwei Jahre angelegtes bundesweites Modellprogramm "Ausbildungsorientierte Elternarbeit im Jugendmigrationsdienst" soll erproben, wie die Erziehungskompetenz von Müttern und Väter in Migrantenfamilien noch wirkungsvoller unterstützt und gefördert werden kann. Das mit rund 1,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln und mit Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Modellprojekt startet in dieser Woche an zwölf Standorten.

Familienstaatssekretär Gerd Hoofe erklärt dazu: "Der Schlüssel für eine gelungene Integration liegt auch im Elternhaus. Für junge Migrantinnen und Migranten spielt die Haltung der Eltern zum Thema Integration eine prägende Rolle. Leider sind viele Väter und Mütter junger Migrantinnen und Migranten oftmals kaum über Bildungsangebote und Berufschancen ihrer Kinder informiert. Das ist ein Manko, auf das auch Migrantenorganisationen im Rahmen der Gespräche zum Nationalen Integrationsplan hingewiesen haben. Die enormen Potenziale dieser jungen Menschen kommen am besten zum tragen, wenn Schulen und die Elternhäuser beim Thema Bildung und Berufswahl an einem Strang ziehen. Davon profitieren nicht nur die Jugendlichen, sondern die gesamte Gesellschaft. Die jetzt startenden Modellprojekte sind daher ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung."

Das Modellprojekt richtet sich an Eltern aus Migrantensfamilien. Gemeinsam mit verschiedenen Trägern, wie etwa der evangelischen und katholischen Jugendsozialarbeit, dem Internationalen Bund oder der Arbeiterwohlfahrt bieten die Jugendmigrationsdienste direkt vor Ort Ansprechpartner für Väter und Mütter an, die bei Fragen zu Schule und Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite stehen. Kurse oder Seminare sollen bei den Familien mit Migrationshintergrund Interesse und Verständnis dafür wecken, welche Anforderungen an jugendliche Migrantinnen und Migranten in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt gestellt werden.

Die zwölf Projektstandorte sind: Tübingen, Schwerin/Parchim, Berlin, Saarbrücken, Euskirchen, Dresden, Frankfurt, Kassel, Göttingen, Hamburg, Lüneburg und Jena. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts hat die Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB) übernommen.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen?
montags bis donnerstags von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr


Abu Bakr Moschee Dortmund


Integrationskurse in Dortmund
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Über diesen Link erreichen Sie die hauptamtlichen Mitarbeiter des Wilhelm Hansmann Hauses


 
Heinz Schüpphaus
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